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Gespenster sehen: Roman Taschenbuch – 23. August 2001

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Wir haben hier den seltenen Fall eines Buches, in dem es von Stilblüten, schiefen Bildern und Übersetzungsmängeln nur so wimmelt -- und man es dennoch kaum aus der Hand zu legen vermag.

Kafkaesk, jubelte 1997 die französische Presse anläßlich ihres ersten Romanes Schweinerei, in dem eine junge Masseurin sich langsam in ein Schwein zu verwandeln begann. Ein schmeichelhaftes Attribut für die junge Französin Marie Darrieussecq und in ihrem neuen Roman trägt sie es wie ein kostbares Wappen vor sich her. Reinster Kafka, ihre Beobachtung der Schatten im nächtlichen Schlafzimmer, die sich zu materialisieren beginnen, während ihr Mann friedlich neben ihr schläft.

Womit wir auch schon beim Thema wären, denn dieser Mann ist verschwunden. Er wollte abends noch kurz ein Baguette holen und tauchte nicht wieder auf. Und das nach sieben glücklichen Ehejahren! Das ist im Grunde der recht simple Plot -- der Rest des Buches besteht aus einem einzigen, riesigen inneren Aufschrei aus Trennungsschmerz und Hoffnungsschimmer, bis die junge Frau schließlich an die Grenze des Wahnsinns gerät. In diesen menschlichen Schattenbereichen kennt sich Marie Darrieussecq genauestens aus, leider oft zu genau. Da gibt es keinen Metroeingang, der nicht "von einem Halo umgeben, seine grünen Fühler gen Himmel reckt". Ein wehmütiger Blick ins Hochzeitsalbum, diesem "Herbarium welker Augenblicke", gerät zum "Sturz in einen vom Unwetter aufgeweichten Wald." Das Buch ist voll von solch vorgestanzten, poetisch sein wollenden Versatzstücken und das ermüdet schließlich. Wenn die Verlassene dann auch noch am Fenster stehend, in der Reflexion "das Gitter meiner sehr biegsamen Wimpern im Licht" gewahrt, dann kann die Stimmung leicht ins Unerwünschte kippen.

Noch einmal: Das Buch hat seine Mängel, in der zweiten Hälfte geht ihm etwas die Puste aus und trotzdem besitzt es eine traumhafte, seltsame Faszination. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marie Darrieussecq, 1969 in Bayonne geboren, studierte Literaturwissenschaft an der Ecole Normale Supérieure in Paris. Ihr erster Roman "Schweinerei" machte sie mit einem Schlag bekannt.

Hinrich Schmidt-Henkel, Berlin, übersetzt seit 1987 Belletristik und Theaterstücke aus dem Französischen, Italienischen und Norwegischen, darunter Werke von Jon Fosse, Henrik Ibsen, Jean Echenoz, Louis-Ferdinand Céline, Stefano Benni und Massimo Carlotto. Er ist u.a. Träger des Jane-Scatcherd-Preises der Ledig-Rowohlt-Stiftung, des Paul-Celan-Preises des Deutschen Literaturfonds und des Deutschen Jugendliteraturpreises.

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Format: Taschenbuch
Das Buch beginnt wirklich furios und die Autorin schafft es mit ihrer Art zu erzählen, dass man beim Lesen in einen eigenümlichen Sog gezogen wird. Aber irgendwann beginnt diese Erzählweise zu ermüden und langweilig zu werden und am Ende ist man froh, wenn das Buch zu Ende ist.
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