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Gestern war auch schon ein Tag Taschenbuch – 10. Dezember 2012

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Finn-Ole Heinrich, *1982, aufgewachsen in Cuxhaven, Filmstudium in Hannover, dann Stadtschreiber in Erfurt. Er lebt jetzt in Hamburg. Er erhielt diverse Preise und Auszeichnungen. --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich mag ich keine Kurzgeschichten. Normalerweise lese ich Kurzgeschichtenbände dementsprechend auch nicht zu ende. Das neue Buch von Finn-Ole Heinrich habe ich jedoch in 2 Tagen durchgelesen, und jede der Geschichten hat mich aufs Neue gefesselt! Es sind Geschichten von Menschen, die an Abgründen des Lebens stehen (Hooligans, Sterbenskranke, Menschen mit Drogenproblemen, etc.), die trotzdem ihre eigene Schönheit und Poesie entfalten. Ich warte auf das nächste Buch!!!
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Format: Taschenbuch
In „Gestern war auch schon ein Tag“ erzählt Finn-Ole Heinrich 8 Kurzgeschichten mit unterschiedlichem thematischen Schwerpunkt, die aber eines gemeinsam haben: Die Gedanken und Gewissenskonflikte der Protagonisten stehen im Fokus jeder Geschichte. Jeder Protagonist befindet sich in einer schwierigen Situation, die mal mehr und mal weniger dramatisch sind. Manchmal steht das Leben eines Menschen auf dem Spiel, manchmal „nur“ die Beziehung.

Finn-Ole Heinrich erzählt sehr klar, ohne blumige Metaphern und ausschweifende Sätze. Etwas anderes würde zu der bedrückende Atmosphäre in seinen Erzählungen aber auch gar nicht passen. Jede einzelne Geschichte regt zum Nachdenken an und ist je nach Thematik und persönlicher Situation manchmal wirklich schwer verdaulich. Es ist gut, dass es sich hier um Kurzgeschichten handelt, da man diese ungewöhnliche Härte in den Erzählungen auf lange Sicht nur schwer ertragen könnte.

Ich möchte an dieser Stelle nicht den Inhalt jeder Geschichte nacherzählen, da ich damit viel zu viel spoilern würde. Nur so viel sei verraten: Die erste Geschichte von einem Mann, dessen Freundin ein Bein amputiert worden ist sowie die dritte Geschichte bei der ein Junge in einem Kinderheim im Fokus steht, haben mich am meisten beeindruckt, da sie Themen beinhalten, die in unserer Gesellschaft eher totgeschwiegen werden. Die vierte Geschichte über einen Abschied eines Paares fand ich im Vergleich zu den anderen eher nichtssagend und die sechste Geschichte über eine junge, außergewöhnliche Liebe, die mit Abstand die umfangreichste der Erzählungen ist, erschien mir unnötig in die Länge gezogen. Ihr hätte die Kürze der anderen Geschichten gut getan.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch Gestern war auch schon ein Tag auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt und den Spontankauf nicht bereut. Im Gegenteil. Finn-Ole Heinrich schreibt mit fundierter menschlicher Sachkenntnis und gekonntem Einblick in das Innenleben seiner Charaktere. Allesamt glaubwürdige Erzählungen von besonderen Menschen die ins Schwanken gekommen sind.
Die Erzählungen sind allesamt sehr lesenwert:
( Eine Invalide Freundin und die Gedanken und Beobachtungen ihres Freundes zu dieser Beziehung, ein gewalttätiger Junge der in ein Heim für gestörte Kinder kommt und aus seinem Leben plaudert, ein junger Mann aus geordneten Verhältnissen der zufällig eine drogensüchtige und todkranke junge Frau kennenlernt und eine von Anfang an zum scheitern verurteilte Liebe mit ihr eingeht, ein Straßenbauarbeiter der einen Zuverdienst von einem unsympathischen Kollegen angeboten bekommt und dabei eine erschreckende Entdeckung macht, ein Hooligan der als Bauhelfer arbeitet und mit seinen beiden Kumpels einem Anwalt und Yuppie samstags auf Randale geht und noch ein paar andere lesenswerte Erzählungen.)
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Format: Taschenbuch
"Gestern war auch schon ein Tag" ist eine Sammlung von acht Kurzgeschichten, die jede auf ihre Weise tragisch, skurril und irgendwie anders ist und trotz oder gerade wegen ihrer Kürze zum Nachdenken anregen.

Die erste Geschichte handelt von einer jungen Frau, der ein Beim amputiert worden ist. Sie vermisst scheinbar nichts, ihr Freund dagegen kann sich an die neue Situation nicht gewöhnen und entfremdet sich immer mehr von ihr.

Die zweite Erzählung dreht sich um einen Mitarbeiter der Müllabfuhr und seinen "geheimnisvollen" Blackout.

Die dritte handelt von einem Jungen in einem "Heim für gestörte Kinder", der seine Wut durch Gewalt abbaut.

Die vierte Geschichte war am kürzesten und eher melancholisch. Sie spielt im Herbst und thematisiert den Abschied mit der Option auf ein Wiedersehen.

Die fünfte Erzählung schildert den typischen Samstag von drei Hooligans.

Die sechste, mit Abstand längste und damit auch eingehendste Geschichte dreht sich um die frische Beziehung eines jungen Paares, dessen Ende aufgrund der Drogensucht der egozentrischen Marta bereits vorgezeichnet ist.

Geschichte Nr. 7 fand ich auch sehr erschüttert. Hier geht es um einen abgebrühten Bauarbeiter, der sein Geld illegal mit einer Pitbullzucht verdient.

Die achte und letzte Kurzgeschichte war für mich ein gelungener Abschluss der Sammlung. Sie dreht sich um das traurige Schicksal einer Familie. Im Zentrum steht dabei eine Schülerin, eine Waise, die vor dem Abitur steht und den Familienalltag zwischen dementer Oma und behindertem älteren Bruder managt.
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