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Geschichte der Schrift (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – September 2002

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Haarmann gehört zu den weltweit bekanntesten Sprachwissenschaftlern. Er ist Mitglied des Forschungsteams des "Research Centre on Multilingualism" (Brüssel) und an mehreren größeren Forschungsprojekten beteiligt. Bei C.H.Beck erschienen Kleines Lexikon der Sprachen (2001) sowie Lexikon der untergegangenen Sprachen (2002).


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gewohnt gut lesbar, wie alle Bücher von Harald Haarmann, ist dieses kleine Buch zur Geschichte der Schrift.
Es ist zum Einstieg ins Thema sehr kompakt und übersichtlich; nach der Lektüre kann man mit größeren Werken wie Haarmanns "Universalgeschichte der Schrift" oder Werken von Coulmas, Bright und anderen sicherlich besser umgehen.
Allerdings gibt es im Bereich der chinesischen/japanischen Schrift einige Schwächen. So ist Haarmann einer der in letzter Zeit weniger gewordenen Linguisten, die die "enge" Defintion von Schrift als einem System zur Wiedergabe von gesprochener Sprache lieber ausgeweitet sehen auf auf die "sprachunabhängige Ideenwelt"; zudem wechselt er munter zwischen den Bezeichnungen logographisch und ideographisch hin und her (was die ohnehin schon komplizierte Diskussion um diese Begriffe nicht einfacher macht) und kann auch nicht ganz umhin, im Unterton erkennen zu lassen, daß eine Zeichenmenge von mehreren Tausend Schriftzeichen eher unhandlich ist und eine Lateinumschrift nach Pinyin oder dem vietnamesischen System praktischer - und damit besser - wäre. Eine solche Wertung gehört meiner Meinung nach in ein kurzes Überblickswerk zu den Schriftsystemen der Welt nicht hinein.
In der Literaturliste fehlen leider "Klassiker" wie Gelb, Diringer und Sampson und auch bekannte Handbücher wie das von Coulmas oder Daniels/Bright.
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Format: Taschenbuch
Der renommierte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann gibt mit seiner "Geschichte der Schrift" eine kurze, gut lesbare Übersicht über den Stand der Forschung. Verständlich, kompakt und unterhaltsam nimmt er uns Laien auf eine Reise durch die Geschichte der Schrift seit ihrem Anfang, durch alle Kulturräume hinweg. Dabei kommt einiges zutage, was selbst Leser mit einiger Vorbildung überraschen dürfte. Die Aha-Erlebnis-Dichte ist durchgehend ziemlich hoch: Wer weiß schon, daß die erste nachweisbare Schrift vor 7500 Jahren auf dem Balkan erfunden wurde, lange vor den ägpytischen Hieroglyphen oder der sumerischen Keilschrift? Oder wie der lange Weg von den Bilderschriften zum phönizischen Alphabet verlief, von dem fast alle heutigen Schriften abstammen?
Erschienen ist der Band bei C. H. Beck in der Reihe "Wissen", die zu vielen historischen Themen gute und preiswerte Übersichten bietet. Ungewöhnlich groß ist die Zahl der Illustrationen und Tabellen - kein Wunder, die vielen exotischen Schriften dürften in kaum einem Standard-Satzprogramm zu finden sein.
Geschichte ist mehr als das Verschieben farbiger Flecke auf Landkarten, die durch grausige Kriege und religiöse Verfolgungen verursacht werden: Haarmann beschreibt, wie eine der grundlegendsten Kulturtechniken im Laufe der Zeit entwickelt und über staatliche, kulturelle und ideologische Grenzen hinweg weitergegeben wurde. Und weil der Autor so viel Ungehörtes und Unbekanntes liefert, ohne sich im Kleinklein zu verlieren, bleibt es dabei durchgehend spannend.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 1. Januar 2006
Format: Taschenbuch
"Ex occidente lux....."
Bereits in der Einleitung des 128seitigen Büchleins wird der Leser darauf aufmerksam gemacht, dass die erste Schrift nicht von einer altorientalischen Kultur, sondern schon um 6500 v. Chr. im Megalithzeitalter von der "Donauzivilisation" entwickelt wurde. Die ältesten Zeugnisse sind die Tontafeln von Tartaria in Transsylvanien (5300 v. Chr.). Das ursprünglich für religiöse Zwecke bestimmte Medium (Schriftmagie) sollte in der später entstandenen Schrift Linear A und der bis heute nicht entzifferten Zeichen des Diskus von Phaistos im Kulturkreis des minoischen Kreta und der Kykladen fortwirken.
Davon unabhängig entstanden auch in Mesopotamien und an der Flussoase des Nils weitere Schriftsysteme. Während jedoch die um 2700 v. Chr. von den Sumerern erfundene, revolutionäre Keilschrift von den benachbarten Völkern adaptiert wurde, verblieben die Hieroglyphen Ägyptens in ihrer ursprünglichen Kultur oder gerieten wie diejenigen der Luwier Altanatoliens in Vergessenheit.
In 7 Kapiteln wird neben den voralphabetischen Schriften die historische Abstrahierung vom Wort hin zum Laut nachvollzogen. Aus der Autonomie der Schrift gegenüber der gesprochen Sprache entwickelte sich auch das Verhältnis von Sprachstruktur zur Schriftart (Bilder-, Silben-, Alphabet- und hybride Schriften die verschiedene Elemente aufweisen). So wurden manchmal auch verschiedene Schriften für die selbe Sprache verwendet. Eine besondere Herausforderung an die Schrift stellen "Tonemen" (Tonhöhenunterschiede) dar, das allem Vietnamesische und die Sprachen Chinas vorweisen.
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Von R Opelt TOP 500 REZENSENT am 16. Mai 2016
Format: Taschenbuch
....dass die Schrift in Transsylvanien erfunden wurde, um 4500 v Chr. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie die Bücher von Harald Haarmann. Dieser zieht eine Linie von der Sintflut am Schwarzen Meer zur Donauzivilisation in Rumänien und weiter zur Minoischen Kultur auf den Kykladen und Kreta. Die Minoische Linear A Schrift von Kreta ist immer noch unentziffert und verbirgt damit den Ursprung ihrer Entstehung. Dass das Alphabet von den Phöniziern erfunden wurde, setzt die Linie fort, denn die phönizische Kultur war der wahre Erbe der minoischen Kultur. Haarmanns Bücher durchzieht also ein genialer roter Faden, der von der Sintflut bis zur heutigen Schriftkultur reicht. Finde ich genial!
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Legionen des Varus"
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