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Geschichte Russlands: Vom Mittelalter bis zur Oktoberrevolution (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung) Gebundene Ausgabe – 8. April 2016

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Stökls "Russische Geschichte" ist zwar nach wie vor ein Standardwerk, aber inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen. Hildermeier setzt wirklich neue Maßstäbe: Endlich eine Geschichte Russlands, die auf dem Stand der heutigen Forschung ist und gleichzeitig wirklich in die Tiefe geht! Da das Buch doppelt so umfangreich ist, geht Hildermeier in vielen Bereichen auch dort ins Detail, wo Riasanovsky und Steinberg in "A History of Russia" Zusammenhänge nur kurz skizzieren können. Neben der politischen Geschichte werden zu jeder Epoche auch Wirtschaft, Gesellschaft sowie materielle und geistige Kultur behandelt. Ebenfalls praktisch sind die kurzen Zusammenfassungen am Ende jedes Großkapitels, da vielleicht nicht alle gleich über jede einzelne Epoche mehrere hundert Seiten lesen wollen. Kurz gesagt: Ein ganz großer Wurf und ein unschätzbares Geschenk für jeden, der sich wirklich ernsthaft mit russischer Geschichte befassen möchte!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das 1346 Seiten zuzüglich Anhang starke Buch Hildermeiers ist zweifellos ein Standardwerk, das für Jahrzehnte den Maßstab für eine zusammenfassende Darstellung der russischen Geschichte bilden wird.

Die Darstellung ist gegliedert nach großen historischen Perioden, nämlich 1. Kiewer Rus; 2. Mongolenzeit; 3. Moskauer Reich; 4. Epoche Peters d. Gr. und Katharinas d. Gr.; 5. Zeit bis 1855; 6. Zeit von 1855 bis 1917.

Die Binnengliederung dieser Großabschnitte ist nicht genau identisch, folgt aber immer in etwa demselben Grundmuster, nämlich: a) ein oder mehrere Abschnitte zur politischen Geschichte, eventuell noch einmal untergliedert in Innen- und Außenpolitik und/oder in zeitlich untergliederte Unterabschnitte, z.B. die Herrschaftszeiten einzelner Monarchen; b) ein bis zwei Abschnitte zu Wirtschaft und Gesellschaft; c) ein bis zwei Abschnitte zu materieller Kultur (einschließlich Lebensverhältnisse der einfachen Leute) und geistiger Kultur (einschließlich Religion und Künste); d) ein zusammenfassender Schlussabschnitt, in dem der Autor die behandelte Großepoche noch einmal "Revue passieren" lässt.

Ganz am Ende folgt sodann eine Art Resümee und Kurzzusammenfassung des Gesamtwerks.

Diese Gliederungsstruktur finde ich ausgesprochen gelungen. Ihre Klarheit bietet dem Leser jederzeit Halt und Übersicht; auch erlaubt sie (was bei einem so dicken Werk wichtig ist), Lesepausen an der richtigen Stelle zu setzen.

Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm, ganz überwiegend frei von sprachlichen Marotten und einem bei deutschen Wissenschaftsautoren oft anzutreffenden Ton verschwurbelter Gelehrsamkeit, selbstverständlich aber auch frei von Plattitüden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Knapp 1350 Seiten umfasst diese große Gesamtdarstellung der Geschichte Russlands, der damit einhergehenden sozialen Entwicklung und der kulturellen und gesellschaftlichen Grundlagen, die das russische Reich entscheidend geprägt haben (und bis heute nachwirken).

Natürlich geht es nicht um eine simple Erfassung der eher folkloristisch so genannten „russischen Seele“ im Werk, durchaus aber wird im Lauf der wechselhaften und vielfältigen Geschichte Russlands von Hildermeier deutlich herausgearbeitet, welche maßgeblichen Faktoren die „russische Mentalität“ geprägt haben und wie auch andererseits diese „Mentalität“ (im differenzierten Sinne des Wortes zu verstehen) wiederum geschichtliche Wendepunkte und Ereignisse in je konkrete Richtungen und Befindlichkeiten mit geführt haben.

Soweit verbindet Manfred Hiltermeier die gesamte Geschichte im Zeitraum des Mittelalters bis zur Oktoberrevolution, dass er abschließend fundiert eine „Neuberwertung der Rückständigkeit“ überzeugend darzulegen versteht, in der Hildermeier die „klassischen Thesen“ kritisch hinterfragt, durchaus den Kern beibehält, dass Russland sich selbst als über lange Perioden als „rückständig“ verstanden hat, spätestens seit Peter dem Großen auch offen formuliert. Deutlich benennt Hildermeier die in der Zarenzeit sich voll entfaltende und bis heute nicht überwundene absolute Zentralisierung als maßgeblichen Faktor. Ein Faktor, der autonome Entwicklungen und freie Entwicklungsanstöße aktiv unterdrückte.

„Europa hat Russland nie sonderlich wohlwollend behandelt“.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 30. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der im März 2013 erschienene Band gehört als mittlerweile zehnter zur "Historischen Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung". In der 2006 vom Münchner Verlag C. H. Beck begonnenen Themenreihe werden bedeutende Monographien aus den von der Stiftung geförderten Feldern publiziert. Die gemeinsam vom Verlag und der Stiftung entwickelte Reihe, ermöglicht ausgewiesenen Wissenschaftlern ihre herausragenden geisteswissenschaftlichen Forschungsleistungen aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften einer interessierten Öffentlichkeit näher zu bringen. Von den bisherigen Veröffentlichungen seien die Grundlagenwerke des Prähistorikers Dr. Hermann Parzinger über "Die frühen Völker Eurasiens: Vom Neolithikum bis zum Mittelalter" und Prof. Dr. Osterhammels "Die Verwandlung der Welt: Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts" besonders erwähnt.

Im Zuge eines guten Dutzend von Reisen in die Russische Föderation und die Ukraine sowie - mit Ausnahme von Tadschikistan - in alle ehemaligen Unionsrepubliken der Sowjetunion einschließlich der De-Facto-Staaten Transnistrien, Abchasien und der Republik Bergkarabach, ist timediver® an vielen Orten unmittelbar von der Geschichte Russlands berührt worden. Zur Vor- und Nachbereitung bestimmter Themen standen in deutscher Sprache bisher nur die erstmals bereits 1962 erschienene "
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