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The Ghost Hunters: the most haunted house in England (English Edition) von [Spring, Neil]
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The Ghost Hunters: the most haunted house in England (English Edition) Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 1,99

Länge: 560 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

A deft, spooky psychological drama based on a true story (Daily Mail)

Surprising, serpentine and clever (Sunday Times)

A gloriously spooky tale, perfect for dark Autumn nights (Netmums)

Prepare to be pleasantly scared (Metro)

Genuinely spine chilling . . . an excellent blending of fact and fiction (Light Magazine)

I was gripped by the supernatural menace and the gradual revelation of mysteries and secrets (Fortean Times)

'Surprising, serpentine and clever' Sunday Times. (Sunday Times)

Close the curtains, pull up a chair, open a book - and prepare to be pleasantly scared (Metro)

A deft, spooky psychological drama based on a true story (Daily Mail)

I was gripped by the supernatural menace and the gradual revelation of mysteries and secrets (Fortean Times)

Genuinely spine chilling . . . an excellent blending of fact and fiction (Light Magazine)

A gloriously spooky tale, perfect for dark Autumn nights (Netmums.com)

Werbetext

Now a major ITV drama starring Rafe Spall and Cara Theobold. A hair-raising fictionalized account of the Borley Rectory haunting, based on contemporary first-hand testimonies.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3384 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Quercus (24. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B00CBFYSHS
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #161.400 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine gelungene, atmosphärisch dichte Geistergeschichte zu schreiben, ist ein schwieriges Unterfangen. Neil Spring gelingt es sehr gut, allerdings möchte ich den Roman eher als Psychogramm von Geisterjägern sehen denn als Geistergeschichte.

Der Roman spürt dem "Geisterjäger" Harry Price nach, der tatsächlich Anfang des letzten Jahrhunderts lebte und größtenteils versuchte, Medien, Seher und andere Möchtegerns zu diskreditieren und ihnen Scharlatanerie nachzuweisen. Aus der Perspektive seiner Assistentin Sarah Grey erleben wir die (mitunter nicht ganz einwandfreien) Methoden des Harry Price und lernen "England's Most Haunted House", Borley Rectory, kennen.

Das Haus selbst existiert nicht mehr, es fiel einem Feuer zum Opfer. Aber es ranken sich nach wie vor zahlreiche Legenden um das verwunschene Gebäude. Im Roman lernen wir einige der Bewohner kennen, ihre äußerst unangenehmen Erlebnisse im Hause und man möchte ihnen zurufen: Get out as soon as you can!

Neil Spring recherchierte sehr gründlich für diesen Roman und erfreut den interessierten Leser mit einer ausführlichen Quellenliste am Ende des Buches, so daß man - falls gewünscht - selbst weiter in die Hintergründe von Borley Rectory eintauchen kann.

Wer einen Splatter-Roman erwartet, wird enttäuscht sein. The Ghost Hunters schleicht sich vielmehr kaum merklich unter die Haut des Lesers und hinterläßt ein Schauergefühl, das manch eine Nacht ruinieren kann...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hat man sich mit Harry Price und seiner Arbeit schon beschäftigt, muss man wahrscheinlich manchmal schmunzeln, wenn man genau merkt, an welchen Stellen Neil Spring seine akribische Recherchearbeit in die Geschichte einbastelt. Ganz Passagen kommen einem dann sehr bekannt vor.
Aber das macht nichts, denn für Leser, die noch wenig über Price wissen, sind diese Hintergründe sehr wichtig, um sich diesen Charakter wirklich vorstellen zu können. Wobei Spring Price noch immer nicht ganz so exzentrisch darstellt, wie er wohl wirklich war. Der Mann war ein Schlitzohr durch und durch und konnte blitzschnell zwischen den "Lagern" wechseln, Spiritisten wie Skeptiker gleichermaßen um den Finger wickeln.
Wahrscheinlich ist es gar nicht so abwegig, Price als einen der ersten Selbstdarsteller (ähnlich wie Oscar Wilde) zu sehen, der vor allem dafür bekannt war, eben Harry Price zu sein.

Mal ließ Price angebliche "Medien" auffliegen, die ihre Kunden allzu plump zu täuschen versuchten, mal aber kritzelte er auch selbst Geisterbotschaften an Wände, um leichtgläubigen Journalisten eine gute Story zu verschaffen. Und dann erst sein "Brockenexperiment"... Ja, Price wusste, wie man Publicity macht.

Erzählt wird hier aus der Sicht der jungen Assistentin Prices eine zentrale Episode aus Prices Wirken, nämlich seine Arbeit im Borley Pfarrhaus, in dem scheinbar gleich mehrere Geister umgehen sollten: eine eingemauerte Nonne, kopflose Kutscher und mindestens ein Poltergeist.
Für die Geisterjagd tut sich Price mit einem Journalisten des "Daily Mirror" zusammen, und wer ein wenig über dieses Blatt weiß, der ahnt schon, wie die Sache weiter gehen muss.
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Format: Taschenbuch
Mit Begeisterung sehe ich die Geisterjägersendungen, die im amerikanischen Fernsehen laufen. Ich bin eine Skeptikerin und finde es interessant zu sehen, mit welchen Erklärungen die Geisterjäger in ihren Fällen aufwarten und Geschehnisse mit gesundem Menschenverstand erklären. Als ich über das Buch "The Ghost hunters" stolperte, war das Interesse daher groß. Auch der Protagonist Harry Price ist ein Skeptiker, dem es darum geht, betrügerische Medien zu entlarven und zu beweisen, dass hinter paranormalen Vorfällen Menschen aus Fleisch und Blut stecken.

Die Geschichte beginnt mit Dr. Robert Caxton, der das Manuskript einer gewissen Sarah Grey erhält. Hierin beschreibt sie ihre Jahre als Assistentin von Harry Price (den es übrigens wirklich gab: [...]) und ihre gemeinsamen paranormalen Ermittlungen. Hauptsächlich geht es dabei um das "most haunted house in England", Borley Rectory (auch diese gibt/gab es wirklich: [...]). Das Haus verändert die Beziehung zwischen Harry und Sarah für immer und hinterlässt unheimliche Spuren.

Neil Spring bietet in seinem Debütroman viel: Verschwörungen, Geheimnisse, interessante Charaktere, unheimliche Ereignisse und natürlich dürfen auch die Gefühle nicht ganz fehlen. Das Buch ist ein Pageturner, wer einmal beginnt, kann es kaum noch aus der Hand legen. Es ist sehr gut geschrieben, hervorragend recherchiert und gleich von Beginn an spannend. Herr Spring weiß eindeutig, wie man gute Plots schreibt. Durch die Ich-Form (aus der Sicht der Sarah Grey) steckt der Leser mitten im Geschehen und wenn plötzlich der Geist einer verstorbenen Nonne auftaucht, kann einem schon das Herz stehenbleiben.
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