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Produktinformation

  • Audio CD (28. Juni 2004)
  • Erscheinungsdatum: 28. Juni 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B00028HBMA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. How Could We Still Be Dancin'
  2. Soul Searchin'
  3. You've Touched Me
  4. Gettin' In Over My Head
  5. City Blues
  6. Desert Drive
  7. A Friend Like You
  8. Make A Wish
  9. Rainbow Eyes
  10. Saturday Morning In The City
  11. Fairy Tale
  12. Don't Let Her Know She's An Angel
  13. The Walty

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Rhino Records.Published: 2004/'Recorded, mixed and mastered at Your Place Or Mine Recording, Glendal

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Sechs Jahre sind seit Brian Wilsons letztem Studioalbum vergangen und Gettin' In Over My Head ist in der über 40-jährigen, verwickelten Karriere der Beach-Boys-Legende erst sein drittes richtiges Soloalbum. Denn seit Jahrzehnten lebt der Übersensible mit dem Erfolgsdruck, etwas Geniales abzuliefern. Dem ist er dieses Mal ausgewichen und hat ein gutes, unterhaltsames und auch etwas nostalgisches Popalbum eingespielt. Natürlich so tüftelig und sorgsam produziert, wie er es gewohnt ist, weil er nicht anders kann.

Viele der 13 Songs lagen seit Mitte der Neunziger unfertig herum, wie etwas "Soul Searchin'", noch mit dem verstorbenen Bruder Carl eingesungen. So klingt es auch wie eine emotionale Aussöhnung und Heilung alter Wunden. Ein lang gehegter Traum erfüllte sich für Brian Wilson, als er drei seiner größten Rockheroen für dieses Album gewinnen konnte. Elton John singt auf der Opening-Nummer mit Ohrwurm-Charakter "How Could We Still Be Dancin'" mit ihm im Duett und sitzt am Piano. Da leben Surf-Zeiten und College-Party-Stimmung wieder auf. Eric Clapton griff für den "City Blues" mit Rock-'n'-Roll-Bläsern zur Gitarre, und das romantische "A Friend Like You" ist für und mit Paul McCartney entstanden.

Zwischen langsamer Dance-Craze wie "Make A Wish" und dem verhaltenen Teenie-Drama "Rainbow Eyes" in Moll mit Cello verblüfft der Altmeister und Erfinder vielschichter Harmonien auch wieder mit ungewöhnlichen Arrangements. Wieso Kraftwerk ihn als größten Einfluss ihrer Musik nennen, hört man auf "Desert Drive", wenn zu filigranem Glockenspiel schräge Hammerakkorde der Keyboards monotones Autogehupe imitieren. Und "The Waltz" mit Schiebergeige im Western-Stil betont Wilsons Wurzeln in der amerikanischen Musikgeschichte ganz leichtfüßig. Animiert zum Mitsingen, ist aber weitaus nicht so leicht, wie man anfangs denkt. --Ingeborg Schober

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin positiv überrascht. Ja, die Stimme ist dünn und brüchig - nur Fans können darüber hinweghören (Obwohl sich die Stimme paradoxerweise über die letzten Jahre zu bessern scheint). Aber während "Your Imagination" anfangs gut schien, aber mich schnell das Interesse verlieren liess (zu konstruiert und ohne echtes "Brian-Wilson"-Feeling) ist es hier umgekehrt: erst fielen die Schwachpunkte auf (Stimme, Arrangements an manchen Stellen überproduziert oder antiquiert wirkend, Lyrics, Cover), dann aber seltsamerweise legte ich das Album immer öfter und öfter auf und nahezu jeder Song hat sich mittlerweile in meine Hirnwindungen gefressen - Suchteffekt. Es gibt, und das stelle ich selten fest, keinen schlechten Song, keinen Ausfall auf diesem Album! Gewiss, ca 90% dieses Albums sind anscheinend überarbeitete unveröffentlichte Gems der letzten 20-30 Jahre ("Sweet Insanity"-Perlen, Paley-Sessions, Gary Usher-Kollaborationen und von diversen anderen Bootlegs)- aber sie erscheinen mehr oder weniger aus einem Guss. Und im neuen Gewand, unterstützt von Szenegrößen wie Clapton, Elton John, Paul McCartney und Van Dyke Parks zünden sogar Stücke, die in den alten Versionen unscheinbar oder mittelmäßig wirkten. Das Wiedersehen, pardon, - hören mit der posthum eingebundenen Stimme von Carl Wilson in das Remake des unveröffentlichten "Soul Searching" lässt das Potential dieser Scheibe ahnen, wenn sie wirklich mit den klassischen Stimmen eingesungen worden wäre.
Und so stelle ich nach etlichem Durchhören fest: Wirklich (vom Songwriting) das Beste, was Brian Wilson seit 1988 (und die Beach Boys seit "Sunflower" 1970) veröffentlicht hat.
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Format: Audio CD
es grenzt an ein wunder, dass es nun eine neues album von ihm gibt. brian wilson, sensibles pop-wunderkind der 60er, fett- und drogenwrack der 70er und seit den 80ern gegenstand eines comebacks unter der ägide eines dubiosen psychoanalytikers. 'getting in over my head' ist der triumph über all diese irrungen: 13 mal begibt sich wilson auf die suche nach dem perfekten popsongs, oft kommt er seinem ziel dabei sehr nahe, und im gegensatz zu manch anderem stargespickten pop-legenden-comeback-album sind auch die auftritte von elton john, eric clapton und paul mccartney nicht nur selbstzweck, sondern immer das sahnehäubchen der jeweiligen songs. alles in allem eine äußerst hübsches platte, brian wilsons beste seit dem end 70er 'beach boys love you'-album!
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Format: Audio CD
Vielfach wird das neue Brian Wilson-Album „Gettin' In Over My Head" als ein Album mit „Stärken und Schwächen" beschrieben, es fehlt ein „roter Faden", das ganze ist eher eine „Kollektion von höchst unterschiedlichen Liedern", keine „runde Sache".
Dies ist zweifelsohne richtig, denn bei den Songs dieses Albums handelt es sich um Songmaterial, welches in den letzten 20 Jahren geschrieben worden ist und für dieses Album in zum Teil neuen Versionen wieder verwendet wurde. Es ist dadurch ein sehr HETEROGENES Album geworden: „How Could We Still Be Dancing" (mit Elton John) und „Desert Drive" erinnern an die grossen Stücke der „Beach Boys", der Titelsong „Gettin'In Over My Head", „Rainbow Eyes" oder „Don't Let Her Know She's An Angel" können locker mit den wunderschönen Liedern des „Pet Sounds"-Albums mithalten, das soulige, anrührende „Soul Searchin'", welches den Gesang von Brians grossartigem, 1998 verstorbenen Bruder Carl Wilson enthält, neben Brian der beste Sänger der „Beach Boys", sollte auf einer zukünftigen „Best-Of" nicht fehlen. Lieder wie „Saturday Morning In The City" oder „The Waltz" (geschrieben mit dem legendären „Smile"-Lyriker Van Dyke Parks) zeigen Brian Wilsons Sinn für Humor und den Mut zur Selbstparodie, welcher uneingeweihten Zuhörern entgehen kann, vor allem letzteres „The Waltz" hat einen besonders sarkastischen Text.
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Von Ein Kunde am 30. Juni 2004
Format: Audio CD
Brian is back. Ein Spruch der schon häufiger gefallen ist, doch dieses Mal trifft er voll und ganz zu!
Es ist schwer diese Platte zu beschreiben, weil man sie mit nichts vergleichen kann. Brian hatte schon immer seinen eigenen Stil bzw. Stile und auf diesem Album bekommt man 13 davon zu hören.
"City Blues" ROCKT! "Desert Drive" wäre 1965 an der Spitze der Charts. "GIOMH" und "Don't let her know she's an angel" könnten Pet Sounds-Outtakes sein. Und "Saturday morning in the city", sowie "The Waltz" sind zwei der seltsamsten, schrägsten und lustigsten Songs, die ich je gehört habe.
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Von Ein Kunde am 2. Juli 2004
Format: Audio CD
Brian Wilson meldet sich nach 6 Jahren mit einer neuen Studioproduktion zurück. Dies als wirkliches "Brian Wilson" Werk, welches das wohl gefühlvollste, ehrlichste und schönstes Brian Wilson Solo-Album durchgehen kann. Es ist eine Reise durch Brians musikalische Vergangenheit des letzten Jahrzehnts. Das wunderbare "Rainbow eyes", "Don't let her know she is an angel" und "Make a wish" welche bereits für das '92 Album "Sweet Insanity" geplant war, welches nie veröffentlicht wurde. Songs wie "Desert Drive" werden schon Jahrelang in Konzerten gespielt und begeistern die Fans. Auf "The Waltz" lässt er die Zusammenarbeit mit Van Dyke Parks wieder einmal aufleben. Die Ankündigung für das, was heuer noch erscheinen soll - "Smile". Brian Wilson hat in den letzten Jahrenzehnten sehr viel geleistet und viele Fans meinen zu glauben, wie ein BW Album zu klingen hat. Nur Brian unterwirft sich keinen Stil und das merkt man auf diesem Album. Für Fans und nicht Fans, sehr empfehlenswert! Danke Brian!
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