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Die Geschichte eines neuen Namens: Band 2 der Neapolitanischen Saga (Jugendzeit) (Neapolitanische Saga) Gebundene Ausgabe – 10. Januar 2017

4.3 von 5 Sternen 91 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein grandioses Zeitpanorama!«
Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung Online 01.04.2016

»Es herrscht das Ferrante-Fever!«
Bettina Weber, Tages-Anzeiger 31.03.2016

»Ein großartiger Bildungsroman im Spiegel einer prekären Mädchenfreundschaft und zugleich ein Gesellschaftsporträt des armen Neapel in den 50er und 60er Jahren.«
Dirk Schümer, DIE WELT 07.05.2016

»So etwas haben Sie noch nie gelesen.«
The Guardian

»Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.«
Washington Post

»Jeder sollte alles lesen, wo Elena Ferrante draufsteht.«
Boston Globe

»Elena Ferrante ist die maßgebliche zeitgenössische Autorin Italiens – und der ganzen Welt.«
The Sunday Times

»Das beste Porträt einer Frauenfreundschaft in der gesamten modernen Literatur.«
The New York Times

»Ferrantes Schreiben kennt keine Grenzen, sie ist in der Lage, jeden Gedanken bis zu seiner drastischsten Schlussfolgerung zu bringen oder bis an seinen fundamentalsten Ursprung zurückzuführen.«
The New Yorker

»In diesen Romanen ist eine drastische Ehrlichkeit am Werk, die zugleich erschüttert und tröstet.«
BBC

»Ferrante wirkt wie eine Droge.«
Le Monde

»Ferrante beschreibt das Drama vieler Frauen heute, die dauernd alles sein müssen für so viele und am Ende gar nicht mehr wissen, wer sie selber sind. […] Ein Jahrhundertroman […], geschrieben mit der der Wucht eines klassischen Epos oder der großen amerikanischen Serien wie Breaking Bad, Mad Men oder The Wire
Finn Canonica, Das Magazin 23.07.2016

»Ferrante ist die Großmeisterin des Unsagbaren.«
The Guardian

»Ein Roman allererster Güte!«
The Independent

»Ein wunderbares, unglaublich spannendes Buch! Ich finde faszinierend, wie offen die Erzählerin über ihr Konkurrenzverhältnis zu ihrer besten Freundin spricht. Und dabei ist alles so wahr, weil es im wirklichen Leben genauso ist. Und man taucht ganz realistisch in dieses Italien ein, in diese Vorstadt, mit all ihrer Brutalität und Armut.«
Eva Mattes

»Macht auf herrliche Weise süchtig, von enormer Weite und gleichzeitig intim. Eine Großtat modernen Erzählens.«
O, The Oprah Magazine

»Es ist unmöglich, ein scharfsinnigeres Porträt einer Frauenfreundschaft zu finden.«
Vogue

»Ferrante ist schlicht und einfach genial – sie nicht gelesen zu haben, ist wie 1856 Flaubert nicht gelesen zu haben.«
Granta

»Man liest Ferrantes Romane nicht, man verschlingt sie, und zwar in nächtlichen Lektüreorgien.«
Esquire

»Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.«
The New York Review of Books

»Diese Romane über weibliche Identität sind mit einer Wucht und einem Scharfsinn geschrieben, die seit Doris Lessing niemand mehr erreicht hat.«
The Wall Street Journal

»Die größte literarische Leistung der vergangenen siebzig Jahre.«
The Chicago Tribune

»Der erste wahre Klassiker des 21. Jahrhunderts.«
The Huffington Post

»Die eindringliche, fast forensische Untersuchung der Freundschaft zwischen zwei Frauen ist so atemberaubend detailgetreu, dass die Bücher wie Filme wirken.«
The Times Literary Supplement

»Der große italienische Roman unserer Generation, unseres Landes und unserer Epoche.«
Il Manifesto

»Ferrante zu lesen ist ein einziges Glück.«
De Standaard

»Eine Offenbarung.«
NRC Handelsblad

»Die Figuren Ferrantes sind wahre Meisterwerke.«
El País

»Ferrante hat ein inniges Epos über zwei Kindheitsfreundinnen geschrieben und zugleich eine brillante politische, kulturelle und feministische Geschichte Italiens.«
Le Figaro

»Mit völliger Sicherheit das größte Werk der europäischen Literatur der letzten Jahrzehnte.«
La Vanguardia

»Man wähnt sich stets im Kopf von Elena, was der Geschichte eine große Glaubwürdigkeit verleiht und einen Sog bewirkt. Elena Ferrante schreibt feinfühlig und doch ohne Sentimentalität ...«
Markus Ganz, Lesen 24.08.2016

»Ferrante beherrscht eine elegante, schwerelose Sprache, dramaturgisch hat sie ihren Stoff jederzeit im Griff. Das ist ... bisweilen grandios – genau wie die Übersetzung durch Karin Krieger.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.08.2016

»Hier wird europäische Geschichte zum ersten Mal im großen Stil als weibliche Nahgeschichte erzählt. Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis ...«
Iris Radisch, DIE ZEIT 25.08.2016

»Man verschlingt dieses Buch wie heutzutage sonst eher die guten, großen Fernsehserien. Elena Ferrantes Bücher haben so eine epochale Wucht, dass Rezensenten nicht nur Vergleiche mit Proust oder Dickens gezogen haben, sondern auch mit The Wire oder Mad Men
Judith Liere, stern 25.08.2016

»Einige dieser Szenen rauben einem den Atem.«
Andrea Dernbach, Der Tagesspiegel 06.01.2017

»Elena Ferrante entwickelt in ihrem zweiten Band eine Kraft, die nur selten in Büchern anzutreffen ist.«
Annette König, SRF 05.01.2017

»Da ist sie wieder, diese schmissige Erzählerstimme, der man auch als abgebrühte Leserin genussvoll verfällt. Geschickt operiert Ferrante mit dem identifikatorischen Potenzial ihrer Figuren und variiert einen gediegenen Realismus, der farbenfroh und derb daher kommt. … Die gesamte Reihe besitzt bemerkenswerte soziologische und zeitdiagnostische Qualitäten.«
Maike Albath, Deutschlandfunk 08.01.2017

»Auch Band zwei von Ferrantes Neapelsaga ist spannender als jede noch so gute Fernsehserie. Mit Vergnügen folgt man ihren Figuren auf der Suche nach wahrer Radikalität und Subjektivität.«
Andreas Fanizadeh, taz. die tageszeitung 07.01.2017

»600 fesselnde, von starken Gefühlen geradezu glühende, dramatische, manchmal drastische, unglaubliche, aber nie unglaubhafte Seiten.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger 06.01.2017

»Beispiellos ist aber auch, wie präzis Ferrante nicht nur die beflügelnden, sondern vor allem die rivalisierenden und oftmals beschämenden Seiten dieser Freundschaft auffächert und darin ein hohes Identifikationspotenzial liefert.«
Anne-Sophie Scholl, Berner Zeitung 07.01.2017

»Trivial ist hier rein gar nichts. Der schmucklose Realismus, mit dem Ferrante ihre Geschichte erzählt, wendet den Blick von keinem Abgrund ab.«
Christian Bos, Frankfurter Rundschau 14.01.2017

»Die Neapolitanische Saga von Elena Ferrante liest man so, wie man ›House of Cards‹ guckt – am Stück und verschlingend.«
Luise Checchin, Neon Februar 2017

»Ferrante schafft es, in der scheinbar plumpen Erzählung die Geschichte einer Stadt unterzubringen und diese mit einer tiefgreifenden Betrachtung der soziologischen und ökonomischen Verhältnisse in Neapel zu verquicken.«
Lena Klimkeit, Neue Presse Hannover 17.01.2017

»Ein starkes, liebenswertes Breitwand-Gemälde der italienischen Gesellschaft.«
Sabine Dultz, Münchner Merkur 13.01.2017

»... und dass man diese herausragenden Romane auch auf Deutsch genießen kann, dafür gebührt der Übersetzerin Karin Krieger besonderes Lob!«
Denis Scheck, Der Tagesspiegel 29.01.2017

»Hinterhofküsse, Briefe, Lügen - all das könnte Genrekitsch sein, gelänge es Ferrante nicht so meisterlich, Nuancen herauszuarbeiten.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine 18.01.2017

»Spannender als jede TV-Serie!«
Elle März 2017

»Dramaturgie, Sprache, Handlung ziehen einen auch in Band 2 in den Bann …«
Roswitha Fitzinger, Oberösterreichische Nachrichten 14.01.2017

»… fesselnder als jede noch so gute Fernsehserie und gleichzeitig wunderbar feinfühlig erzählt.«
flow 16.03.2017

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – ist ein weltweiter Bestseller. Ab Herbst 2017 erscheinen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tages des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln.

Karin Krieger übersetzt vorwiegend aus dem Italienischen und Französischen, darunter Bücher von Claudio Magris, Anna Banti, Armando Massarenti, Margaret Mazzantini, Ugo Riccarelli, Andrea Camilleri, Alessandro Baricco und Giorgio Fontana. Sie war mehrfach Stipendiatin des Deutschen Übersetzerfonds und erhielt 2011 den Hieronymusring.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Im Sommer letzten Jahres brach es aus, oder wurde vielmehr allerorten beschworen – das Ferrante-Fieber! Ich stand diesem Phänomen etwas ratlos gegenüber. Das Buch konnte durchaus unterhalten, zeichnete zumindest ansatzweise interessante Figuren und eine gut entwickelte Geschichte. Zudem wurde die Spannung gehalten und mit einem ungeheuren Cliffhanger geendet. Trotzdem konnte von einem Fieber bei mir keine Rede sein.

Nun also, „Die Geschichte eines neuen Namens“. Zunächst gleicht sie der genialen Freundin sehr. Wer den ersten Band gelesen hat (und das sollte man unbedingt vorher tun), erinnert sich, dass dieser abrupt an Lilas Hochzeitstag endete, und zwar mit einem Eklat. Lila entdeckte, dass ihr Mann heimlich gemeinsame Sache mit den ihr zutiefst verhassten Camorra-Brüdern Solara machte. Der Anfang der Ehe, in die sich Lila mit 16 Jahren stürzte, um aus den äußerst bedrückenden Verhältnissen ihres Elternhauses in einem der heruntergekommenen Viertel („rione“) Neapels zu fliehen, barg zugleich ihr Scheitern. Zwar kann der erfolgreiche Lebensmittelhändler Stefano ihr nun ein Leben in relativem Wohlstand bieten, aber ein wirkliches Entkommen aus den Verhältnissen, wie ihn sich die beiden Mädchen erträumten, bietet sich Lila dadurch nicht. Stefano zeigt als Ehemann das vertraute Verhaltensmuster aller Männer aus dem „rione“: Despotie, Machismo, Verachtung und Missbrauch der Frauen, Gewalt. Nicht nur Lila, sondern auch fast alle ihre Freundinnen geraten in viel zu frühen Jahren in eine solche Ehehölle. In dieser Geschichte wird so ziemlich alles demontiert, Liebe, Ehe, Familie, Freundschaft. Auf alle diese (glücksverheißenden) Institutionen wird mit einem äußerst scharfen Blick geschaut.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nun geht es weiter mit Lila, Lenù, dem Rione und seinen Bewohnern. Mit Spannung habe ich diese Fortsetzung erwartet, die quasi nahtlos an den Vorgängerband anschließt. Obwohl mir der zweite Teil weniger gefallen hat, spürte ich auch hier wieder diesen Sog aus Sprache und Emotion, der mich vieler Längen zum Trotz doch irgendwie an die Geschichte gefesselt hat.

Die am Ende des ersten Bandes so überstürzt geschlossene Ehe endet wie erwartet im Desaster. Aber es zieht sich über viele Seiten hin, bis es zum tatsächlichen Bruch kommt.

Vielleicht liegt es am Alter, in dem die Protagonisten inzwischen sind, aber hier schien mir alles noch viel mehr mit Emotion aufgeladen als zuvor. In dem Auf und Ab der seltsam ambivalenten Freundschaft beider Mädchen, nun fast schon Frauen, liegt eine unglaubliche Intensität, der oft etwas Zwanghaftes anhaftet. Elena lebt das Leben, das Lila sich gewünscht hat, für das sie sich bestimmt fühlte. Lässt sich das als Auslöser bzw. Entschuldigung für das ganze Unglück und „Getriebensein“ festmachen? Sie sprechen so gut wie nie darüber, und doch steht das die ganze Zeit zwischen ihnen. Die gegenseitigen Quälereien und Verletzungen zermürben, nicht nur die zwei „Freundinnen“, auch mich als Leserin. Das pubertäre Gezicke über (zu) viele Seiten hinweg fand ich zunehmend eintönig, mir war das zu viel „Teenager-Emotionswirrwarr“ und vor allem zu breit ausgeführt.

Im Rione sind aus den Kindern von einst junge Erwachsene geworden, mit jeder Menge Beziehungsverflechtungen untereinander (hier waren die Familien-Übersichten wirklich hilfreich). Die Streitereien sind jedoch geblieben, lediglich auf einer neuen Ebene.
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Format: Kindle Edition
"Die Geschichte eines neuen Namens" ist Band zwei der vierteiligen Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante um eine Frauen-Freundschaft. Ich empfehle, zuerst "Meine geniale Freundin" zu lesen, um zu erfahren, wie sich Elenas Freundschaft mit Lila bisher entwickelt hat, und der Handlung besser folgen zu können.

Das Buch startet mit einer Übersicht über die beteiligten Personen, nach Familien unterteilt. Das ist (für mich) auch dringend notwendig, da Elena Ferrante ihre Saga mit einem reichhaltigen Personal besetzt hat und man nach einen Wochen Lesepause zwischen den einzelnen Bänden schon mal den Überblick verlieren kann.

Elena und Lila sind zu Beginn der Handlung ca. 16 Jahre alt. Die Handlung umfasst etwa 10 Jahre. Ihre Leben entwickeln sich immer unterschiedlicher: Lila ist verheiratet und dadurch zu Wohlstand geraten, Elena geht weiter zur Schule und lebt bei ihren Eltern unter eher ärmlichen Verhältnissen. Interessanterweise beneiden beide einander. Die Freundschaft der beiden ist nicht immer innig und herzlich, es gibt Zeiten, in denen sie wenig Kontakt zueinander haben, aber die Freundschaft besteht und reißt nie völlig ab. Mir gefällt diese ungeschönte Darstellung einer lebenslangen Freundschaft, die ohne Klischees und Kitsch auskommt.

Die Handlung wird langsam erzählt - böse Zungen könnten den Erzählstil auch langatmig nennen.
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