Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Geschichte einer ungeheue... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von besonderesbuch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage: 2 19,0 x 11,8 x 3,2 cm, Taschenbuch Suhrkamp Verlag, 28.11.2005. 376 Seiten - besonderesbuch - gut erhaltene Ausgabe, Buch im guten Zustand ISBN: 9783518457344 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 28. November 2005

3.9 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 28. November 2005
EUR 9,90
EUR 9,90 EUR 0,01
51 neu ab EUR 9,90 49 gebraucht ab EUR 0,01
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe: Roman (suhrkamp taschenbuch)
  • +
  • Schattenjunge: Thriller (Katz-Westin-Serie, Band 1)
Gesamtpreis: EUR 29,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Geburt der Tragödie findet im Bordell statt. Es ist ein Winterabend im Jahre 1813, als im bekanntesten Freudenhaus von Königsberg zwei Kinder das Licht der Welt erblicken: ein gesundes Mädchen und ein missgebildeter, kaum überlebensfähiger Knabe, Hercule Barfuss mit Namen. Die Kinder wachsen voll Sympathie füreinander und ohne Vorurteile auf, bis sie die Schließung des Bordells in verschiedene Richtungen stößt -- und der taubstumme Zwerg Hercule bei seiner Odyssee durch die Wanderzirkusse, Klöster und Irrenhäuser von ganz Europa erkennen muss, wie kalt und unbarmherzig die Gesellschaft draußen ist.

Zum Glück ist Hercule mit einem Übermaß an Überlebenswillen und telepathischen Fähigkeiten ausgestattet -- eine Eigenschaft, die ihn zwar fast in den Klammergriff der Inquisition zu treiben droht, aber auch die Gewissheit gibt, dass er seine erste Liebe irgendwann einmal wieder treffen wird. Doch dann liegt das Mädchen halbtot im Rinnstein. Ist es also schon zu spät für ein Wiedersehen?

Es ist unglaublich, mit wie viel blitzgescheitem Witz und erzählerischer Raffinesse der 39-jährige schwedische Autor Carl-Johann Vallgren der allseits bekannten Fabel von der Schönen und dem Biest in seiner Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe neue Züge verliehen hat -- und ganz nebenbei auch noch das farbenprächtige Bild einer ganzen Epoche heraufbeschwört. Klischees und Zitate aus der Literatur von der Schwarzen Romantik über den Glöckner von Notre-Dame bis hin zu Süskinds Parfüm begegnen einem bei der Lektüre allenthalben, aber sie fallen kaum ins Gewicht. Denn Vallgrens Geschichte ist viel zu faszinierend und schwerelos spannend, als dass man sich von derlei Entdeckungen den Spaß am reinen Lesen verderben lassen würde. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Erstaunlich, mit welch durchdringender Wirkung ein Heutiger das frühe 19. Jahrhundert durchschreitet. Vallgren zeichnet nicht, er malt. Opulente Bilder voller Details. Vor allem in der Beschreibung des Bösen, Bedrohlichen und Übernatürlichen zieht Vallgren alle Register." (Andreas Burckhardt Die Welt )

"... mitreißende Fabulierlust mit einiger Sogwirkung." (Klaus Irler Süddeutsche Zeitung )

"Suche nach der Jugendliebe: ein phantastischer Streifzug durch das Europa des 19. Jahrhunderts." (Focus )

"Vallgrens historischer Liebesroman ist eine vor Einfallsreichtum schier berstende Mischung aus glaubwürdig recherchieren Details, poetischen Bildern, Anleihen bei diversen, vor allem romantischen Vorbildern, Schauerromanen und Splattermovies und steckt voller effektvoll gesetzter dramaturgischer Höhepunkte. Der technisch versierte Erzähler wechselt häufig die sprachlichen Stilmittel und schlägt immer neue Haken." (Deutschlandradio )

"In seinem neuen Roman erweist er sich als fantasiereicher Erzähler, der das gesellschaftliche Leben zu Beginn des Industriezeitalters mit harten Konturen zeichnet. Der auch im Original eher wie ein Untertitel klingende TitelGeschichte einer ungeheuerlichen Liebe verweist bereits auf die Kraft des Erzählens, die dem Autor eigen ist. […] Das alles wird sprachmächtig und unerhört spannend erzählt." (Sächsische Zeitung )

"Grandios erzählt ...Wie Enquist ist der 30 Jahre jüngere Vallgren ein hervorragender Erzähler, will seine Leser rühren, aber auf jeden Fall auch unterhalten. Er verfügt über die notwendigen sprachlichen Ausdrucksmittel, damit aus der großen Liebe und Empathie für seinen missgestalteten Helden kein Kitsch wird." (Hamburger Abendblatt )

"…diese Geschichte über die Liebe ist etwas ganz Eigenes.[…]Und zwar ein Mix aus Das Parfüm, Glöckner von Notre Dame, Name der Rose, Herr der Ringe und Fanny Hill. (Brigitte )

"...ein Meister sprachlicher und szenischer Intensität. Ihm gelingen historische Miniaturen und Charkterschilderungen, die von einer ungeheuren Spannung und Beschreibungsdichte sind." (Wiener Zeitung )

Spannend wie der Graf von Monte Christo, tragisch wie Lynchs Film "Der Elefantenmensch", schaurig wie Süskinds Das Parfum, geheimnisvoll wie Ecos Im Namen der Rose und phantastisch wie Irvings Owen Meany… Nicht zuletzt bietet dieser Schmöker die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bestseller-Verfilmung." (Rheinischer Merkur )

"…ein ausgesprochen spannend und phantasiereich geschriebenes Buch. Vallgrens sprachliche Kraft ist eindrucksvoll" (NDR Info )

"Die Lebensgeschichte einer Missgeburt, der die Liebe außergewöhnliche Kräfte verleiht, ist ein Plädoyer für den Glauben an das Gute im Menschen." (Playboy )

"Carl-Johan Vallgrens Roman spielt mit sinnreicher Fabulierungskunst mit starken Gefühlen und großen Ideen, im grenzüberschreitenden Geist der Romantik. Er ist ebenso originell wie ergreifend." (Aus der Begründung für die Nominierung für den August-Preis )

"Carl-Johan Vallgrens neuer Roman "Die Geschichte der ungeheuerlichen Liebe" ist ein großartiges, intensives und ambitioniertes Projekt, das wahrlich nicht davor zurückschreckt, die größten Fragen des Daseins zu diskutieren. In wohlerprobter Form läßt er mit all dem Temperament, dessen er mächtig ist (und das ist wahrhaftig nicht wenig), in dieser Erzählung die Liebe über das Wesen und die wunderbare Magie innerer Schönheit siegen." (Eva Ström Sydsvenska Dagbladet )

"Carl-Johan Vallgren hat einen ungeheuer unterhaltenden und reichen Roman geschrieben; die Dynamik und die grellen Farben des 19. Jahrhunderts, gefangen in einer Leidener Flasche, die wir alle entdecken und vorsichtig untersuchen sollten - um uns vielleicht darin zu spiegeln." (Eva-Marie Liffner Expressen )

"Ein phantastischer Roman im buchstäblichen Sinne, formuliert mit einer beinah übernatürlichen literarischen Kraft." (Cathrine Krøger Dagbladet ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
1813 kommen in einem Bordell 2 Kinder zur Welt. Henriette Vogel, ein bildhübsches Mädchen und Hercule Barfuß, ein taubstummer und zudem körperlich schwer mißgebildeter Junge, der wider Erwarten den Überlebenskampf gewinnt.Hercule, mit der Gabe des Gedankenlesens ausgestattet, ist trotz seiner Behinderung sehr gelehrig und lernt mit Hilfe seiner Freundin Henriette das Leben zu meistern, bis im Alter von 11 Jahren die beiden Kinder getrennt werden und somit Hercules Leidensweg vom Irrenhaus bis in die Auswüchse der Inquisition beginnt. Es warten schwerste Demütigungen und Mißhandlungen auf den jungen Helden, dessen Lebenswille nur durch die Liebe zu seiner Jugendfreundin bestehen bleibt. Doch als auch nach vielen qualvollen Jahren sich die beiden wieder begegnen,scheint Hercules Glück nur von kurzer Dauer. Zuvor von Liebe wird sein Leben nun von Haß und Rachsucht geprägt. Um die Spannung nicht vorwegzunehmen, sei nur so viel gesagt: ein überaus fesselndes Buch, wenn auch teilweise sehr blutig und daher nichts für schwache Gemüter, das Parallelen zu "Das Parfum" und "Schlafes Bruder" aufzeigt.
Wenn auch das Schicksal Hercules tief unter die Haut geht, so stimmt das Buch den Leser dennoch positiv und zeigt, dass Hoffnung, Mut und Ausdauer sich letztendlich fast immer bewähren.
Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die "Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe" erzählt die Liebesgeschichte eines taubstummen Jungen bzw. Mannes (Hercule), der unter anderem aufgrund eines von Geburt an entstellten Gesichts als Missgeburt betrachtet wird und einem Mädchen bzw. einer Frau (Henriette), die mit ihm zusammen in einem Bordell aufwuchs. In ihrer Kindheit waren sie immer füreinander da, doch dann trennte sie das Schicksal. Es wird nun beschrieben, was Hercule, der in die Gedanken anderer eindringen und diese beeinflussen kann, alles erlebt und wie er sein Schicksal meistert sowie dabei den Widrigkeiten immer wieder ein Schnippchen schlagen kann...dabei zeugt er von erstaunlichem Talent (er spielt Orgel) und Einfallsreichtum.
Schließlich, nach langer Zeit, trifft er Henriette wieder, die allerdings verheiratet ist. Ob sie wieder zueinander finden, will ich hier nicht verraten.
Dieses Buch ist originell! Außerdem ist es teilweise sehr lustig oder komisch! Und es ist gleichzeitig gefühlvoll, spannend, präzise und sehr gut erzählt!
Ich war total begeistert von der Lektüre!
Kann ich absolut empfehlen!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Was Herr Vallgren da zutage fördert lässt einem den Atem stocken: teils aus Verwunderung, teils aus einer Unglaublichkeit heraus, wie grausam es im Leben zugehen kann.
In einer Nacht im Jahre 1813 kommen in einem Freudenhaus zwei Kinder zur Welt. Das einen von ihnen ein entstellter Zwerg, von dem zunächst niemand glaubt, dass er überleben wird - doch er besitzt andere Fahigkeiten, die ihm später auch so manches Mal von großer Hilfe sind. Es entwickelt sich eine intensive Freundschaft zwischen beiden Kindern, die bis zur Schließung des Freudenhauses in dessen behütenden Mauern aufwachsen. Danach beginnt für den Zwerg mit dem Namen Hercule Barfuss eine Oddysee durchs Leben - immer begleitet von den überwältigen Gefühlen seiner großen Liebe aus Kindertagen... Und so erlebt der Leser - nicht zuletzt dank verbaler Kunststücke von Vallgren - ein Auf und Ab, dass so schön und so grausam zugleich sein kann.
Ich habe dieses Buch vor zwei Jahren im Original lesen müssen und war zunächst von der kurzen Inhaltsbeschreibung nicht sonderlich angetan. Doch noch nie hat mich ein Pflichtlektüre so gefesselt und mich sogar zu der Behauptung hingerissen, es sei das beste Buch, dass ich je gelesen habe! Liebe, Hass, Hoch und Tief, Freude und Wut - ein Buch voller Gegensätze und spannend (fast) bis zum Schluss.
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Sie haben "Schlafes Bruder" und "Das Parfum" gelesen - oder besser: verschlungen? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie!
Auch hier geht es einen Sonderling und seinen beschwerlichen Weg durch das Europa des 19. Jahrhunderts. Vergessen Sie, wo sie sind und tauchen Sie ein in Intrigen des Vatikan, in Irrenhäuser und Jahrmärkte, finden Sie sich neben dem Grab von ETA Hoffmann wieder - und fiebern Sie mit Hercule Barfuss mit, ob er seine Jugendliebe wiederfinden wird. Hercule, der hässliche Zwerg, die Missgeburt wird dabei ebenso so ästhetisch geschildert wie seine schöne Jugendgeliebte, dass einem fast der Atem stockt. Jeden Satz könnte man fünmal lesen und auf der Zunge zergehen lassen - wäre das Buch nicht auch noch extrem spannend. Genau der richtige Schmöker für Winterabende!
PS: Hüten Sie sich vor abschweifenden Gedanken beim Lesen: Hercule Barfuss kann Gedanken lesen und beeinflussen!
Kommentar 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Am gleichen Tag im Jahr 1813 kommen in einem Königsberger Bordell der entstellte, kleinwüchsige und taubstumme, aber hochintelligente und zur Suggestion und Telepathie befähigte Hercule Barfuß und die schöne Henriette Vogel zur Welt. Bis zum 11. Lebensjahr verbringen sie als Seelenverwandte eine behütete Kindheit. Nach der Schließung des Bordells flieht Henriette mit ihrer Mutter, während Hercule alleine und von allen wegen seines Äußeren verachtet in einem Irrenhaus landet, in dem er sieben Jahre lang einem Grauen aus Gewalt, Krankheiten, Tod und Dreck ausgesetzt ist, aus dem ihn erst ein Jesuit rettet. Hercule verblüfft dessen Kloster mit seinen musikalischen und körperlichen Fertigkeiten (er fühlt die Musik dank seiner Gedankengabe intensiver als andere sie hören, und er benutzt seine Füße besser als manche ihre Hände), bringt es aber mit seiner Gabe auch gleichzeitig in Aufruhr, so daß ihn der Klosterabt zu einer dämonologischen Untersuchung der vatikanischen Inquisition schickt. In Rom beginnt dann Hercules jahrelange Odyssee durch halb Europa, immer auf der Suche nach seiner einzigen Liebe Henriette, immer verfolgt von Hunger, Heimatlosigkeit, Verspottung und der Inquisition.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen