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Geschlossene Gesellschaft. Stück in einem Akt (Deutsch) Taschenbuch – 4. Mai 1987

4,7 von 5 Sternen 132 Sternebewertungen

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Produktinformation

  • Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch (4. Mai 1987)
  • Sprache : Deutsch
  • Taschenbuch : 80 Seiten
  • ISBN-10 : 3499157691
  • ISBN-13 : 978-3499157691
  • Abmessungen : 11.5 x 0.65 x 19 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,7 von 5 Sternen 132 Sternebewertungen

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte.
Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.
Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 21. Juni 2019
Verifizierter Kauf
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4,0 von 5 Sternen Die Hölle, das sind die andern ...
Veröffentlicht am 21. Juni 2019 von Yvonne S.
... ein viel zitierter Satz aus dem Stück "Geschlossene Gesellschaft" (OT: Huis clos) des französischen Schriftstellers und Philosophen Jean-Paul Sartre. Oft falsch verstanden – wie Sartre selbst in den Anmerkungen erklärt und doch ist es die wichtigste Erkenntnis, die dem Leser nach der Lektüre bleibt.

Doch beginnen wir am Anfang – einem gewöhnlichen Zimmer mit Empire-Möbeln ausgestattet und einer Bronzefigur darin. Spiegel, Fenster, einfach alles, worin man sich selbst sehen könnte, fehlen allerdings. Warum das so ist und welche Auswirkung es auf die Protagonisten haben wird, erklärt sich im Verlauf des Dramas. Garcin wird vom Kellner ins Zimmer geführt, das immer hell ist, seine Augen kann er nicht schließen. "Also man muß mit offenen Augen leben ...", erkennt Garcin schockiert. "Es wird heller Tag in meinen Augen sein. Und in meinem Kopf." Die Hölle nimmt langsam Gestalt an. Als dann noch Inés und Estelle ins Zimmer geleitet werden und die Tür kurzum verschlossen wird, nimmt das Drama seinen Lauf. Alle drei waren im Leben nicht aufrichtig und sind es im Tod ebenfalls nicht. Sie möchten Absolution, Vergebung und Anerkennung durch die anderen beiden Personen erfahren, doch diese sind natürlich nicht in der Lage sie zu erteilen. Garcin, der Feigling; Estelle, die Kindermörderin sowie die lesbische Inés, die hochintelligente Verführerin, die ihre Geliebte in den Selbstmord getrieben hat – sie alle sind darauf angewiesen, sich im Blick des anderen zu erkennen, denn Flucht oder Tod sind kein Ausweg.

"(..) ich bin nichts als der Blick, der dich sieht, als dieses farblose Denken, das dich denkt."

Für mich ist dieses Stück ein absolut lesenswerter Klassiker, der nachdenklich stimmt und zeigt wie wichtig eine gesunde Interaktion miteinander ist.

"Sie sehen also, Beziehungen zu den andren, Verkrustung und Freiheit, Freiheit als die nur angedeutete andre Seite, das sind die drei Themen des Stücks. Ich möchte, daß man sich daran erinnert, wenn man den Satz hört: Die Hölle, das sind die andern." (Zitat: Sarte)
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Rezension aus Deutschland vom 22. März 2018
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Rezension aus Deutschland vom 27. April 2015
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Rezension aus Deutschland vom 16. Oktober 2013
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Rezension aus Deutschland vom 17. April 2017
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Rezension aus Deutschland vom 12. Januar 2017
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Rezension aus Deutschland vom 20. Juni 2017
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Rezension aus Deutschland vom 30. August 2019
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