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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Charlie Chaplin, den Tramp kennt jeder. Sein Humor funktioniert in allen Sprachen und Kulturen; er wird noch berühmt sein, wenn sich niemand mehr an Mr. Bean erinnern kann. Doch kann ein Pantomime, Regisseur und Komponist auch ein spannendes Buch schreiben? Charles Chaplin kann, sein Leben gibt genug Stoff.

Chaplin ist vielen Legenden des 20. Jahrhunderts persönlich begegnet oder er war sogar mit Ihnen befreundet: Sergei Eisenstein, Hanns Eisler, Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Winston Churchill, Nikita Chruschtschow, Nehru, Tchou En-Lai. Als er sich mit Jean-Paul Sartre und Pablo Picasso zum Abendessen verabreden wollte, erhob sein Publicity-Manager Einspruch: ein Treffen mit diesen Kommunisten könnte seinen Ruf in den USA völlig unmöglich machen. Also trafen sie sich heimlich. Das waren Zeiten...

Der Autor berichtet anfangs ausführlich von seiner ärmlichen Kindheit in England. Den sogenannten kleinen Leuten fühlte sich Chaplin immer verpflichtet, auch wenn er Multimillionär geworden war und sich in den Kreisen von Präsidenten und Königen bewegen konnte. Dann schildert Chaplin die Hintergründe zu seinem Schaffen, die politischen und seine persönlichen Umstände und Entwicklungsschritte. So wird der allmähliche Aufstieg von den ersten Slapstick über den ersten ernsthaften Film "The Kid" zu gesellschaftlichen Themen in "Moderne Zeiten" deutlich.

Heute unvorstellbar ist der breite Widerstand gegen Chaplins Film "Der große Diktator" durch die damals starke Nazilobby in den USA. Chaplin war seiner Zeit voraus und erkannte früh die Gefahr des Faschismus. Dieser Film, in dem der Tramp in seiner Mutation als Hitler eine Stimme bekommt, ist zugleich das Ende des Klamauks. Chaplin wurde endgültig politisch, geriet in Opposition zu der Regierung der USA und wurde praktisch ausgebürgert.

Ein großartiges Buch, ein Muss für alle Fans der Chaplin Filme, es liefert aber auch herausragende Einsichten zu den Verhältnissen in den USA insbesondere zwischen den beiden Weltkriegen.
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am 11. Juli 2013
Chaplins eigene Sicht auf sein Leben liest sich in weiten Teilen spannend. Auch wenn am Ende viel zu viele Prominente (von denen man viele heute gar nicht mehr kennt, was das ganze nicht eben interessanter macht) aufgelistet werden denen er und die ihm die Hand gereicht haben.

Chaplin hatte ein spannendes, ja eines der spannendsten und interessantesten Leben die man sich vorstellen kann.

Wer aber nur ein Chaplin Buch lesen will der sollte lieber das von D. Robinson lesen.

So geht Chaplin auf einige wichtige Werke nur am Rande ein. "The circus" (immerhin ein Langfilm, und ein toller noch dazu) wird nicht einmal zur Sprache gebracht.

Daher ist Chaplins eigner Blick auf sein Leben meht ein Ausgangspunkt der Biografen und eine Ergaenzung fuer den Fan.
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am 5. Februar 2005
Dieses Buch ist für ein einen Chaplin Fan aus vielerlei Hinsicht ein Muss. Das Buch ,das immerhin über 500 Seiten stark ist,beschäftigt sich ausergewöhnlich lange mit Charlies Kindheit und dem harten Leben in den Straßen Londons ,von den vielen Umzügen ,dem Leben im Armenhaus ,von der psychischen Erkrankung seiner Mutter usw.-Fesselnd und sehr gut und unbeschwert geschrieben.Im folgenden geht er sehr detailiert auf sein restliches Leben ein.Dabei legt er nicht unbedingt besonderen Wert darauf auf seine Filme explicit zu beschreiben.Wer also genaues über die Filme zu erfahren hofft könnte enttäuscht werden (the circus wird zum Beispiel nicht mal erwähnt...allerdings nur aus dem Grund der Frustration über die vielen Pannen die während des Drehs passiert sind).Da das Buch in der Mitte der 50er entstanden ist ,bleiben die letzten Passagen seines Lebens und der Film ,the king in new york,unberührt.Was das Buch ausmacht sind die vielen kleinen Geschichten und Anekdoten die in anderen Chaplin Büchern nicht erzählt werden.Alles in allem ist es eine der besten Biographien die ich bisher gelesen habe ,und wenn Sie gerne in die Anfangszeit des Films und das Leben des innovativesten Schauspieler der Filmgeschichte eintauchen, werden sie viel Freude an diesem Buch haben!!
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am 16. Dezember 2000
Chaplins Autobiographie ist ein wunderbar ehrliches, frei aus dem Bauch heraus geschriebenes Buch. Für Leser, die sich vorher noch nicht mit Charlie Chaplin befasst haben, ist es allerdings nur sehr schwehr zu verstehen. Ist man allerdings mit dem kleinen Tramp etwas mehr vertraut und hat auch schon die ein-oder andere Biographie gelesen, so ist dieses Buch ein muss. Chaplin beschreibt vor allem Ereignisse und Personen aus seinem Leben, die für ihn von Bedeutung waren. Er will dem Leser sein Denken, seine Gefühle mitteilen, wodurch seine ganze Lebensphilosophie beleuchtet wird. Der Laie kann damit wahrscheinlich nicht so viel anfangen, da er vielleicht etwas anderes erwartet und mag das vielleicht langweilig finden. Allerdings gibt genau das dem Leser die einmalige Möglichkeit, etwas über das Innenleben dieses grossartigen Mannes zu erfahren.
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am 3. April 2012
Nachdem ich fest gestellt habe, dass viele Menschen in meiner Umgebung ein eher schlechtes Bild von Chaplin hatten und ich ihn bisher nur aufgrund seiner Filme für einen Genie und für eine interessante Persönlichkeit befand, habe ich beschlossen, mich näher mit seinem Leben zu beschaffen.
Und ich muss sagen, seine Autobiographie hilft eindeutig weiter, jedoch muss ich mich meinen Vorrednern anschließen, man muss ein kleines Wissen über Chaplin haben um seine einzelne Lebensabschnitte zu verstehen.
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, es ist witzig und geistreich geschrieben, ohne irgendwelche Attitüden. Chaplin beschreibt sachlich und klar die damaligen Verhältnisse, seine Gedanken und seine Entscheidungen.
Viele kleine Anekdoten zwischendurch bleiben im Gedächtnis.
Also wenn man keine Angst vor ca. 450 Seiten enggeschriebenen Papier hat und man mehr über die Person Chaplin erfahren möchte, kann ich dieses Buch nur empfehlen.
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am 19. April 2010
Dieses Buch ist wirklich unanstrengend und verliert bis zum Schluss nicht an Spannung. Chaplin versucht nichts zu kaschieren und ist auch in seiner Selbstironie nie überzogen, sondern von Grunde auf ehrlich. Die Art, wie er die Menschen in seinem Leben beschreibt, zeigt sein sensibles und einfühlsames Wesen in jeder Hinsicht, aber auch seine Leidenschaft zum Leben und zu seinen Werken. In diesem Buch hat jeder die Chance den Menschen Charlie Chaplin kennenzulernen und viele Facetten seiner Filme von einer anderen Seite her zu betrachten. Ein großartiges Buch, geschrieben von einem großartigen Menschen!!!
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am 12. Februar 2013
Ich habe mir dieses Buch aus Sentimentalität, da mein erstes, über welches ich vor ?? 40 Jahren in der Grundschule einen Vortrag hielt - ich war damals schon sehr angetan und fasziniert - verschollen war, wieder gekauft. Als ich mein neu ergattertes Buch vor einigen Tagen in den Händen hielt dachte ich aber trotzdem, musste das sein? Ich begann darin zu lesen und, ja, es musste sein!, Ein wunderbares Buch. Immer noch. Ein Buch, welches zum Nachdenken anregt. Sehr kurzweilig geschrieben, ein Buch, welches man nicht so schnell aus den Händen legt.
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Es gibt wohl hunderte von Büchern über Charlie Chaplin, aber diese Autobiographie, voll Selbstironie geschrieben, erzählt mehr über das Sein und Leben Chaplins, als jedes andere Buch über ihn. In diesem Buch spürt man die Ehrlichkeit in Chaplins Worten, endlich alle Mißverständnisse, die über ihn verbreitet wurden aufzuklären. Für jeden Chaplin-Fan ein "Muss", um andere Veröffentlichungen, die jemals über ihn erschienen sind einschätzen zu können.
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am 9. August 2016
Charlie Chaplin (1889-1977) eroberte mit seinen Stummfilmen und seiner Paraderolle als liebenswerter Tramp die Herzen der Filmliebhaber.
1964, zwölf Jahre nachdem ihm die Rückkehr in die Vereinigten Staaten von Amerika aufgrund des Vorwurfs ein heimlicher Kommunist zu sein verweigert worden war, veröffentlichte Charlie Chaplin während seines Exils in der Schweiz seine Autobiografie "Die Geschichte meines Lebens" (orig. "My Autobiography").

Charlie Chaplin erzählt in seiner Autobiografie seine Kindheit und Jugend, seine Aktivitäten im Varieté und schließlich sein Leben in der Welt des Films. Natürlich erzählt er auch von seinen Filmen, wenn auch nicht so explicit wie man es erwartet. Nichtsdestotrotz beschreibt er sehr detailliert sein Leben und man hat einfach Freude daran es zu lesen. Die kleinen Geschichten und Anekdoten finde ich wirklich unterhaltsam. Wer sich für die Geschichte der Anfangszeit des Films begeistern kann, der kann bedenkenlos zugreifen. Wer bisher noch keinen Chaplin-Film gesehen hat, die Autobiografie erweckt schon die Lust sich mit den Filmen zu befassen.

Die Autobiografie bildete die Teilvorlage zur starbesetzten Filmbiografie "Chaplin", mit dem späteren "Iron Man"- und "Sherlock Holmes"-Star Robert Downey Jr. in der Rolle des Charlie Chaplin.
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am 10. Dezember 2015
Insgesamt ein unterhaltsames, eigentlich gut geschriebenes Buch. Leider springt es zuweilen etwas in der lebenszeit umher, was es schwierig macht die genaue zeitliche Abfolge in eine Reihenfolge zu bringen. Aber da Charles Chaplin auch kein ganz alltäglicher Mensch war kann man darüber hinweg sehen.
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