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Get Behind Me Satan Import

4.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Get Behind Me Satan
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2005)
  • Erscheinungsdatum: 6. Juni 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Xl/beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0009EK69W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit „Get Behind Me Satan“ liefert das Duo aus Detroit das fünfte Kapitel seines Gesamtkunstwerkes und geht sowohl optisch als auch akustisch neue Wege. Die 13 Songs, komponiert an Piano, Gitarre und Marimba und in guter Tradition zuvor nicht öffentlich live gespielt, wurden im eigenen Third Man Studio in Detroit aufgenommen. An den Reglern stand ihr bewährter Live-Tontechniker und obwohl manche Tracks klingen, als sei ein komplettes Orchester aktiv, sind es doch nur Jack Whites ausgefeilte Arrangements von Piano, Gitarren und Bass, die diesen Eindruck erwecken. Satanisch gut.

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Die White Stripes Fans werden sich auf einige Veränderungen bei ihren Lieblingen einstellen müssen, aber wenn sie sich auf Get Behind Me Satan einlassen, werden sie wieder mal ihre helle Freude an den schrägen Ideen der Band haben.

Der klassische WS-Stoff mit brechend krachiger Gitarre und Megs Minmal-Gedonner am Schlagzeug findet sich nur noch selten, ganz drei mal kommt diese Instrumentierung noch zum Zug: "Blue Orchid", "Instinct Blues" und "Red Rain" sind allerdings Hammersongs, die man gerne ein bißchen lauter hört. Doch sonst hat Jack White seine Liebe zum Piano entdeckt, das den Großteil der Songs untermalt, durchaus auch mal in Tateinheit mit Bass. Das sägt dann nicht so hart, kann aber trotzdem den typischen White Stripes Flair transportieren, wie in "My Doorbell" oder im coolen Groover "The Denial Twist". Jede Menge Schrägheiten gilt es auch noch zu entdecken, sei es die merkwürdige Marimba-Einlage beim verstörenden "The Nurse", die Folk-Session mit Mandoline "Little Ghost" oder Megs 1-Minuten-Liedlein "Passive Manipulation". Immer nach dem Lied sagt man sich "ja, klar, das ist typisch für die Beiden", aber erwartet hätte man das meiste Material der Scheibe so sicher nicht.

Get Behind Me Satan ist insgesamt ein Schritt in eine neue Richtung, der aber sicher von vielen freudig mitgeschritten wird, und sei es nur, um zu sehen, wohin die Reise jetzt schon wieder geht. Und genau das macht die White Stripes ja so spannend. --Deborah Denzer

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
ein bis zur schmerzgrenze nach oben gedehnter daumen für die white stripes! das klavier rockt gewaltig und nach 4 stripes-alben in denen es bevorzugt mit krachender gitarre eins auf die mütze gab ist das mal eine willkommene abwechslung. ich vermute sowieso dass die Band einiges an genöle von gitarrenhardlinern bewusst in kauf genommen hat um auch diese bald wieder mit einem elefantöseren album zu versöhnen. dabei denke ich dass die erste single mit
"blue orchid" beinahe als irreführung betrachtet werden muss, der stripes kenner und käufer muss ja glauben ihn erwarte altbewährtes und wird wohl schon bei
"the nurse" stutzen. hier fängst alles ganz ruhig an und läuft über in ein ineinandergebreie dissonanter klänge - was im übrigen sehr reizvoll klingt.
"my doorbell" ist das, was man dem konsumenten fairerweise als single vor das geneigte ohr hätte kloppen sollen (?!?). ein brutal eingängiger klimperpopsong. ein ohrwurm der schon fast nervt, so wie "seven nation army" seinerzeit und doch vollkommen anders
"forever for her (is over me)" bestätigt mich dann in dem eindruck, die stripes machen mit dem album da weiter, wo sie mit "i want to be the boy that warm your mothers heart" aufgehört hatten; allerdings wird hier etwas druckvoller romantisch in die tasten gehauen, wohingegen bei
"little ghost" wieder in die seiten geahuen wird, und zwar in die einer hillbillygitarre. der song erinnert an "hotel yorba", vielleicht plant man ja in zukunft ein country-album
"the denial twist" ähnlich wir "my doorbell" sehr eingängig, allerdings kommt noch mehr zu ausdruck was klavier und schlagzeug zu zurechtrocken können
"white moon" das klavier (ba)rockt, d.h.
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Format: Audio CD
Meistens sind es die platten die bereits einige zeit unbeachtet im regal angestaubt sind, die einen eines schönen tages ganz heimlich von hinten überrollen.
In diesem falle nicht durch epische größe geschehen, sondern einfach durch schlichte musikalische schönheit. bis aufs letzte reduziert, spartanische atmosphäre und ein vorgängeralbum das heute schon zu den rock-klassikern des neuen jahrtausends gezählt wird - unter diesen gesichtspunkten werfen die beiden whites "get behind me satan" auf den markt.
So werden sich die meisten ihren neusten streich nicht vorgestellt haben; pop-punker die "seven nation army" geil fanden sowieso nicht, elephant liebhaber eher bedingt, fans aber dürften auch diesen -eigentlich logischen- schritt nachvolziehen und lieben können.
Aus der reihe tanzen hier nur der harsche, mit staubtrockenen gitarren ausgestattete opener "blue orchid" und einen seltsames experiment mit hawaiianischen klängen und xylophon einsatz namens "the nurse". der rest is pure südstaaten nostalgie: ein saloon, ein einsames musiker duo, viel rauch, viel whiskey und vor allem den charme von vergessenen pop-perlen aus den sechzigern - was den white stripes ausgesprochen gut steht.
Ein wahrhaft "geselliges" album.
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Format: Audio CD
Yeah, die White Stripes sind wieder da! Nach ihrem Hit-Album Elephant, das viele Fans und Kritiker für eines der besten Alben des Jahres 2003 halten, kommen Jack und Meg wieder zurück; im Gepäck eine Ladung voller abwechslungsreicher und originellen Songs zusammengefasst auf ihrem mittlerweile fünftem Longplayer mit dem Namen "Get behind me Satan". Bevor ich zu einer Gesamtwertung komme, nehme ich mir die Freiheit die Tracks mal kurz einzelnd zu kommentieren.
1. Blue Orchid: was für ein Opener!! Hier schlägt das White Stripes Herz höher. Mittelschneller Rocksong, der die alten Zeiten erinnert.
2. The Nurse: Ungewohnte, Hawaiische Klänge durch den Marimba Sound. Sehr schöne Melodie und sanfter Gesang (!) von Jack.
3. My Doorbell: Typischer White Stripes Song, allerdings mit Piano statt Gitarre. Heiterer Mitsing-Refrain.
4. Forever for her: Eine Art Ballade. Erinnert mich textlich und musikalisch an die Stones. Für mich einer der schwächeren Songs.
5. Little Ghost: ein wunderbarer, schneller Country-Song. Erinnert an Hotel Yorba. Sehr Stark!
6. Denial Twist: siehe My Doorbell! (sind sich ziemlich ähnlich)
7. White Moon: Sehr langsamer (fast schon lahmer) Song. Wieder von Jacks Gitarre keine Spur. Unspektakulär. :-/
8. Instinct Blues: Ah, Gitarren! Rotziger (wie der Name schon sagt) Blues. Erinnert teilweise an Black Math.
9. Passive Manipulation: Sehr kurzer Beitrag vorgetragen von Meg begleitet mit Piano. Sie hat wie wir schon von Elephant wissen eine angenehme Stimme.
10. Take, Take, Take: Mittelguter Song, jedoch ohne Seele.
11. As Ugly As I Seem: sehr ruhiger Song.
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Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 7. Juni 2005
Format: Audio CD
Auch auf ihrem fünften Album betreiben die White Stripes weiter die Minimierung dessen, was einst der Rock'n'Roll war. Ein Riff, eine Idee, eine Melodie, ein humpelnder 4/4 Takt genügt, um die Essenz zu finden. Die Stilmittel differieren tatsächlich etwas von den Vorgängern: Ein verstimmtes Piano, eine mystische Marimba erfüllen den selben Zweck, wie die verschnupfte Stromgitarre. Meg White stolpert dazu mit professionellem Dilentatismus durch die Songs. Die Statements sind kurz und prägnant. Mehr braucht Rock'nRoll nicht!
Die Scheibe ist alles andere als massentauglich, sie muss und wird nicht jedem gefallen. Aber das soll sie wohl auch nicht. Sie ist die Antithese zum hochglanzpolierten Mainstream-Rock. Ihr Minimalismus und die hervorragenden Produktion machen sie jedoch unglaublich faszinierend. Solange es diese wirklich einzigartige Combo gibt, habe ich die Hoffnung, das „Rock'n'Roll never dies"...
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