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Gespräche über Bewußtsein Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2007
Kaufoptionen und Plus-Produkte
- Seitenzahl der Print-Ausgabe380 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberSuhrkamp Verlag
- Erscheinungstermin7. Oktober 2007
- Abmessungen13.2 x 3.2 x 20.4 cm
- ISBN-109783518584842
- ISBN-13978-3518584842
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Blackmores Gespräche über Bewusstsein kommen einer unfreiwilligen Selbstentzauberung der Hirnforschung gleich – so widersprüchlich fallen mitunter die Antworten der Vertreter der selbst erklärten neuen Leitdisziplin der Humanwissenschaften aus, ... wo es um die Frage nach der Beziehung zwischen dem Ich und seinem Gehirn geht.« ― Frankfurter Rundschau
Rezension
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Susan Blackmore, geboren 1951, studierte Psychologie und Physiologie in Oxford und promovierte in Parapsychologie an der Universität von Surrey. Derzeit arbeitet sie als freie Publizistin und Moderatorin u.a. für die BBC und lehrt an der Universität von Bristol. Sie hat maßgebliche Arbeiten zur Theorie des Bewußtseins und zur Evolutionstheorie vorgelegt. Ihr Buch The Meme Machine (dt.: Die Macht der Meme) gilt als Standardwerk auf dem Gebiet der kulturellen Evolution und wurde in elf Sprachen übersetzt.
Produktinformation
- ASIN : 3518584847
- Herausgeber : Suhrkamp Verlag
- Erscheinungstermin : 7. Oktober 2007
- Auflage : Deutsche Erstausgabe
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 380 Seiten
- ISBN-10 : 9783518584842
- ISBN-13 : 978-3518584842
- Originaltitel : Conversations on Consciousness. Interviews with twenty minds, 2005
- Abmessungen : 13.2 x 3.2 x 20.4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.288.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 428 in Erkenntnistheorie (Bücher)
- Nr. 685 in Kognitionspsychologie
- Nr. 1.769 in Westliche Philosophie
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne75%12%13%0%0%75%
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- Bewertet in Deutschland am 13. Mai 2015Formatieren: TaschenbuchVerifizierter Kauf"Interviews" klingt ja eher nach ahnungslosen Journalisten die oberflächliche Fragen stellen.
Aber Susan Blackmore stellt dermaßen gute Fragen, dass die Interviews stellenweise zum Diskurs werden.
Sie zwingt die Experten dazu, zum Punkt zu kommen und sich nicht hinter gespreizten Floskeln zu verstecken.
Sue deckt Inkonsistenzen zumindest im Sprachgebrauch - wenn nicht im Theoriegebäude - der Interviewpartner anhand harmlos verwendeter Wörter auf.
Absolute Empfehlung! So viele verschiedene Sichtweisen mit ihren Stärken und Schwachpunkten bekommt man selten so prägnant und verständlich filetiert.
Und dass auch die Persönlichkeiten hinter den Theorien ganz unvermittelt transportiert werden, ist ein witziger Nebeneffekt dieser Buchform.
- Bewertet in Deutschland am 29. August 2014Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufWer sich für Philosophie interessiert, dem sei dieses Buch nur zu empfehlen, ein wenig Vorwissen ist gewiß vonnöten, aber die geniale Idee der Herausgeberin, die darin besteht, alle relevanten Forscher(Bewußtseinsforscher) mit einer Art Fragenkatalog zu interviewen, lässt einen teilnehmen an den Nöten und Zweifeln und Überzeugungen dieser Befragten bezüglich der Frage: Was ist das überhaupt: Bewußtsein? Man bekommt tiefe Einblicke in das Metier. Danke, Frau Blackmore
- Bewertet in Deutschland am 12. November 2013Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufDie Übersicht herausragender und Maßgeblich beteiligender Wissenschaftler bei der Suche auf eine Antwort zum Bewusstsein und die Unmöglichkeit es für einen Materialisten gefügig zu machen..
Leider etwas unglücklich in der alphabetischen Reihenfolge. Aber ein guter Einblick über den Stand der Arbeit der letzten 10 Jahre.
- Bewertet in Deutschland am 25. Februar 2023Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufSusan Blackmore – selbst eine anerkannte Wissenschaftlerin – fasst in diesem Band 20 Interviews mit führenden Wissenschaftlern zusammen, die sich alle der Erforschung des Bewusstseins verschrieben haben. Die Fragen sind in allen Interviews gleich: wie generiert das Gehirn Bewusstsein, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es dazu? Existiert ein Freier Wille, kann man sich philosophische Zombies vorstellen, die als normale Menschen leben aber kein Bewusstsein haben und noch weitere Fragen. Es gibt einige überraschende Ansätze bis hin zu Erklärungsversuchen über Quantenmechanik (immerhin von Roger Penrose). Am Ende muss man allerdings feststellen, dass eine wirklich umfassende Theorie des Bewusstseins selbst nach jahrelanger Forschung auch durch die interviewten Forscher und Forscherinnen noch nicht existiert. Trotzdem eine lohnende Lektüre.
- Bewertet in Deutschland am 15. Januar 2008Formatieren: Gebundenes BuchEin Buch, das nicht nur alle lesen sollten, die sich für das Thema Bewusstsein interessieren, sondern auch Medienschaffende. Denn Susan Blackmore weiss offenbar, wie man ein Interview führt und Gesprächspartner mit Respekt behandelt, ohne ihnen deshalb nach dem Mund reden zu müssen. Nur eine solche Haltung ermöglicht es, substanzielle Antworten auf existentielle Fragen zu hören. Denn Susan Blackmore wollte von den führenden Bewusstseinsforscher mehr als nur wissenschaftliche Statements. Was die zwanzig Gesprächspartner zum gegenwärtigen Stand der Forschung meinen, ist zwar äußerst interessant. Zumal die Summe aller Antworten zeigt, wie unterschiedlich die Auffassungen in diesem Themenbereich sind. Spannender fand ich aber, was die Bewusstseinsforscher zu ganz persönlichen Fragen meinten. "Wie können Sie Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Ihren Glaubensmodellen verbinden?" "Glauben Sie nach all dem, was Sie nun wissen, noch immer an ein Leben nach dem Tod?" "Hat sich Ihr Leben durch Ihre Arbeit verändert?" Das sind Fragen, die früher oder später jeden befallen, der sich mit dem menschlichen Gehirn beschäftigt. Und so verschieden die Antworten und Reaktionen auch sein mögen, ignorieren kann man solche Fragen nicht.
Empfehlen möchte ich das Buch auch deshalb, weil es leicht in der Flut der Neuerscheinungen untergehen könnte. Denn es kommt in seiner Aufmachung sehr nüchtern daher. Dieser Eindruck wird auch nicht aufgehoben, wenn man es aufschlägt. Zwar finden sich einige wenige Illustrationen, aber sie gehen im Text unter. Und Interviews in Schriftform sind nicht gerade die Textsorte, die zu den Reißern gehört. Außer man erfahre so, wer nur gerade mit wem das Bett teilt oder das Vermögen verprasst.
Mein Fazit: Die Autorin von "Die Macht der Meme" legt eine Sammlung von Interviews vor, die ich allen ans Herz legen möchte, die sich näher mit dem Thema Bewusstsein beschäftigen. Der Leser erfährt nicht nur, was der gegenwärtige Stand der Forschung ist, sondern erhält auch einen Einblick in sehr persönliche Auseinandersetzungen mit Glaubensmodellen. Wie heißt es doch so schön? Wissen, das nicht zu Verhaltensänderungen führt, bleibt nacktes Wissen.


