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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen
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am 5. Oktober 2009
Auch ich wurde auf dieses Album wegen des Covers aufmerksam, hörte mir den zweiten Song "Welcome home, son" auf Myspace an, und bestellte sofort.
Ein Artwork, das so sehr meinem Geschmack entspricht, finde ich nur sehr selten, und einen Song, der so sehr meinem Geschmack entspricht wie oben genannter, noch seltener. Zudem hat er den wahrscheinlich schönsten Refrain, der mir grade überhaupt in den Sinn kommt.
Das gesamte Album zeichnet sich durch eine unglaublich intensive Atmosphäre aus, was wohl vor allem am Homerecording und Ben Coopers Songwriting liegt. "Let the river in", "Along the road", "Winter is coming", "Sleepwalking" haben alle ihren musikalischen Höhepunkt gegen Ende des jeweiligen Songs, auf den vorher hingearbeitet wird, allerdings mit einer Schönheit, deren ich mir vor allem bewusst wurde, nachdem ich die Höhepunkte genug ausgekostet hatte und mich den Details besser widmen konnte. Deshalb, und auch wegen der Unscheinbarkeit, die viele Songs vor allem im Vergleich zu "Welcome home, son" anfangs aufweisen, lohnt sich das Album meiner Meinung nach mit jedem Hören mehr. Grade dieser Song ist sicher oftmals das Hauptproblem des Albums; erwarten sich wahrscheinlich viele Hörer nach diesem Opener ( "Asleep on a train" übergehe ich mal eben dreist) ein Album voller ebenso eingängiger und von Anfang an mitreißender Songs mit Höhepunkten wie besagtem Refrain, werden sie doch beim ersten Durchhören eher enttäuscht sein. Dies jedoch ausschließlich deswegen, weil die restlichen Stücke mehr Zeit brauchen, um sich zu festigen. Gibt man den Songs allerdings die nötige Zeit, erkennt man ihren wirklichen Wert: "Ghost" ist ein einziger Traum, gespickt mit wunderbaren Melodien , treibenden Höhepunkten ("Let the river in"), atmosphärisch gleitenden Parts ("Along the road") ebenso wie mit auch mal mehr Druck im Arrangement ("Winter is coming") und schließlich auch mit einem extrem schönen Abschluss mit spärlicher Instrumentierung ("Homesick").
Für mich auch, oder vor allem, nach unzähligem Hören eines der schönsten Alben, die ich kenne, ganz besonders in den richtigen Momenten, die wohl vor allem in Herbst & Winter zu finden sind.

Vergleiche anzustellen fällt mir schwer.. Es ist zu düster für The Shins, zu bodenständig für Radiohead, und hat doch mit beiden was zu tun, wie mein Vorrezensent anmerkte.
Ich schätze vor allem die melancholische Atmosphäre von "Ghost", diesbezüglich ist es mir ähnlich wichtig wie Nick Drake, Devendra Banhart in seinen ruhigen Momenten (v.a. auf "Cripple Crow" & "Smokey..."), The Shins, Iron & Wine, Sufjan Stevens, Portugal.the man bei z.B. "Colors" oder "Mornings" oder auch Scott Matthew, um einige zu nennen.
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Zufälliger geht's nicht: Durch bloßes Ansehen eines YouTube-Musikvideos und durch Anklicken eines verwandten Videos stieß ich ahnungslos auf Ben Cooper und seine Projekte "Radical Face", "Electric President" und "Patients". Und ich wunderte mich: Wieso ist mir der Name noch nie untergekommen? Wieso hat mich nicht irgendwann Alan Bangs in seiner revolutionären Radiosendung "Night Flight" auf dieses Musikgenie hingewiesen? Jeder Song ein Erlebnis fürs Ohr, mit Arrangements, wie man sie in den 80ern nicht hätte hinkriegen können. Erst die Weiterentwicklung der künstlerisch-technischen Möglichkeiten und das Streben nach gänzlich neuen Klängen machten es in den 00er Jahren möglich, dass so ein Meilenstein wie "Ghost" entstehen konnte, bei dem ein Lied mit klangmalerischer Hintergrundkulisse wie z.B. Kinderstimmen in einer Flughafenhalle ins nächste übergeht, und der insgesamt null Ausfälle aufzuweisen hat.
Eine unwiderstehliche Stimme, harmonisch-ohrenumschmeichelnde Melodien, und was sind das bloß für niegehört originelle rhythmische Effekte, die da in fast jedem Lied irgendwann hinzustoßen? Es ist fabelhaft! Wer das Glück hatte, irgendwann auf Radical Face aufmerksam zu werden, wird nicht widersprechen wollen: Oberklasse.
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am 21. Februar 2012
Bin Absolut hin und weg von diesem Meisterwerk ,aber das haben ja meine Vorredner auch schon festgestellt.Dem ist auch nicht mehr viel hinzuzufügen ,nur eins noch ,Album kaufen zurücklehnen und ohne Skiptaste durchlaufen lassen.Die ganze schönheit und faszination die von diesem Werk ausgeht erschliesst sich nämlich nur wenn man es ohne Unterbrechung anhört .Könnte man 6 Sterne vergeben,die Radical Faces hätten es verdient,also dicke 5 Sterne!
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am 4. Mai 2010
Ich bin durch Nikon-Werbesong "Welcome home, son" (der bewegendste Song, den ich je gehört habe) auf diese Band aufmerksam geworden und habe mir allein wegen dieses Songs das Album gekauft. Ich habe mit ähnlichen Liedern gerechnet und wurde fasst enttäuscht, als ich in andere Songs hineinhörte. Bis ich dann feststellte, dass Radical Face keine Musik macht, in die man hereinhört und die man laufen lässt, sondern der man lauscht, jeder einzelnen Note, jedem einzelnen Klang.
Der Titel des Albums hätte nicht besser gewählt werden können. Zwischen all den unerwarteten wundervollen, teilweise dissonanten Klängen, die sowohl mit Klavier und Gitarre, aber auch mit Instrumenten, die nicht so häufig auftreten, wie dem Glockenspiel, ausgeübt und von interessanten Schlagmustern und -instrumenten begleitet werden, im Zusammenklang mit all den versteckten leisen Geräuschen aus dem Alltag wie dem Abstellen einer Tasse auf einer Untertasse, lassen es wirken, als wäre der "Ghost" persönlich dabei, das ganze Album über, in jedem Song versteckt. Die schwachen leisen Stimmen, die an Simon & Garfunkel erinnern, geraten durch ihre Lautstärke nicht in den Hintergrund, sondern kommen erst dadurch zur Geltung.
Musik für Sonne und Regen, für Tag und Nacht, für draußen und drinnen. Alleine oder zu zweit in Momenten, in denen nicht gesprochen werden muss, um sich zu verstehen. Musik für aufmerksame Zuhörer. Musik zum Lächeln, zum Weinen, zum Nachdenken, zum Träumen, zum Fühlen..

(erinnert an The Shins..)
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am 13. Juni 2014
Es ist viel über das Studio-Soloprojekt Ben Coopers "Ghost" unter dem Bandnamen Radical Face geschrieben worden. Ich habe nur Superlative im Sinn und Wort, wenn ich mich über dieses Album äußere: es ist von wunderbaren musikalischen Melodien und Ideen getragen, phantasiereich instrumentiert und bietet keine Ausfälle. Natürlich alles Geschmacksfragen und sicherlich ist das Album eher verträumt melancholisch im besten Sinne, aber für mich die CD für die einsame Insel. Und an der Größe Ben Coopers als Songwriter ist nicht zu zweifeln. Anspiel-Tipp: "Haunted".
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am 31. Mai 2013
Ein interessantes Projekt mit interessanter Musik. Musikalisch würde ich hier gerne schon zu 4 oder mehr Punkte greifen. Aber wie ein roter Faden zieht sich eine sich ständig ändernde Geräuschkulisse über die gesamte CD. Am Ende der CD war ich dann doch genervt. Dieser Effekt wirkt sich besonders störend aus, wenn man die CD über Kopfhörer hört.

Musikalisch ist diese CD hörenswert. Die Musik ist spannend und interessant. Ich werde mir die CD auch noch ein paar mal anhören, denn einige Lieder gehen erst nach mehrmaligen Hören so richtig in Ohr ... natürlich nur ohne Kopfhörer.
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am 27. Dezember 2012
Natürlich ist das nun subjektiv, aber uns gefällt das Album sehr! Das Album enthält ein Booklet mit allen Texten. Und vielen Dank an Nikon, ohne die Werbung wären wir auf das Album nicht aufmerksam geworden ;-)
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am 9. Oktober 2013
Zwei Gitarren, ein Schlagzeug und eine gröhlende Stimme. Radical Face ist das komplette Gegenteil davon und zeichnet sich durch vielfältige akustische Elemente und klangvolle Harmonuen aus.
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am 13. Februar 2013
wer das Lied aus der Nikon-Werbung mag, wird diese CD lieben! wirklich alle Lieder sind in diesem Stil, schön ruhig und melodisch, mit Seele und tollen Instrumental-variationen
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am 24. September 2014
Wie zu erwarten war, ist das ein großartiges Album.
Perfekt zum ausspannen nach arbeitsintensiven Tagen, zum Candellight-Dinner oder aber für gemütliche Regentage!
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