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Geschichte machen Taschenbuch – 1. April 1999

4.3 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Taschenbuch, 1. April 1999
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Ich liebe die Engländer. Sie haben ein Problem mit uns Deutschen. Aber sie machen Witze darüber. Oder lustige Filme. Oder Bücher, in denen es ziemlich viel zu lachen gibt, wie in diesem hier. Ganz nebenbei handeln sie dann noch ein philosophisches Problem ab und halten den gespannten Leser bei der Stange. Über immerhin 460 Seiten!

Stephen Fry braucht nicht mehr vorgestellt zu werden: Hauptdarsteller in Brian Gilberts Film Oscar Wilde, Autor von Bestsellern wie Der Lügner oder Columbus war ein Engländer. Geschichte machen geht einem uralten Gedankenspiel von Historik-Freaks nach: Was wäre gewesen, wenn... wenn zum Beispiel Caesar nicht ermordet worden wäre -- oder Wallenstein, wenn Napoleon bei Waterloo gesiegt hätte und so fort.

Hier verhindern ein, von seinem Doktorvater (und von der eigenen Freundin, mein Gott was für ein Weib!) geknechteter, junger Historiker und ein alter Physiker gemeinsam die Geburt Adolf Hitlers. Eine gute Tat, nicht wahr? Mehr soll nicht verraten werden.

Manchmal habe ich drei, vier Seiten vorgeblättert. Weil es so spannend war, gewiß. Aber auch weil Frys Detailfreudigkeit beim Ausmalen von Nebensträngen mich nicht immer fesseln konnte in meiner Ungeduld zu wissen, wie es weitergeht. Auf jeden Fall gehört Geschichte machen nicht zu den Büchern, bei denen man schon nach einer Woche nicht mehr sagen kann, was man da eigentlich gelesen hat. Frys Gedanken beschäftigen einen. Hat er recht mit dem, was sein witziger Roman über die Geschichte behauptet? --Michael Winteroll

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Fry, Jahrgang 1957, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat unzählige Stücke geschrieben, in noch mehr mitgewirkt und ist aus den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde" bekannt. Er ist ein Meister des britischen Humors.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Multitalent Stephen Fry hat nach "Der Lügner" und "Das Nilpferd" mit "Geschichte machen" seinen dritten Roman vorgestellt. Dabei fällt auf, dass alles was Fry anfasst fantastisch wird. Sowohl als Schauspieler, als auch als Autor erweist sich Fry als Glücksgriff. In "Geschichte machen" tritt Michael Young als sehr von sich überzeugter Historiker auf. Von seiner Doktorarbeit und deren These ist er so überzeugt, daß sie ihm die Doktorwürde, einen akademischen Posten, regelmäßige wissenschaftliche Publikationen und die unendliche Liebe seiner freundin Jane einbringen wird. Nun sollte aber gerade ein Historiker es wohl besser wissen und nicht auf die naive Idee verfallen, er könnte Pläne für die Zukunft machen. Es tritt Leo Zuckermann, eine von der dunkelsten Periode der Menschheitsgeschichte, dem dritten Reich, besessener Physiker, auf, der einen Mann dieser Zeit abgrundtief hasst: Adolf Hitler. Von einem Hass getrieben, den die Liebe ernährt und im Zusammenspiel des Zufalls, machen sich Leo und Michael daran, mit einem wahnwitzigen Experiment Geschichte zu machen. Als sie das Ergebnis betrachen, ist nichts mehr wie zuvor und nicht vieles besser. Fry ist eine Science-Fiction-Comedy gelungen, die erstmal in seinem Werk auch tiefe ernstere Themen berührt. Dabei hat er aber natürlich nichts von seinem Charme, von seiner Boshaftigkeit eingebüßt. Wieder ein tolles Buch.cg (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Michael Young studiert in Cambridge Geschichte und steht kurz davor seinen Doktor zu machen. Seine Dissertation behandelt Hitler: "Von Braunau nach Wien. Die Wurzeln der Macht." und er ist mächtig stolz auf sein Meisterwerk. Alles verläuft völlig normal - bis er durch einen Zufall den Physik-Professor Leo Zuckermann begegnet. Der ist erstaunt und verwirrt darüber, dass Michael ausgerechnet über dieses Thema schreibt - denn Zuckermann hat ein dunkles Geheimnis. Sein eigener Vater war einst aktiv am Holocaust beteiligt, führte in Auschwitz Experimente an den Häftlingen durch. So verfolgt er nur ein einziges Ziel - er will die millionenfache Ermordung der Juden verhindern, das Grauen ungeschehen machen. Michael hilft ihm dabei. Beide sorgen dafür, dass Hitler nie geboren wird, indem sie über ein Zeitfenster das Wasser in der Zisterne Braunaus so vergiften, dass es unfruchtbar macht.
Leider hat das Ganze einen Haken. Kaum ist nämlich das Wunder vollbracht, erwacht Michael in einer völlig anderen Welt. Er befindet er sich nicht mehr in Cambridge (England), sondern in Princeton (USA) und studiert nicht mehr Geschichte, sondern Philosophie. Alles hat sich verändert - auch Europa. Denn zwar hat es Hitler nie gegeben, aber die Nazis haben trotzdem existiert. Und: ein Anderer stieg zum Führer auf - mit folgenschweren Konsequenzen...

Stephen Fry schafft es in diesem Buch auf genialste Weise geschichtliche Fakten, Realität und Fiktion zu verknüpfen. Das Buch ist fesselnd und packend geschrieben, ist spannend und enthält auch viele humorvolle Züge, ohne jedoch übermäßig provoziernd zu wirken.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nach 'Das Nilpferd' ist dies nun mein dritter Roman von Stephen Fry und zunehmend empfinde ich seine Bücher als selbstgefälliges pseudo-intellektuelles Blabla, welches eine an sich -wie hier- durchaus interessante Grundidee kaputtquatscht.
Das führte hier dazu, dass ich das Buch, noch bevor es in der zweiten Hälfte langsam mal zum eigentlichen -nicht beziehungsgeprägten College- Punkt kam, zur Seite legte. Ob ich es nochmal aufgreife... ich glaube nicht.
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Von Ein Kunde am 12. August 2003
Format: Taschenbuch
Der liebenswürdig naive Doktorand Michael trifft auf Leo einem Physiker, der eine Maschine entwickelt hat, mit der kleine Gegenstände an beliebige Orte in die Vergangenheit geschickt werden können. Leo, dessen Vater in Auschwitz bei der SS als Arzt u.a. für die Selektion der Häftlinge (Gaskammer oder Arbeitsdienst) tätig war, ist von Schuldgefühlen bzgl. der Taten seines Vaters beherrscht, Michael hat gerade eine unglücklich formulierte Doktorarbeit über Hitler geschrieben. Schnell kommt beiden die waghalsige Idee, die Geburt Hitlers ungeschehen zu machen und so den Lauf der Geschichte in vermeintlich bessere Bahnen zu lenken.
Gekonnt spielt Stephen Fry auf mehreren in einander übergehenden Handlungsebenen mit dem Gedanken, wie die Welt ohne Hitler ausgesehen hätte. Seine Grundthese dabei ist, dass die Demokratie auch ohne ihn nicht überdauert hätte und dass der Antisemitismus in Deutschland auf andere Art und Weise zu ähnlich grausamen Resultaten geführt hätte. Es wird nicht wenige Leser in Deutschland geben, die bei dieser Thematik und bei diesen unbequemen Schlußfolgerungen genervt das Buch aus der Hand legen bzw. es gar nicht erst erwerben. Bei ein wenig ruhigem Nachdenken, wird man aber leicht zu dem Ergebnis kommen, dass ein der Geschichtsverlauf, den Fry darstellt, bei den vorherrschenden Rahmenbedingungen tatsächlich eine Möglichkeit ist. Und die dargestellte Möglichkeit bietet einen anregenden Diskussionsstoff.
Das schöne an diesem Buch ist, dass dieser Diskussionstoff in eine schöne, spannende und intelligente Handlung eingeflochten ist. Und in Verlauf dieser Handlung entwickelt sich eine wunderbar undramatische Liebesgeschichte.
Ein absolut empfehlenswertes Buch, das zum nachdenken anregt. Vielleicht sogar ein "Meisterwerk"?!
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