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Get the Picture? [Vinyl LP]

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (14. November 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Norton
  • ASIN: B000050815
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem sehr traditionellen, wenn auch umwerfenden Debut, machten die Pretty Things, auf ihrem zweiten Album hier, gleich mal ein ganz anderes Fass auf.

Zum einen stürzten sie sich in kraftvolle Eigenkompositionen, die trotz Beat und hartem Blues jetzt wirklich schon garagenrockig daherkamen und zugleich psychedelische Elemente mit ins Repertoire brachten. Was man auch an manchem Titel sofort erkennt (L.S:D.).
Und ohne das Debut im geringsten schmälern zu wollen - hier geht es deutlich abwechslungsreicher zur Sache, und dieses Statement dürfte auch ein wesentlicher Bestandteil des aufkeimenden Swinging London gewesen sein.
Hier ist der Beginn einer kulturellen Revolution mitverankert, die dann hemmungslos stilistische Zutaten verschmolzen hat und zu einem eigenen Ausdruck fand.
Und diese Aufbruchstimmung hört man deutlich heraus.
Sicherlich wurde dies später nochmals verfeinert und erweitert, aber Get the Picture ist und bleibt ein relevantes Statement, dass einfach gut abrockt und immer noch frisch klingt.

Auch hier hat man als Bonus sämtliche dazugehörigen Siingles berücksichtigt, und wieder hat Eroc bewiesen, wieviel Soundzauber man aus solch alten Aufnahmen herausholen kann - der Klang ist schlicht sensationell!

UND: Der auf der Cd enthaltene Minifilm ist auch ein tolles Kunstwerk für sich! Hat echt Feeling!

Ein essentieller Teil der 60s - viel Spass beim Entdecken!
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Neben den anderen frühen Alben der Pretty Things eines der wichtigsten Alben, um die Anfänge einer ungeahnt vielfältigen Entwicklung der - im weitesten Sinne - Rockmusik von den 60-ern bis heute zu verstehen. Muss man hören!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
THE PRETTY THINGS haben sich meiner Meinung nach sehr viel intensiver mit R&B beschäftigt als z. B. die Stones. 'Get the picture' hieß die zweite LP der PRETTY THINGS, die hier als CD-Version erweitert wurde.
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Von Jack-in-the-Green TOP 1000 REZENSENT am 8. Juni 2009
Format: Audio CD
Mit ihrer zweiten LP begruben die Pretty Things ihre Chancen auf einen Platz in der ersten Reihe der damaligen Musikszene mitte der Sixties - und zementierten ihre Rolle als Local Heroes einer eingeschworenen Fangemeinde. Viele Gruppen begannen mit einem ersten Album mit einfachen Rythm&Blues-Songs - die Pretty Things kamen auch beim zweiten nicht darüber hinaus. Ihren legendären Ruf als "schmutzigste und härteste Gruppe" verdankten sie wohl eher ihren Auftritten. Auf dem Album ist davon nicht viel zu bemerken. Textliche, kompositorische und instrumentale Fähigkeiten waren offensichtlich limitiert. Die Klangqualität ist eher bescheiden - wie wenn man keine Studiokosten investieren wollte und lieber in einer Garage aufgenommen hat. Der einzig wirklich herausragende Song ist "LSD". (Der zweite großartige Song aus dieser Zeit - eine Coverversion von "A House In The Country" von Ray Davies - wurde hier leider nicht als Bonustrack berücksichtigt.) Diese CD ist wohl nur für eingefleischte Pretty-Things-Fans empfehlenswert. Andere greifen besser zu Best-Of Ausgaben.
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Amazon.com: 4.5 von 5 Sternen 12 Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Get the Picture!! 19. Juni 2008
Von Mr.Smith - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The Pretty Things second album sees the band transitioning from straight-ahead British blues to mid-1960s psychedelia. A great album full of crunching guitars and Phil May's gritty vocals. This package adds six bonus tracks (including LSD and Midnight to Six Man) and some vintage promo videos. A good purchase for fans of the Rolling Stones, Yardbirds and Animals.
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very nice sound 27. Oktober 2009
Von Svend Marott - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This old group really has a great sound and somthing to listen to when you like to relax.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Five Stars 26. August 2014
Von dennis erenstone - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
all good great cd recomend it highly
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This album is Psychedelic punk at its finest & the most powerful & viscreal album of 1965. 13. Oktober 2015
Von stan menshic - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Fuzz guitar, guitar feedback, pounding drums, deep throbbing bass, subterranean organ, almost atonal piano, delta blues harmonica & singing with nihilistic/punk abandon, lyrics that explore more than dejected love songs e.g. Get a buzz etc, & a cover that suggests a psychedelic sonic/social revolution. This album from 1965 is far ahead of all the contemporary rock bands of the time & is the alpha & omega of exciting, innovative propulsive, raw, youthful rebellion & then some.
Out of the 18 songs, I choose 16 that send me to artistic sonic nirvana each time I listen, & 2/3s are original compositions, & the 1/3 that are covers, they completely transform & make their own. They apparently had 4 days in the studio (as opposed to a couple of days) & this pays off with songs like the echoey atmospherics of Cant stand the Pain, Sittin all Alone & London Town with its subtlety and intricate eastern inflected folk sonic tapestry. The bonus tracks are contemporaneous or slightly later, early/mid '66 & are completely thematic musically and lyrically & all are complete sonic gems.
Keith Moon of the Who studied The pretty Things drummer Viv Prince stealing both his technique & manic behavior. Later on of course the Who would steal the Pretties entire Rock Opera idea aka S.F. Sorrow. Mick Jagger of the Stones found Phil May the singer a total threat saying he was far too pretty & dangerous for his own good. Whilst every garage punk/psychedelic band is indebted to the most underrated guitarist in history Dick Taylor. 10/10
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bad Boys Make Good 7. Oktober 2004
Von Lozarithm - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
The good cop/bad cop image that the Beatles and the Rolling Stones had in the 1960s may have been a tad contrived. The Beatles weren't the clean cut lads they might have seemed and the Stones certainly played up to the Bad Boys Of Pop reputation they had that oiled the publicity machine so well. They had risen from a pool of bands playing blues and Bo Diddley covers, bands like the Downliners Sect, the Cops 'n' Robbers, the Bo Street Runners and the Pretty Things.

When it came to bad publicity, the Pretty Things had it in spades, and were rarely out of the headlines for their rock 'n' roll crimes. They were badder than the others and their music was rawer, wilder, bluesier and more crudely recorded. Most of them shared a house and lived the rock lifestyle of excess to the full.

Their second album, Get The Picture?, came out only a few months after their self-titled debut, and showed a laudable unwillingness to compromise, though it also showed they had not stood still musically in the intervening months of grueling round-world touring (they seemed to have left the drummer behind in New Zealand) as there was now a light and shade to the group sound and signs of experimentation.

It also featured more of their own material, which included not only ravers like Buzz The Jerk, but also lighter folk-influenced songs like London Town and the excellent Can't Stand The Pain, on which Dick Taylor's guitar stands out. The covers include a great rough and ready rendition of Slim Harpo's Rainin' In My Heart, Ray Charles' version of I Had A Dream and the Cops 'n' Robbers' own But You'll Never Do It Babe. Their hit version of Cry To Me, written by Bert Berns for Betty Harris but best known at the time in Solomon Burke's cover is also featured. The Stones had recorded the song around the same time for Out Of Our Heads, so a direct comparison can be made.

This reissue has been given the re-master treatment, and now includes all the extra tracks added to the contemporary EPs Rainin' In My Heart and The Pretty Things On Film, plus the raw soul power 1966 single Come See Me, adapted from the northern soul version by JJ Jackson.

The Pretty Things On Film featured 4 songs from the soundtrack of LSD, a Chaplinesque short directed by Caterina Arvat and Anthony West, described on the EP sleeve as "sixteen minutes of chase, laughter and many brilliant club scenes", and included their all-stops-out recent classic single Midnight To Six Man ("he might be gone first but is he going anywhere?"), recorded apparently between midnight and six at IBC Studios, and featuring the tinkling piano of Nicky Hopkins and Margo from Goldie and the Gingerbreads on organ. It stalled surprisingly at number 46 in the UK charts but was included on Nuggets II.

If you want one Pretty Things album in your collection, this is probably the one to go for
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