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Kundenrezensionen

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am 15. März 2006
Das zweite Album aus der Luftschmiede weiß qualitativ nahtlos an den Erstling anzuknüpfen und zugleich neue Akzente zu setzen. Aerosmith spielen ihren smarten Blues gepaart mit einer Prise "Woodstock-Nostalgie", klingen aber noch nicht so wahnwitzig zugekokst (in positivem Sinne) wie bereits auf dem Nachfolger "Toys in the Attic". Dennoch hat "Get your Wings" seinen Charme, der die Herren Schmidt in einer zwar noch verhalteneren Spielweise zeigt - so als wären die strengen Eltern noch zugegen -, aber man ahnt bereits, dass es bald zünftiger zur Sache gehen sollte. Same old Song and Dance könnte als Vorläufer von Falling in Love (Is hard on the Knees) durchgehen und Seasons of Wither ist wohl eine der schönsten "Balladen", die Aerosmith je geschrieben haben.
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am 11. November 2000
Ach, wie ist das schön, ich meine nochmal eine solche tolle CD zu hören. Nichts aber auch gar nichts, von dem ekelhaftem Kommerzkram ist auf dieser CD zu finden, den die Band leider heute permanent spielt. Damals, noch 1974 als dieses Teil rauskam war geniale Hardrock Musik bei den Luftschmieden angesagt. Jedes der 8 Songs kann überzeugen, Lückenfüller sucht man vergeblich. Und was waren das für Klasse Songs, "Lord of the Thighs" total mysteriös und zugleich mitreissend gespielt, "Spaced" mit tollem Intro, klingt total Space-mäßig, "S.O.S" flottes Power-Packet, oder die absolut Emotionsbeladene Ballade "Seasons of Wither", dazu kommt u.a. noch ein super Cover (das beste, daß ich kenne) von "Train Kept a Rollin'" und natürlich die Hymne "Same old Song and Dance". Fazit: Sogar nach mehr als 25 Jahren klingt, daß Teil nicht veraltert, sondern originell. So sollte echter Hardrock sein.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2009
Nach dem Achtungserfolg des Debutalbums - das damals immerhin Gold in den USA erhielt - erschien ca. ein Jahr später ,Get Your Wings'.

Die Leute bei Columbia wusste offenbar, dass Sie hier potentielle Stars unter Vertrag hatten, und durch das stete touren nach VÖ der ersten Platte, entwickelte die Band zu dieser Zeit auch ihren eigenen Sound weiter. Die Riffs wurden akzentuierter, die Musik härter und auch düsterer. Auf ,Get Your Wings' ist das gut nachvollziehbar und es enthält neben den kleinen Hits ,Same Old Song And Dance' und dem ursprünglich von den Yardbirds bekannt gemachten ,Train-Kept-A-Rollin' auch einige spätere Live Klassiker der Band wie ,S.O.S', ,Lord Of The Thighs' und ,Seasons Of Wither'. Die ganz großen und eingängigen Kracher fehlen hier aber - auch ein zweites ,Mama Kin' ist hier nicht drauf. Dem ganzen Album haftete eine zwar sehr rockige, aber auch düstere und leicht psychedelisch anumtende Stimmung an, trotzdem ist es nicht allzu schwer zu erschliessen.

Am bemerkenswertesten sind sicherlich die Fortschritte die Perry in dieser Zeit gemacht hat, aber ganz allgemein hört man hier eine Band die sich entwickelt und deren roher, vom Blues kommmender harter sound interessante Kanten und Ecken hat, die letztendlich dafür verantwortlich waren, dass sich Aerosmith wenige Jahr später auch gut im Umfeld des Punk behaupten konnten. Den Blues frelich spürt man hier nur mehr, er ist kein bestimmender Stil mehr.

Gute 4 Sterne für ein ssehr gutes, aber noch nicht sensationelles Album, dem man aber anmerkt, dass der ganz große Wurf knapp bevorstehen musste.
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am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Get your Wings (1974)

Aerosmith ist zurück und sie braten ein zweites Mal fröhlich ihre Hard Rock Riffs vor sich hin, vergessen dabei aber nie ihre Blues-Wurzeln.

Der Reifungsgrad im Vergleich zum Debut merkt man dem Album deutlich an. Joe Perry hat offensichtlich seine Gitarre besser zu spielen gelernt, das Schlagzeug ist deutlich besser bedient und nicht mehr so hintergründig und allgemein ist die Rhythmus-Sektion deutlich exakter und schleppt nicht so sehr, behält aber trotzdem diesen unperfekten, rotzigen Charakter, welcher auch durch die simplen Riffs und die stur pentatonisch gehaltenen Soli geprägt wird. Ob man jetzt dem unexakten Blues des ersten Albums hinterher trauert oder sich über die Weiterentwicklung zum Hard Rock mit Blues-Einflüssen freut, das bleibt Geschmackssache. Mir sagt es durchaus zu.

Der freche Charakter wird weiterhin herübergebracht, schon durch den Opener Same Old Song and Dance, welcher mit Bläser-Sections brilliert und leider auch schon das beste Stück des Albums ist. Die Lyrics sind ebenso frech, wie anzüglich. Positiv zu bemerken ist auch Tylers Stimme, der nun mit seinem kratzigen Tenor-Organ drauf los singt und manchmal sogar scattet sowie selten einen markerschütternden Kreischer einfügt. Er klingt nun deutlich charakteristischer, als beim ersten Album, wo er sich scheinbar sehr verstellt hat um den Blues zu fröhnen.

Dieses Album hat eigentlich nur ein Problem und zwar, dass die großen Mama Kins fehlen. S.O.S. (Too bad) rockt zwar ordentlich gegen die Wand, erreicht aber nicht dieses große Niveau. Am ehesten kommt dieses kompromisslose Rocken noch im Cover Train kept a rollin' auf. Aber Lieder wie Woman of the World können zumindest dieses Niveau ankratzen und erspielen sich leicht das Prädikat: „Sehr gut“.

Das Prädikat: „Herausragend“ kann hingegen Lord of the Thighs einholen. Augenzwinkernder Gesang, bedrohliches Riff, spielfreudige Gitarrenarbeit, grooviges Schlagzeug, große Show, wenn man auch keinen absoluten Dampfhammer bekommt. Eher das coole Gegenstück dazu, eben wie auch schon beim Opener.

Ebenso fehlt ein Dream on. Eine Powerballade (sei sie auch noch so genial) ist allerdings kein Muss für ein Rockalbum wie dieses. Seasons of Wither ist da noch das ruhigste Stück, ist nicht schlecht, vermag aber nicht ganz zu überzeugen, zu repetitiv ist die Strophe.

Apropos repetitiv: Beim Closer Pandora's Box zeigen sich dann doch leichte Ermüdungserscheinungen. Die Riffs in dieser Form hat man irgendwie schon mal auf dem gleichen Album irgendwo schon mal gehört. Länger hätte das Album nicht sein dürfen, aber das ist Meckern auf sehr hohen Niveau

Fazit: Die Weiterentwicklung ist spürbar, auf Kosten des kompromisslosen Hirn-aus-Blues. Alles ist besser arrangiert und produziert, auf Dauer wiederholen sich aber einige Element und große Höhepunkte muss man mit der Lupe suchen. Trotzdem ein empfehlenswertes und sehr gutes Hard Rock-Album.

Wertung: ****
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Produzent "Jack Douglas" nimmt sich nach den "duchwachsenen" Debüt der Gruppe an. Ihm gelingt es die jungen Wilden zu mehr Professionalität und Abgebrühheit anzustacheln und "Aerosmith" eher nach sich selber klingen zu lassen, als nach zeitklassigen "Yardbirds" oder "Rolling Stones". die Songs bekommen mehr Details, Substanz und Spannungsbögen verpasst, der Härtegrad des blueslastigen Hardrocks "Made in USA" zieht an.
"Lord Of The Thighs" "Woman of the World" "Season To Wither" und "Train Kept on Rollin", aus der Feder von "Tiny Bradshaw" und vorallem die "Yardbirds" zu eigenem Repertoire umstrickten und in späteren Jahren ebenso "Led Zeppelin" auch noch auf der letzten Tour von 1980,
fahren als bemerkenswerte Demonstrationen des Fortschritts genauso heftig durch Mark und Bein wie das bläserbeschwingte "Same Old Song and Dance". Die Single steckt ein ganzes Jahr lang in den Top 100 fest. Eine Perle.
(Q : "Rocks" 1/2009 "Daniel Böhm")
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am 17. September 2014
Wenn man mehrere CD`s von Aerosmih gehört hat, merkt man die stimmliche und musikalische Entwicklung der Band sehr deutlich. "Get Your Wings" stellt für mich ein früheres Werk dar, wo man die Entwicklung der Band gegenüber der CD "Music From Another Dimension" sehr deutlich erkennen kann. Sie ist für jeden Aerosmith Fan ein Muss!
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am 25. April 2014
eine meiner lieblings bands hier stehen auch cd im schrank weilich einfach alle haben muss hört rein immer ein genuss
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