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Kommentar: Vollst. dt. Taschenbuchausg. kart. München : Heyne, 2010. 398 S. ; 19 cm Lesebedingte Gebrauchsspuren vorhanden, aber noch ein gutes Exemplar. Als Mängel-Exemplar gekennzeichnet. Preisaufkleber klebt noch auf dem Buch.Cover etwas anders als abgebildet. ISBN: 3453503805
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Der Ghostwriter: Roman Taschenbuch – 8. Februar 2010

3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Politthriller, der den Nachtschlaf raubt." (Hamburger Abendblatt)

"Ja, so spannend kann Politik sein!" (Frankfurter Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim "Observer" und Kolumnist bei der "Sunday Times" und dem "Daily Telegraph". 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane 'Vaterland', 'Enigma', 'Aurora', 'Pompeji', 'Imperium', 'Ghost' und zuletzt 'Titan' wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polanski bei der Verfilumg von 'Ghost' ('Der Ghostwriter') brachte ihm den französischen "César" und den "Europäischen Filmpreis" für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe zuerst den Kinofilm gesehen und dann das Buch gelesen, was sich normaler Weise als schlechte Reihenfolge entpuppt. In diesem Fall jedoch nicht, denn das Buch ist definitiv besser als der Film. Von Anfang an packt es den Leser und zieht ihn hinein in eine spannende Geschichte im Wechselspiel von Politikroman und Krimi. Ich kann das Buch nur empfehlen!
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Format: Audio CD
Vorneweg: ich rezensiere GHOST von Robert Harris aus der Brigitte-Hörbuch-Edition "Die Krimis", gelesen von Hannes Jaenicke. Gesamtspieldauer: 300 Minuten.

Adam Lang war Ministerpräsident von Großbritannien, vor eineinhalb Jahren ist er aus dem Amt geschieden (die Parallelen zu Tony Blair sind unübersehbar). Alle Welt wartet auf seine Memoiren, doch sein Ghostwriter Mike McAra wird am Strand von Martha's Vineyard, USA, tot aufgefunden. Schnell wird Ersatz gefunden - der neue Ghost ist aber eher auf Showstars und Sportler fixiert. Bald gerät auch er in undurchschaubare politischen Machtverstrickungen, und findet Dinge heraus, die nicht für ihn bestimmt waren ... muss er ebenfalls um sein Leben fürchten?

GHOST ist ein gut recherchierter Krimi, den weniger eine spannende Handlung auszeichnen, als sehr genau ausgearbeitete Charaktere, bildhaft dargestellte Schauplätze, recht coole Dialoge und einen Sinn für's Zwischenmenschliche. Trotz fehlender Spannung hat mich der Ablauf immer wieder in seinen Bann gezogen, was vielleicht auch am tollen Vortrag von Hannes Jaenicke liegen mag. Seine Stimme durchdringt sogar prasselnden Regen als Hintergrundgeräusch im Auto. Besser kann man es nicht machen.

GHOST ist der erste Gegenwartsroman von Robert Harris, der als Journalist bei der BBC und der Zeitung "The Observer" gearbeitet hat. Er hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, (z.B. Pompeji, Titan, Imperium).
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Format: Taschenbuch
Ausgerechnet als der ehemalige britische Premierminister Adam Lang durch Anschuldigungen eines politischen Widersachers öffentlich unter immensen Druck gerät, bekommt er auf seinem vorübergehenden Wohnsitz auf einer kargen Insel vor der US-amerikanischen Ostküste einen Begleiter an seine Seite gestellt, der sich als Retter in höchster Not herausstellen könnte: einen neuen Ghostwriter. Zwecks Gegendarstellung zu den Vorwürfen über den umstrittenen britischen Antiterrorkampf an der Seite der USA scheinen die in Arbeit befindlichen Memoiren das perfekte Medium zu sein.

Robert Harris verlässt in "Ghost" seine übliche Linie nur in der Hinsicht, dass er diesmal in der Historie nicht Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zurückspringt, sondern einen deutlich aktuelleren Schauplatz nachahmt. Die Parallelen zur Realität sind deutlich genug und bei einem britischen Autor auch wenig verwunderlich.
Wer Action um jeden Preis haben will, sollte von "Ghost" die Finger lassen. Spannung kann man der Story dagegen sicherlich nicht absprechen; ein weiterer bedeutender Schwerpunkt liegt darin, einen Blick hinter das Leben der Mächtigen dieser Welt mit all ihren Intrigen und Ritualen zu werfen, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist.
Politisches Interesse oder gar Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die wenigen Punkte, die in dieser Hinsicht überhaupt angesprochen werden, erklären sich von selbst und spielen letztlich, sobald die wahre "Pointe" der Geschichte offensichtlich wird, nur noch eine Nebenrolle. Zur eigentlichen Hauptfigur entwickelt sich der kleine, unbedeutende Ghostwriter, der passenderweise bis zum Schluss anonym bleibt.
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Von dineva am 6. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Hörbuch habe ich nur wegen dem Sprecher, Hannes Jaenicke, gekauft. Ich hör ihm so gerne zu. Die Story fand ich der Beschreibung nach nicht so ansprechend. Jetzt nach dem Hören allerdings muss ich zugeben, dass die Geschichte besser ist, als erwartet. Ein paar Verwicklungen hier, ein unerwartetes Ende und dazu die tolle Erzählerstimme - alles gut.
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Format: Audio CD
was die Handlung des Krimis an sich angeht, kann ich mich den vorigen Rezensenten anschließen. Allerdings bin ich nur bis zur 2. CD gekommen und habe dann entnervt aufgegeben. Grund ist wohl die Lesestechnik von Hannes Jaenicke. Als Schauspieler mag ich ihn, aber als Vorleser konnte er mich leider nicht überzeugen. Bei fast jedem Satz senkt er zum Satzende hin die Stimme so stark, dass man den Rest kaum noch versteht, abgesehen von den Zischlauten, die relativ hart rüberkommen. So geht Satz für Satz dahin: Am Anfang fast zu laut und zum Ende nur noch ein Gezische. Dieser Rhythmus ist so dominant, dass man darüber fast die eigentliche Handlung vergisst. Ich habe die Klangeinstellungen der Audioanlage im Auto schon mehrfach verändert, aber leider ohne echten Erfolg. Ich höre seit Jahren Hörbücher auf langen Autofahrten und alle liefen bisher einwandfrei. Hannes Jaenicke klingt so, als hätte er einen schlecht verheilten Kieferbruch, kriegt einfach die Zähne nicht auseinander. Darunter leidet nicht nur die Verständlichkeit. Alles in allem eine ziemliche Enttäuschung!
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