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Geschichte der römischen Republik Gebundene Ausgabe – August 2002

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Nach Karl Christs Geschichte der römischen Kaiserzeit legt der Beck Verlag mit Klaus Bringmanns Geschichte der römischen Republik ein weiteres großes Überblickswerk vor, das als solide Orientierung einige Zeit Bestand haben wird.

Es geht dabei um die Geschichte eines unvergleichlichen Aufstiegs und eines ebenso beispiellosen Niedergangs. Letzterer und die ihm vorausgehende Krise der weltmächtigen römischen Republik bilden den Schwerpunkt der brillanten Analyse Klaus Bringmanns, der sehr anschaulich vor Augen führt, woran die damalige Ordnung zerbrach -- nämlich an ihrer Unfähigkeit zur Reform. Erst Augustus konnte die Kräfte der Beharrung überwinden und wurde so zugleich, wie Bringmann das dem ersten römischen Kaiser gewidmete Schlusskapitel überschrieben hat, zum "Überwinder und Vollender der Republik": zu ihrem Überwinder, weil er es verstand, an die Stelle der ineffektiv gewordenen Herrschaft von Senat und Volk seine eigene zu setzen. Und in gewisser Weise zu ihrem Vollender, weil er dies "unter Schonung der gewachsenen Formen des römischen Staates" und im Rückgriff auf die allseits bewunderten republikanischen Traditionen zu vollziehen verstand. Vor allem jedoch legte Augustus das Fundament für die neue monarchische Ordnung des römischen Kaiserreichs, die jedoch ihre Stärke zu einem Gutteil daraus bezogen haben dürfte, dass sie an die lebensfähigen Elemente der Republik angeknüpft hatte.

Souverän ordnet Klaus Bringmann die historische Bewegung von der nicht eindeutig zu datierenden Gründung der Stadt über den Aufstieg zur italischen Großmacht, die Diktaturen Sullas und Caesars bis zur Grundsteinlegung des Kaiserreichs durch Augustus. Eine sehr gut lesbare, historisch zuverlässige Darstellung, die unzweifelhaft davon profitiert, aus einer über Jahre gereiften Standardvorlesung des Autors hervorgegangen zu sein. --Andreas Vierecke

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bringmann


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Klaus Bringmann, ausgewiesener Kenner der römischen Geschichte, hat hier ein Handbuch vorgelegt, das gewiß bald gleichrangig neben den seit langem zu Standardwerken avancierten Büchern von Christ (Kaiserzeit) und Demandt (Spätantike) stehen wird, die in derselben Reihe erschienen sind und denen wohl fast jeder Student der (Alten) Geschichte früher oder später begegnen dürfte. Bringmann behandelt die römische Geschichte von der Frühzeit bis zur Errichtung des Prinzipats unter Augustus, und während gerade die ersten Kapitel meines Erachtens noch ein erhebliches Vorwissen des Lesers (gerade in Hinblick auf die Chronologie) voraussetzen, ist der größte Teil des Buches doch sehr klar gegliedert und verständlich geschrieben, ohne daß dies zu Lasten der wissenschaftlichen Zuverlässigkeit geht.
Bringmann legt erkennbar Wert darauf, die historischen Prozesse, die zur Errichtung des römischen Imperiums und zum schließlichen Zusammenbruch der republikanisch-aristokratischen Ordnung führten, aufzuzeigen und Erklärungsansätze zu liefern. Auch das politische System der Republik wird näher beleuchtet, und immer wieder zitiert Bringmann auch längere Passagen aus (übersetzten!) antiken Quellen - aber stets so, daß es nicht ermüdend, sondern erhellend wirkt. Insgesamt ist dem Autor hier also ein Werk gelungen, das sich zwar gewiß vornehmlich an Studenten, Althistoriker und andere Leser mit Vorwissen richtet, das aber aufgrund der guten Lesbarkeit auch interessierten Anfängern oder historischen Laien fast uneingeschränkt empfohlen werden kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bringmanns Werk bietet einen anspruchsvollen und umfassenden Überblick über die Geschichte der Römischen Republik, angefangen bei den fast mythologischen Anfängen und endend bei den ersten Maßnahmen des späteren Kaisers Augustus, dem Begründer des Prinzipats. Bringmann, ehemaliger Ordinarius für Alte Geschichte an der Frankfurter Universität, beschreibt nicht nur sondern bindet auch auf gelungene Weise (übersetzte) zeitgenössische Quellen in den Text mit ein. Das Buch enthält zudem mehrere Karten.

Einfach ausgedrückt: Bringmanns Werk ist keine leichte Lektüre. Das liegt nicht nur am Stoff selbst, sondern auch an seiner sehr nüchternen Erzählweise. Bringmann konzentriert sich hauptsächlich auf die Darstellung politischer Ereignisse und versteht es dabei, das Geschehen einigermaßen klar und strukturiert darzustellen. Bei den teils verworrenen Verhältnissen in der Geschichte der "res publica", vor allem in ihrer Endphase, nicht immer ein leichtes Unterfangen.

Trotz der eigentlich guten Darstellung war ich von dem Werk leicht enttäuscht. Zum einen fehlt in manchen Kapiteln, vor allem in den früheren Zeitabschnitten wie den Punischen Kriegen oder den Auseinandersetzungen mit Pyrrhos die Interpretation des Geschehenen. Hier hätte etwas mehr "Meinung" seitens des Autors dem Werk gut getan. Das wird dann später besonders an den Passagen über Julius Cäsar sichtbar. Hält sich Bringmann vorher mit Interpretationen zurück, wird er bei Cäsar mehr als deutlich. Der Autor stellt den späteren Diktator als kühlen Machtmenschen dar, ein krasser Gegensatz zu den eher verherrlichenden Darstellungen vergangener Zeiten steht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe lange mit der Anschaffung gewartet. Schließlich steht bereits ein guter Meter Literatur zum gleichen Thema im Bücherregal (Syme, Bleicken, Christ, Heuss...), und studieren durfte ich auch bei dem Mann - da bildet man sich schnell ein, schon alles zu wissen. Das Geld kann man sich sparen.
Unfug.
Die ganze Welt ist in einer Nußschale verborgen. Zwar haben diese Schale bereits andere geknackt (schon Montaigne erahnte die Ursache für den Untergang der Republik in der Überdehnung der Reichsgrenzen, und wir heutigen wissen, daß gerade das Instrumentarium der Adelsrepublik, welches das Weltreich erobern half, den Ressourcen dieses Weltreiches unangemessen war und dadurch die Republik zerstören mußte - aber nirgendwo sonst wird die Nuß derart erhellend gedreht und gewendet wir hier. Die Arbeit eines Meisters seines Fachs - und der deutschen Sprache.
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