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Der Geschmack von Apfelkernen: Roman von [Hagena, Katharina]
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Der Geschmack von Apfelkernen: Roman Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 251 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 254 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ich habe selten ein Buch erlebt, bei dem ich so gefühlt und gespürt, gerochen und geschmeckt habe [...] Intensiv, amüsant, traurig, schön und [...] federleicht.« (Christine Westermann frauTV, WDR 2011-05-12)

Kurzbeschreibung

Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Groß­mutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen – bewegend, herrlich komisch und klug.
Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln.
Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen?
Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 911 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (14. September 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WOXZNO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 251 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #24.104 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch der in Hamburg lebenden Autorin Katharina Hagena ist eines der schönsten, die ich im vergangenen Herbst gelesen habe. Sie erzählt darin die Geschichte von Iris, eine jungen Frau, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter Bertha damit konfrontiert sieht, dass diese ihr das Haus vererbt hat, in dem sie lange lebte und das Iris aus ihrer Kindheit sehr gut kennt.

Eigentlich will sie nur ein paar Tage von ihren Job als Bibliothekarin im Süddeutschen wegbleiben, um dort im Norddeutschen die erblasserischen Angelegenheiten zu klären. Doch als sie beginnt, durch die Zimmer des großmütterlichen Hauses zu streifen und insbesondere durch den mittlerweile verwilderten Garten, da beginnt sie sich zu erinnern.

Und Katharina Hagena setzt sie mit einer wunderbaren und poetischen Sprache voller Hinter- und Tiefsinn nicht nur auf die Spur in die eigene Kindheit, sondern auch in die Geschichte ihrer Verwandtschaft:

"Und ich stellte fest, dass nicht nur das Vergessen eine Form des Erinnerns war, sondern auch das Erinnern eine Form des Vergessens."

Diese Seelenarbeit ihrer Protagonistin, an der die Autorin ihre Leser teilhaben lässt, hat etwas Heilendes. Sie schließt ab und öffnet zugleich Neues, auch im Leben von Iris, die bei ihrem Aufenthalt im Ort der Kindheit dem jungen Anwalt, der die Erbsache bearbeitet, näher kommt, und mit ihm eine Geschichte beginnt, die sie nie für möglich gehalten hätte ...

Ein schönes Buch, das nicht umsonst bis zum heutigen Tag zwölf (!) Auflagen erlebt hat. Ich warte gespannt auf das nächste Buch dieser Autorin, die mich mit ihrem Buch so berührt hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich war teils von dem Buch etwas enttäuscht. Das mag allerdings daran liegen, dass ich zuvor wahnsinnig viele gute Rezensionen über dieses Buch gelesen habe und es mir darüberhinaus oft empfohlen wurde. Daher hatte ich natürlich überaus hohe Erwartungen! Ich ging davon aus, dass mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln würde. Doch das war nicht ganz der Fall.

Katharina Hagena mit "Der Geschmack von Apfelkernen" ein Buch gelungen, das einen mit in die Vergangenheit von Iris und ihrer Familie nimmt. Stück für Stück bekommt man so einen Einblick in die Familienstrukturen und in die Geschehnisse von früher. Es regt einen selbst zum Nachdenken und Erinnern an. Im Buch gibt es ein paar Stellen, an denen ich sehr schmunzeln und sogar herzhaft lachen musste. Andere stimmen einen eher traurig oder nachdenklich.
Alles in Allem ein gutes Buch - durchaus lesenswert. Jedoch würde ich nicht soweit gehen zu sagen, dass man es - einmal angefangen - nicht mehr aus der Hand legen kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Katharina Hagena Der Geschmack von Apfelkernen
Kiepenheuer&Witsch ISBN 3462039709

Als Iris nach Jahren zur Beerdigung ihrer Großmutter Bertha nach Bootshaven zurückkommt, überfallen sie die Erinnerungen an ihre Jugendjahre in diesem Haus.
Sie hat dort mit ihrer Cousine und Freundinnen gespielt. Immer und überall begegnete ihr der Duft von Äpfeln, ihren Blüten und dem Mus, das man aus den saftigen Früchten kochen kann.
Das Knarren der Treppenstufen klingt heute noch so wie damals.
Als Bertha beerdigt wird, treffen ihre drei Töchter zusammen, eine jede mit ihrem besonderen Schicksal.
Christa, die Mutter von Iris, war die Lieblingstochter vom Großvater Hinnerk. Räumlich hat sie sich am weitesten von allen entfernt. Das Heimweh aber verließ sie nie!

Iris gibt mit ihren Assoziationen Einblicke in das Familienleben und erfährt Geheimnisse, von denen sie nichts wusste.
Düfte haben schon bei Proust Erinnerungen an das Paradies der Jugend wachgerufen. Hier ist es der bäuerliche Grund und Boden, die Kräuter des Gartens und die plötzliche Begegnung mit Nachbarkindern aus der frühen Kindheit, die, ursprünglich Dorfbewohner, nun als Anwälte in Erscheinung treten.

Iris ist Bibliothekarin in Freiburg an der Universität geworden.
Ihr Horizont hat sich geweitet und Kindheit scheint nur noch ferne Erinnerung zu sein.
Durch den Tod der Großmutter wird der Sprung zurück in die Jugendzeit versucht.
Melancholisch, nachdenklich und tief steigt Iris in die Vergangenheit ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gekauft, weil es so einen schönen Titel hat. Außerdem liegt es in jeder Buchhandlung an exponierter Stellung. Ob die Buchhändler das Buch gelesen haben? Ich habe mich jedenfalls durchgequält und war bitter enttäuscht. Wenn man Bilder und Metaphern benutzt, muss man das können. Dass sich ein Apfelbaum zu einer erneuten Blüte entschließt, weil sich zwei darunter lieben... na ja. Aber dass er dann aus demselben Grund auch noch plötzlich im Hochsommer reife Boskoop-Äpfel liefert ist zuviel des Guten. Da ist der Autorin der Gaul durchgegangen und man fragt sich, wo der Lektor oder die Lektorin war, die dem Treiben Einhalt geboten hätten?
Der Anfang des Buches liest sich ganz nett, leichte Unterhaltung ohne Tiefgang, auch wenn die Autorin garantiert anderer Meinung ist, aber sie hat einfach zu viel in das Buch packen wollen und das ging auf Kosten der Qualität. Die Geschichte wird immer oberflächlicher und seichter und zum Schluß legt man das Buch verärgert aus der Hand.
1 Kommentar 102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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