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Geschichte der Spätantike: Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr. Gebundene Ausgabe – 28. September 1998

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Alexander Demandt ist Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin.


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Alexander Demandts "Spätantike" gehört zu den Handbüchern der Altertumswissenschaft und liegt hier in abgespeckter Form vor (es fehlen jedoch nur die Fussnoten und nicht der Literaturteil,wie z.B. bei Bengtson). Die römische Spätantike,vobei dieser Begriff ja erst seit dem 19.Jahrhundert gebraucht wird,ist ein für die europäische Geschichte ungemein wichtiger Zeitabschnitt. Völkerwanderung,Hunnensturm,das Eindringen germanischer Völkerschaften in das Imperium Romanum,die später einsetzende Christianisierung,die Trennung von West und Ost,die langsame Entstehung des byzantinischen Reiches,in welchem griechisch die lingua franca werden sollte...all diese Ereignisse haben auch Europa geformt. Das Frankenreich,das die Kultur Frankreichs und Deutschlands formen sollte,wäre ohne die römischen Einflüsse dieser Zeit kaum vorstellbar gewesen.Auch wenn ich mir den historiographischen Anteil etwas länger gewünscht hätte,so nimmt Demandt doch dafür auch soziologische,ökonomische und kulturelle Beobachtungen mit auf.Es ist hoch interessant den Bogen von Konstantin hin zu Julian Apostata zu verfolgen,der das Rad der Geschichte des Imperium Romanum Christianum zurückdrehen wollte,bis hin zu Theodosius und Justinian zu verfolgen,zu beobachten,wie in Byzanz Hellenismus und Christentum verschmelzen und im Westen sich die heidnische Senatsaristokratie wehrt.
Für jeden Studenten der Antike und des Mittelalters eine lohnende Investition.Als Ergänzung kann ich nur John Julius Norwich_Byzanz empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Besondere an Demandts "Geschichte der Spätantike" ist, dass sie einerseits für Fachwissenschaftler unumgänglich ist, aber auch für alle interessierten Laien aufgrund der eingängigen Lesbarkeit die erste Anlaufstelle sein sollte. Demandt - Prof. für Alte Geschichte - schildert hier - nach einem Überblick zur Forschungsgeschichte, den Wesenszügen der Epoche und den Quellen - chronologisch die Geschichte der Sätantike angefangen von der Reichskrise unter den Soldatenkaisern (235-284) bis hin zum Beginn des Byzantinischen Reichs unter Justinian (518-565). Dabei lassen sich die Kapitel getrost auch einzeln lesen, wer z. B. eine gute Einführung in Leben und Werk Konstantins sucht, liest einfach nur das ihm gewidmete Kapitel. Nach dem chronologische Kapitel der politischen Geschichte der Spätantike widmet sich Demandt den inneren Verhältnissen des Römischen Reichs, hierunter fallen u. a. der Staat, die Bevölkerungsentwicklung, die Wirtschaft, das Heerwesen, die Städte, die Religione(n) u. v. m (!!!). Der Ausführliche Anhang mit diversen Herrscherlisten, Registern, Karten und einem Abkürzungs- und Literaturverzeichnis rundet das Werk ab, was das Nachschlagen einzelner Begriffe erheblich erleichtert.
Demandt zeigt die Spätantike insgesamt als eine Epoche des Umbruchs, in der nicht nur politische Veränderungen das Römische Reich tangieren, sondern vor allem auch religiöse, soziale und wirtschaftliche. Wer sich das Buch zu Gemüte führt, wird ein fundiertes Wissen über diese Epoche erlangen. Daher eignet es sich für alle Interessierten, nicht nur für Historiker oder Geschichtsstudierende, sondern auch für Studenten u. Wissenschaftler verwandter Disziplinen, wie z. B. die Kirchengeschichte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Werk lässt sich grob in drei Teile gliedern, wobei der erste der in chronologischer Reihenfolge nach Herrschern angeordneten politischen Geschichte gewidmet ist. Im zweiten Teil geht es um die "inneren Verhältnisse", d. h. es werden die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklungen der Zeit in der spätrömischen Gesellschaft beschrieben. bevor es im abschließenden Part um eine kritische Rezension der Deutungsgeschichte der Spätantike geht, also auch um die Frage weshalb (oder ob überhaupt) das Römische Reich letztlich unterging.
Wie schon in Vorgängerrezensionen beschrieben richtet sich das Werk sowohl an Fachhistoriker als auch an interessierte Laien, ist sowohl zum Nachschlagen als auch zur Vertiefung bestimmter Themenbereiche wunderbar geeignet. Wer sich für die Epoche der Spätantike interessiert, dürfte daher letztlich- trotz des vergleichsweise hohen Preises- nicht an diesem Standardwerk eines international renommierten Althistorikers vorbeikommen.
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