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Ghost Machine - Im finalen Level wartet der Tod [Blu-ray]

2.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Rachael Taylor, Sean Faris, Luke Ford
  • Regisseur(e): Chris Hartwill
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • ASIN: B003U9PPIA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.663 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

''Überzeugender Horrortrip mit VR und Game-Optik'' (Movieman.de)
''Für Genrefans unbedingt ein Tipp'' (Video.de)
''SF-Horrorfilm im klaustrophobischen Ballerspiel-Design'' (Blickpunkt: Film)
''Unterhaltsamer Thriller'' (Amazon-Kundenrezension)
''Spannend und empfehlenswert'' (Amazon-Kundenrezension)

Tom und Vic sind Militär-Techniker und Videogame-Freaks. Sie schmuggeln ein streng geheimes, virtuelles Kriegsführungs-Programm in ein stillgelegtes Gefängnis, um dort damit zu experimentieren. Doch was zuerst ein cooler Nervenkitzel werden soll, wird zur tödlichen Realität. Ein rachsüchtiges Wesen hat die Software manipuliert und entführt alle in eine real wirkende Welt, in der nichts mehr so ist wie es scheint. Als ihre Kameradin Jess von diesem Fall hört, beginnt sie eine schier aussichtslose Rettungsaktion und wird ebenfalls in diese virtuelle Welt gezogen, die genauso tödlich sein kann wie reale Kriege...

Vom Regisseur von Numb3rs
Mit Rachael Taylor (Transformers, Shutter, The Darkest Hour) und Sean Faris (The Fighters, Freerunner)

Movieman.de

GHOST IN THE MACHINE ist ein ordentlicher Horrorfilm, der sich von handelsüblichen Produkten schon unterscheidet, da er in England spielt und die sprachlichen Eigenheiten auch zu nutzen weiß. Der Film nimmt sich Zeit, bis die Handlung in vollem Gange ist, um genug Raum für die Vorstellung der Hauptfiguren zu haben, so dass man beim Einsetzen des Horrors auch mit den Opfern mitfühlt. Das Setting, die Action und auch die Effekte sind im grünen Bereich. Die Horrorsequenzen, die gewollt auch an Ego-Shooter-Spiele erinnern, sorgen für eine effektive Grusel-Atmosphäre. Fazit Überzeugender Horrortrip mit VR und Game-Optik!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist sehr kühle Farben auf. Primärtöne kommen nicht ins Spiel. Man setzt auf bläuliche Töne, um ein kaltes Feeling zu erzeugen. Rauschen ist in leichtem Maße vorhanden und gegen homogene Flächen wie die Wände am Stärksten erkennbar. Selbes gilt für die Kompression. Der Kontrast ist ausgewogen. In manchen sehr düsteren Sequenzen könnten etwas mehr Details nicht schaden. Die Schärfe ist bei Nahaufnahmen schön (Haare), aber wenn das Bild weiter aufzieht, wird auch alles weicher. Die Dialoge sind im Deutschen etwas steril ausgefallen. Sie tönen zu laut in Hinblick auf Musik und Umgebung. Das Original ist da sehr viel authentischer und sorgt für einen homogeneren Soundmix. Die Geräuschkulisse ist lebendig ausgefallen. Schüsse hallen in den engen Räumen gut wieder. Umgebungsgeräusche sorgen für Atmosphäre, wobei man hier noch etwas filigraner hätte vorgehen können - in beiden Tonspuren. Neben dem Trailer in deutscher und englischer Sprache gibt es ein zehnminütiges Interview mit dem Autor, der ein bisschen davon erzählt, was der Impuls für diese Geschichte gewesen ist. Das ist interessant, klingt aber ambitionierter als es der Film letzten Endes ist. Das halbstündige Making Of lässt die Macher und Stars zu Wort kommen. Für einen Film dieser Preis- und Güteklasse hat man hier ein doch recht umfangreiches Making Of, das gut die Entwicklung nachzeichnet, ohne zu oberflächlich zu werden oder zu extrem in die Tiefe zu gehen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Ghost Machine ist ein englischer Cyberhorroractionfilm, der fehlende neue Ideen mit guten Darstellern und einer zügigen, charmanten Inszenierung wieder ausgleichen kann und so einenhalb Stunden lang für gute Unterhaltung für Genrefans sorgt. Ähnlichkeiten zu anderen Filmen gibt es hier natürlich genügend. Während Freddy Krueger seine Opfer in der Traumwelt getötet hatte, mordet der Geist im Film in der virtuellen Welt, in beiden Fällen sind die Auswirkungen auf das reale Leben tödlich.

Für jeden Spieler wäre es natürlich ein Traum eine Software, wie sie im Film gezeigt wird, in die Finger bekommen zu können. Nach einer kurzen Einführung in vergangene Geschehnisse, die zum Tode der später ziemlich rachsüchtigen Geisterfrau führten, wird man als Zuseher dann auch gleich mit Nachtsichtbildern eines Kampfeinsatzes bomadiert, die nicht von realen Bildern zu unterscheiden sind.

Eine falsche Entscheidung und schon hat man hier eine Hand verloren. Es ist eben Krieg und hier enden Fehler fast immer tödlich. Zum Glück kann man aber jederzeit wieder aussteigen, alles wiederholen und beim nächsten Mal besser machen. Gute Einführung in die Handlung also, man ist gleich mittendrinnen im Geschehen. Die Spannung lässt dann etwas nach und es dauert bis zur Hälfte des Filmes, bevor der Geist in der Maschine zum ersten Mal zuschlagen darf. Die Figuren sind glücklicherweise aber gerade sympathisch genug, um ihnen auch in den ruhigeren Momenten gerne zuzusehen, ohne sich dabei zu langweilen.
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Format: DVD
... was manche von einer DVD-Veröffentlichung wie GHOST MACHINE erwarten, aber der Streifen ist durchaus gelungen. Keine Multi-Millionen-Dollar-Produktion, nein, aber in seinem Gesamtpaket und in der Umsetzung ein passabler Action-Thriller, der auf spannende Weise und in bester SciFi-Manier zeigt, was bei einem Gefechtssimulator so alles schief gehen kann.

Die Story: Drei angehende Elitesoldaten sind mächtig begeistert von ihrem neuen Gefechtssimulator und beschließen, das Computerprogramm und sein Zubehör mal in aller Ruhe außerhalb der Dienstzeiten und Kasernenmauern in einem stillgelegten Fabrikgelände zum puren Spaßvergnügen auszuprobieren. Womit sie nicht rechnen, ist dabei einem Geist zu begegnen, der sich in das Spiel einnistet, die Regeln zu seinen Gunsten umschreibt und denkbar mieser Laune ist. Derweil kommt der Ausbilder den Kids auf die Spur und folgt ihnen zur Fabrik. Was weiß er von dem Geist?

Es ist schon immer ein interessanter Mix, wenn Militär und Computertechnologie in einem Film vereinigt werden. Dass viele Computersimulationen und Games in unseren Regalen oftmals vor Erscheinen für militärische Zwecke konzipiert wurden, mag sich mittlerweile herumgesprochen haben. In GHOST MACHINE wird die Idee originell eumgesetzt und ein spannender SF-Horrorfilm daraus gemacht.

Trotz einem kleinen "Star-Aufgebot" (Rachael Taylor und Sean Faris) wahrlich kein Blockbuster, aber für das Genre ein unterhaltsamer Thriller.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2010
Format: DVD
You are in the army now: Soldatin Jess (Rachael Taylor) hat bei einer virtuellen Übungssimulation versagt, Grund genug für ihren Vorgesetzten Taggert (Richard Dormer) sie anschließend in der Dusche zu besuchen und sie im Umkleideraum sexuell zu belästigen.
Sie würde gerne am Wochenende mit Tom (Sean Faris) und Vic (Luke Ford) etwas unternehmen, das sind die beiden Jungs die dieses militärische Simulationsprogramm der nächsten Generation mitentwickelten. Vor allem der von sich extrem überzeugte Tom ist ein echten Computergenie und prahlt mit dieser besonderen Software, die er entwickelt hat, damit Elitesoldaten in virtuellen Kampfsimulationen ausgebildet werden und bestehen können.
Fürs Wochenende steht allerdings bei den Jungs ein echter Männerabend mit Nerdcharakter auf dem Programm, denn sie entwenden mal vorübergehend das Equipment um mit zwei weiteren Kumpels, Benny (Jonathan Harden) und Iain (Sam Corry) eine private Trainingssession in einem verfallenen Ex-Militärgefängnis zu feiern.
Dies war deshalb möglich, weil Iain die Aufsicht über dieses verlassenen Gefängnis hat. Er erzählt den anderen allerdings auch Geschichten über die unrühmliche jüngste Vergangenheit dieses Gefängnisses, dass nach dem 11. September vorübergehend mit mutmaßlichen Terroristen belegt war und dass dort Folter zum Alltag gehörte. Ausserdem gehe es in den unteren Räumen nicht mit rechten Dingen zu. Mit anderen Worten: Iain glaubt, dass es dort spukt und Geister ihr Unwesen treiben.
Das schreckt natürlich die Anderen nicht ab, sondern erhöht eher die Lust an diesem Ego Shooter in echten Räumen mit virtuellen Soldaten als Gegner.
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