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Gespalten: Zwischen Intoleranz und Akzeptanz (Edition Octopus) Broschiert – 25. September 2013

3.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Covergestaltung:
Das Cover ist in weiß gehalten, man meint fast es wäre eine Eisscholle, die in der Mitte auseinander bricht. “Gespalten” ist in fraktalem Rot gehalten, und “Zwischen Intoleranz und Akzeptanz” ist in schwarzen Buchstaben geschrieben. Beides steht im oberen Drittel, und ist mittig angeordnet. Unten links ist noch ein kleiner Hinweis, dass die Einnahmen des Buches an einen Verein gehen, was ich eine schöne Sache finde.

Meine Meinung:
Da ich im Moment ein wenig durchhänge, bin ich froh, dass dieses Buch in einfacher nachvollziehbarer Form geschrieben wurde. Der Schreibstil ist schon fast plaudernd, als würde man mit einem Freund, oder Bekannten reden.

Nils versucht in seinem Buch, obwohl es eine Biografie ist, und es da ja eher um die Fakten geht, etwas Spannung, bzw. für den Leser interessante Fakten einzubauen.

Jetzt kommt mein ABER. Als ich den Klappentext des Buches las, ging ich zwar davon aus, dass es in dem Buch um gescheiterte Beziehungen in Nils Leben geht, aber in der Hauptsache mit um Marie, was aber nicht so war.

Als zweites dachte ich, dass ein großes Thema seine Behinderung, die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte ausmacht. In Ansätzen ist dieses Thema zwar enthalten, aber er redet doch mehr drum herum, und ich finde, dass das Thema sehr kurz kommt. Ich finde das sehr schade, denn mich interessiert es sehr. Er zeigt zwar auf, wie er damit durch sein Leben geht, aber mir persönlich ist das leider zu wenig.

Er zeigt immer wieder auf, dass in seinem Leben Alkohol und Selbstunsicherheit eine große Rolle spielen, aber er geht mir persönlich zu wenig auf die direkten Hintergründe ein.
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Format: Broschiert
In seiner Biografie erzählt der Autor Nils Tauber über sein Leben mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. Sein Umgang damit, aber auch sein Umgang mit dem Umgang der Anderen, wird thematisiert. Der Klappentext des Buches verspricht einen jahrelangen Kampf um Liebe und Anerkennung - dementsprechend hoch waren meine Erwartungen.
Doch sie wurden enttäuscht. Doch zuerst einmal zum Erzählstil des Autoren selbst: Er ist einfach, sachlich und den Ereignissen angepasst. Nicht sehr emotional und teilweise etwas erzwungen wirkend berichtet der Autor von der Kindheit an bis ins heute (jetzt ist er 31 Jahre alt) von seinem "Leidensweg" der im Grunde genommen gar nicht so schlimm war, wie einem der Buchtitel versprechen will. Klar, sein Leben war nicht eines der bequemsten - seine Kindheit nicht immer leicht, von anderen Kindern gehänselt und Nils' selbst sehr verschlossen flüchtet er sich in seiner Jugend in den Alkohol und findet dort dann Anschluss an Gleichaltrige. Nils scheint ein sehr durchhaltender und ausdauernder Mensch zu sein, mutig und entschlossen geht er seinen Weg und lässt sich auch von Rückschlägen, mögen sie nun körperlich oder beruflich bedingt sein, nicht entmutigen.
Dennoch fehlt es dem Buch an einer großen Sache: Einem guten Stil. Wiederholungen, abgelatschte Formulierungen und ein nicht sehr eloquenter Schreibstil mindern das Lesevergnügen sehr. Immer wieder quäle ich mich als Leser durch trocken-sachliche Sätze wie "In der Weihnachtszeit fühlte ich mich auf einmal zu Katja, (...), hingezogen. Im Grunde genommen habe ich es mir aber nur gewünscht.
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Format: Broschiert
Nils Tauber wurde mit einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte geboren. Mit diesem Buch erzählt er seine Geschichte.

Wer nun allerdings meint, einen Erfahrungsbericht über das Leben mit dieser Behinderung lesen zu können, hat sich getäsucht, man erfährt nur sehr wenig darüber, es werdenzwar das eine oder andere Problem (teilweise erst im Nachwort) und ein paar Operationen erwähnt, näher darauf ein geht der Autor allerdings nicht. Gewiss wird Nils in der Schule gehänselt, aber das passiert auch vielen anderen Kindern, seien es brillentragende, dicke oder rothaarige, besonders extrem oder traumatisch werden diese Erlebnisse zumindest nicht erzählt. Der Autor scheint sich zwar stark über seine Behinderung zu definieren und sie beeinflusst auch sehr stark seine Wahrnehmung von sich und seiner Umwelt, was wohl natürlich ist und vor allem daran liegt, dass sie so offensichtlich ist und das Äußere beeinträchtigt, jedoch hat er viele Freunde und ein reges soziales Leben. Sein Leben läuft nicht immer rund, er trinkt zu viel Alkohol, verliebt sich unglücklich, hat Probleme mit dem Studium, jedoch liefern Nils Erzählungen keine Anhaltspunkte, dass dafür sein Handicap verantwortlich zu machen sei. So bleibt letztlich „nur“ eine Lebensgeschichte eines eigentlich ganz normalen jungen Mannes (die zudem noch lange nicht zu Ende ist, da er noch eine große Lebensspanne vor sich hat).

Geschrieben ist das Buch in einem knappen Stil, der einzelne, für Nils Tauber offenbar wichtige Szenen seines Lebens erzählt, von denen nicht immer klar wird, warum sie sowichtig sind.
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