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Geschichte des Zionismus Taschenbuch – 20. Februar 2002
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe128 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberC.H.Beck Verlag
- Erscheinungstermin20. Februar 2002
- Abmessungen11.6 x 0.8 x 17.9 cm
- ISBN-103406479847
- ISBN-13978-3406479847
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Produktbeschreibungen
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Aus enzyklopädischer Sicht ist die Reihe Wissen des Münchner Beck-Verlags zweifellos eines der verdienstvollsten Projekte der letzten Jahre. Auf wenig mehr als 100 Seiten geben fachlich ausgewiesene Autoren einen ebenso prägnanten wie profunden Einstieg in ihr Thema und schließen damit die Lücke zwischen knappem Lexikonartikel und dickleibiger Spezialliteratur. Ein Spagat, der, wenn er gelingt (was bislang ganz überwiegend der Fall gewesen ist), größtes Lob verdient. So auch diesmal!
Als Autor für den Band zur Geschichte des Zionismus hat man den Münchner Professor für Jüdische Geschichte und Kultur, Michael Brenner, gewinnen können, dessen im Jahr 2000 vorgelegte Arbeit über Jüdische Kultur in der Weimarer Republik zu Recht große Aufmerksamkeit zuteil geworden ist. Eine Aufmerksamkeit, die auch der Geschichte des Zionismus zu wünschen wäre. Ohne Kenntnis der Geschichte dieser politischen Bewegung nämlich sind die Ursachen und Ausprägungen des Nahostkonflikts, des für die internationale Politik vielleicht bedeutsamsten Unruheherdes überhaupt, nicht zu verstehen. --Andreas Vierecke
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : C.H.Beck Verlag
- Erscheinungstermin : 20. Februar 2002
- Auflage : 1. Aufl.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 128 Seiten
- ISBN-10 : 3406479847
- ISBN-13 : 978-3406479847
- Abmessungen : 11.6 x 0.8 x 17.9 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.234.856 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 4.102 in Judentum (Bücher)
- Nr. 7.022 in Politische Ideologien
- Nr. 15.288 in Geschichte Allgemein
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne80%5%15%0%0%80%
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- Bewertet in Deutschland am 30. Oktober 2013Formatieren: TaschenbuchVerifizierter KaufEs gibt immer wieder Bücher auf dem Markt, wenn es um Nahost, Israel und eben Zionismus geht, einen klaren pauschalisierenden und effekthascherischen Ansatz verfolgen, der meist in der Verdammung des jüdischen Staates endet. Zu dieser Kategorie gehört das Buch von Michael Brenner definitiv nicht.
Ganz im Gegenteil bietet Brenner einen informativen und gut strukturierten Einstieg in den wahrlich schwierigen Themenkomplex der jüdischen Nationswerdung. Er zeigt auf, welche Entwicklungsetappen zionistische Ideen im Spannungsfeld von Nationalismus und jüdischer Emanzipation durchliefen und welche Versuche es gab, eine jüdische Heimstätte erst theoretisch und später praktisch zu begründen. Ein wichtiges Verdienst dieser Einstiegslektüre ist zweifellos, dass ebenfalls deutlich wird, dass man nicht von "dem Zionismus" sprechen kann, sondern sich dieser in mehrere Haupt- und Unterströme unterteilt, die zwar alle als Reaktion auf den grassierenden Antisemitismus des 19. Jahrhunderts entstanden sind, aber einander zum Teil komplett ausschließen und dementsprechend ganz unterschiedliche Vorstellungen eines jüdischen Staates haben.
Was fehlt, ist ein Blick in die verschiedenen Milieus und sozialen Schichten, denn Brenner beschränkt sich letztlich zu sehr auf die Person Theodor Herzl, der zwar als Person einer der entscheidenden Faktoren war, aber letztlich nicht mehr viel Einfluss auf den Werdegang der zionistischen Strömungen hatte.
- Bewertet in Deutschland am 29. August 2018Formatieren: TaschenbuchBrenner hat eine sinnvoll strukturierte und äusserst verständliche Einführung in den doch sehr komplexen Sachverhalt des (modernen) Zionismus geschrieben. Schwerpunktmässig betrachtet er die Zeit von 1880 bis 1950, also von den ersten Ansätzen eines ausformulierten Zionismus bis zur Staatsgründun Israels 1948. Diese Zeit ist geprägt von komplexen Zusammenhängen und Ereignissen, und wer sich mit der jüdischen Geschichte und Soziologie nicht sonderlich auskennt, ist schnell einmal verloren im Gewimmel all dieser Ereignisse. Umso erfreulicher, dass Brenners knappe Einführung gute Anhaltspunkte liefert und die Ereignisse in einen (groben) Zusammenhang stellt.
Sein Buch ist sinnvoll gegliedert in eine Vorgeschichte des politischen Zionismus, in topographische Stationen (die sehr am Lebensweg Theodor Herzls orientiert ist) des Zionismus. Somit hat man eine Ahnung davon, was es um die Jahrhundertwende etwa geheissen hat, über Zionismus oder von Zionisten zu sprechen. Im dritten Kapitel führt er in grössere Kontexte ein und zeigt auf, wie die jüdische Einwanderung nach Palästina die Idee des Zionismus beeinflusste. Dieser Zionismus hat sich in den Folgejahrzehnten zunehmend gespalten, es bildeten sich ausdifferenzierte Strömungen innerhalb der Bewegung, die allesamt nachvollziehbar und verständlich dargelegt werden.
Einzig das Kapitel "5. Der lange Weg zum jüdischen Staat: Palästina als britisches Mandatsgebiet" hat ein Manko: die zionistischen und (para-)militärischen Untergrundorganisationen Hagana, Palmach, Irgun und HaShomer werden nicht oder nur äusserst beiläufig miteinbezogen - gerade einmal das Attentat des Irgun auf das King David Hotel im Jahr 1946 findet ganz am Ende des Kapitels Erwähnung. Da müsste - auch wenn das Buch natürlich nur in begrenztem Rahmen verfasst werden konnte - schon noch mehr her, meiner Meinung nach.
Und es ist etwas schade, dass sich Brenner bei der knappen weiterführenden Literatur nur auf deutschsprachige Werke bezieht.
Dennoch, es gibt 5 Sterne. Dieses Buch wird jeden und jede belehren und weiterbilden.
- Bewertet in Deutschland am 17. Februar 2012Formatieren: TaschenbuchRichtig ist, dass der Begriff Zion eine komlpexe Geschichte hat. Richtig ist aber auch, dass der moderne Begriff Zionismus durch die politische Bewegung gekennzeichnet ist, die in Wien ihren Anfang im 19. Jahrhundert nahm.
Brenners Darstellung liegt schwerpunktmäßig auf der Entwicklung bis zur Staatsgründung. Er bietet eine profunde Darstellung, die nicht durch die mögliche Breite des Themas den Leser überfordert und auch zu keinem Zeitpunkt unkritisch oder voreingenommen auf den Leser wirkt. Gerade unter der Berücksichtigung der gesellschaftlichen Brisanz eine der besten Einführungen aus der Beck Wissen Reihe.
- Bewertet in Deutschland am 13. Dezember 2013Formatieren: TaschenbuchDas Buch würde sehr gut gemacht, es ist klein und damit praktisch. Das Thema ist sehr interessant und sehr gut dargestellt.
- Bewertet in Deutschland am 20. Juli 2002Formatieren: TaschenbuchMit Michael Brenners "Geschichte des Zionismus" hat der C.H.Beck-Verlag seine Reihe "Wissen" um eine wertvolle Kurzdarstellung erweitert. Ein Buch, das auf 120 Seiten einen ersten Überblick über dieses komplexe Thema geben kann. Die Darstellung ist dabei so solide wie man es sich bei einem solchen Thema wünscht. Interessiert man sich für den israelisch-palästinensischen Konflikt, der in der Gegenwart so ausweglos wie nie zu sein scheint, gibt dieses Buch einige Antworten. Brenner lässt seine Geschichte des Zionismus in der vor- und frühzionistischen Phase beginnen, verortet ihn geographisch und politisch, beleuchtet die zentralen Figuren des Zionismus (nicht nur Theodor Hezl), schildert die Ausdifferenzierung der zionistischen Bewegung ("Zionismen")und den Weg zum Staate Israel. Hierbei trägt er zur Dekonstruktion von populärhistorischen Vorstellungen bei und bietet wie schon erwähnt ein solides Einstiegswerk zu diesem Thema - sowohl für Historiker als auch für Diejenigen, die sich für jüdische und israelische Geschichte oder die Konfliktsituation um Palästina interessieren.
- Bewertet in Deutschland am 21. September 2005Formatieren: TaschenbuchMichael Brenner, Professor für jüdische Geschichte und Kultur in München, gibt auf relativ knappen Raum umfassend, verständlich und, soweit das überhaupt möglich ist, neutral, einen Überblick über die komplexe Geschichte des Zionismus in seinen vielen Ausprägungen. Ein Buch von dem man sich wünscht, es schon viel früher gelesen zu haben.
