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am 25. Juni 2012
Robert Harris hat einen guten Erzählstil und kann einen in den Bann ziehen. Leider ist die Story an sich etwas dünn und wird aufgrund zu erreichender Seitenzahlen etwas zu breit getreten. Zum Schluß wirds dann langweilig und einige Nebenstories werden nicht aufgelöst. Für den Strand aber zu empfehlen
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am 5. März 2016
R.Harris schreibt vorzüglich, so dass ich auch den DVD bestellt habe. Ich habe schon viele seiner Romane gelesen kann weiter empfehlen, am besten gefällt mit die Reihe über Ciceros leben und wirken... auch Pompei und die anderen Romane sind absolut lesenswert.
Lieferung OK. Zustand der Bücher ebenfalls.
Gruß

E.R.I.
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am 13. Oktober 2016
Ghost ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Thematik terroristischer Anschläge ist aktueller denn je. Sehr lesenswert und kurzweilig.
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am 4. Juli 2010
Um es vorweg zu nehmen, ich habe das Buch nicht gelesen, weil ich es durch Zufall gefunden habe, sondern weil mich der Trailer für den Kinofilm sehr angesprochen hat.
Nachdem ich es schon versäumt hatte, ihn im Kino zu sehen und es bis zur Veröffentlichung auf DVD noch eine Weile hin ist, kam ich auf die Idee das Buch zu lesen, welches als Vorlage für den Film hergehalten hat.

Ich kann nicht genau sagen, ob es das Thema war, welches mich so interessierte, oder weil ich mich in der Figur des Ghosts, und seiner Anschauungen von der Welt, selber wieder erkannt habe, aber auf jeden Fall finde ich das Buch exzellent. Es ist spannend und flüssig geschrieben, mit den Charakteren kann man sich gut anfreunden ('im Falle von Langs Frau mit ihr fühlen) und es reißt einen einfach mit.

Zwar dümpelt die Geschichte an einzelnen Stellen ein bisschen vor sich hin und wer auf große Aktion steht, wird dieses Buch wahrscheinlich auch nicht verschlingen, aber wer gute Atmosphäre, interessante Charaktere und ein bisschen Verschwörungstheorien mag, wird es lieben.
Um ein weiteres positives Fazit abzugeben, trotz der 400 Seiten habe ich es in 9 Tagen ausgelesen, was für meine Verhältnisse äußerst schnell ist, da ich normalerweise nicht so viel Zeit habe, bzw. sie mir nicht immer nehme. Wie es scheint muss das Buch einfach nur gut genug sein, dann habe ich die Zeit doch zur Verfügung. Das ist Qualitätsbeweis genug.
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am 22. Mai 2009
Nachdem ich "Vaterland", "Aurora" und "Enigma" von Robert Harris kannte versuchte ich mich an "Ghost".
An sich ein recht interessanter Plot - der allerdings erst nach der Hälfte des Buches an Fahrt aufnimmt. Es liest sich zwar gut weg - so richtige Spannung will aber nicht aufkommen.
Dennoch ist das Buch auf eine gewisse Weise empfehlenswert.
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am 5. Juni 2009
Vor einigen Jahren hatte ich mal eine ziemlich lange Lesepause. Kein Buch und kein Autor sprach mich so richtig an. Und diese Phase würde wahrscheinlich noch Heute anhalten, hätte ich nicht Pompeji von dem mir damals völlig unbekannten Schriftsteller R. Harris geschenkt bekommen. Da ich ohnehin ein wenig Interesse für die Zeit des Alten Roms habe und auch der phantasievollen Gestaltung des Themas gegenüber nicht abgeneigt bin, war dies das perfekte Buch für mich. Spannend, originell - einmaliges Kopfkino, das bis dato zu meinen Lieblingsbüchern zählt.
Nachdem ich später die anderen genialen Werke des Autors verschlungen habe, war meine Vorfreude auf diesen Roman umso größer. Ich war sehr gespannt, wie er seine bekannte & geschätzte Mischung aus Fakten und Fiktion in die heutige Zeit transportieren würde.
Und er hat es richtig gut gemacht! Vielleicht sogar etwas zu gut? Teilweise war ich echt erschrocken, wie nah er mit seinen Figuren und Beschreibungen an der aktuellen Politik Großbritaniens dran war. Natürlich nicht nur der Politik Großbritaniens. Ohne etwas vorweg zu nehmen, es gibt einen kleinen globalen Rundschlag.
Absolut gelungen fand ich ebenso die Leserperspektive. Wie schon in Imperium wird die Geschichte komplett aus Sicht einer Person, diesmal aus der eines Ghostwriters erzählt. Ich habe mich schon oft gefragt, was das eigentlich für Menschen sind, die Bücher für Prominente schreiben und wie das Ganze so abläuft. Wem es ähnlich ergeht- hier gibt es einen gut vorstellbaren Einblick.
Selbstverständlich fehlt es auch diesmal wieder nicht an Spannung, Dramaturgie und Rätselei. Davon gibt es mehr als genug.
Ansonsten kann ich noch die flüssige Schreibweise und die sehr authentische Beschreibung positiv erwähnen. So schnell kann man von dem Buch nicht ablassen.
Das Ende will ich jetzt natürlich nicht verraten. Nur soviel: Es ist ein echter Knaller!

Mein Fazit: Thriller+Roman+Politik. Dieser Harris macht(wieder einmal)grossen Spass.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Dezember 2007
Mein Interesse weckte der neue Roman von Robert Harris vor allem deshalb besonders, weil Harris zum engsten Bekanntenkreis von Tony Blair zählte und dessen triumphalen ersten Wahlerfolg etwa als Freund im engsten Kreis miterlebt hat. Mittlerweile soll das Verhältnis deutlich abgekühlt sein. Wer das weiß, wird das Portrait von Adam Lang, seiner Frau und der ganzen Entourage erst wirklich genießen können.

Mir hat das Buch vor allem wegen des treffsicheren Sarkasmus gut gefallen, von dem ich lediglich hoffe, dass er in der deutschen Übersetzung gut herüber kommt. Allein die erste Sitzung im Londoner Verlagshaus, wo das klassische, reichlich versnobte Verlegertum auf die moderne Geldmaschinerie trifft, macht Lust aufs Weiterlesen. Und Harris enttäuscht seinen Leser im Folgenden nicht: Beeindruckend etwa wird Martha's Vineyard gefeiert, und zwar nicht als Olymp elitärer Urlaubsfreuden, sondern als eine Art Friedhof der Reichen.

Der Held, der schon aufgrund seiner Illusionslosigkeit die Sympathien des Lesers von der ersten Seite an hat, wagt für uns einige Einblicke in die Welt der wirklich Reichen und Mächtigen mit einem - zugegebenermaßen - vorhersehbaren Ergebnis. Dabei vermeidet Harris jedoch den moralischen Zeigefinger (die linkslastige, aber erfolglose Lebensgefährtin des Helden ist gerade ein Unsympath), sondern arbeitet wie mit dem Gravurstift heraus, woran es diesen Menschen wirklich fehlt. Dass man dabei wegen der zahlreichen Sarkasmen stets auch laut auflachen muss, macht das Buch zu einem gelungen Erlebnis.
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am 22. Februar 2018
Der 1957 in Nottingham geborene britische Journalist, Sachbuchautor und Schriftsteller studierte in Cambridge Geschichte, war als Reporter bei der BBC, als Redakteur beim Observer und als Kolumnist bei der Sunday Times tätig. Neben Romanen verfasst er auch Sachbücher und lebt mit seiner Familie in Berkshire. Nachdem ich von der Cicero-Trilogie und zuletzt „München“ und „Konklave“ SEHR begeistert war, freute ich mich ganz besonders auf ein weiteres Werk des Autors, der mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren gehört.

Inhalt (Klappentext): Der britische Ex-Premierminister Adam Lang will seine Memoiren veröffentlichen. Nach dem dubiosen Tod seines Ghostwriters recherchiert dessen Nachfolger genauer als verlangt und macht eine Entdeckung, die zu einem weltpolitischen Chaos führen kann. War der Premier im „Krieg gegen den Terror“ eine Marionette der CIA?

Meine Meinung: Vor Jahren habe ich die Verfilmung dieses Stoffs gesehen: „The Ghost Writer“ (2010) mit Pierce Brosnan als Ex-Premier und Ewan McGregor als sein Ghost, aber glücklicherweise konnte ich mich nicht mehr an den Film erinnern. Daher war ich in der Lage, ganz unvoreingenommen an das Buch ranzugehen und wurde nicht enttäuscht.

Besonders interessant fand ich, dass man Einiges über die Arbeitsweise eines Ghostwriters erfährt. Des Weiteren schafft Harris mit der Location (die Insel Martha’s Vineyard vor der Ostküste der USA) inkl. der rauen See (der Plot spielt im kalten Januar) ein besonders eindringliches Setting, das die düsteren Geheimnisse, die den Ex-Premier umgehen, atmosphärisch noch verstärken. Abgerundet wird die fesselnde Handlung mit einem überraschenden Ende.

Im Anschluss habe ich dann den Film nochmals gesehen und war auch davon sehr begeistert (der Regisseur Roman Polanski ist ja auch nicht irgendwer). Die Besetzung ist ausgezeichnet, und der Plot, der erstaunlich nahe am Buch bleibt – viele Harris-Dialoge wurden auch übernommen – durch ein paar kleine Änderungen sogar zum Positiven verbessert.

Fazit: Ein überaus spannender Polit-Thriller mit überraschendem Ende: gute Charakterzeichnung, interessante Infos zum Ghostwriting, atmosphärisches Setting – da passt einfach alles. Und der Film steht dem Buch in nichts nach. Bewerte Buch und Film jeweils mit 5 Sternen und kann beides empfehlen!
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am 12. Februar 2010
Dies ist bereits mein viertes Buch von Harris und ich verstehe nicht, wie man den Schreibstil so verändern kann. Man könnte meinen, dass ein ganz anderer Autor das Ding geschrieben hat. Er ergeht sich hier in endlosen Beschreibungen der Szenerien und Landschaften und Stimmungen und.........gähn..... bis man das Buch lieber zur Seite legt. Und dabei steckt so viel hinter der Story. Das ist der einzige Grund, warum ich es zuende gelesen habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2014
Eigentlich ist Robert Harris mehr im Historienfach zuhause – hat er doch mit „Enigma“, „Pompeji“ oder „Vaterland“ richtungsweisende historische Romane verfasst. Doch ab und zu wagt er den Ausflug in die belletristische Gegenwart. Das Ergebnis eines solchen Ausflugs ist der Roman „Ghost“, in dem er mit kaum verhüllt mit der Regierung Blair abrechnet und dem Beruf des Ghostwriters ein Denkmal setzt.
In „Ghost“ schickt er einen solchen los, der die Memoiren des früheren britischen Premierministers Adam Lang vollenden soll. Der Vorgänger des Ghosts konnte den Auftrag nicht zu Ende bringen, da er vorher unter mysteriösen Umständen verschied. Der namenlose Ghost bricht als nach Marthas Vineyard auf, um in der Villa seines Verlegers Lang zu treffen und das Projekt abzuschließen. Doch schon bald verfängt er sich in den Machenschaften des Premiers und kommt düsteren Geheimnissen im Umfeld des Politikers auf die Schliche.
Nun muss er nicht nur um die Erinnerungen des englischen Premiers kämpfen, sondern auch um sein Leben …

„Ghost“ ist nicht ein spannungsgeladener Polithriller, eher überzeugt der Roman durch einen subtilen Spannungsaufbau und einen Plot, der fast zu plausibel klingt, als dass er völlig erfunden ist. Robert Harris ist mit seinem Roman ein spannendes Buch über Politik, die Lüge und die Täuschung gelungen, das jeden wenigstens ein klein wenig Politik-Interessierten fesseln dürfte. Empfehlung!
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