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Kommentar: Unter Mitarbeit von Herbert Seifert. Planyavsky beleuchtet auf breiter Quellenbasis jene Periode, in welcher dem Barockkontrabass als Violone wichtige Aufgaben zugesprochen wurden. Damit kann auch in die kontroverse Thematik, die sich aus der genealogisch widersinnigen Kopplung der Begriffe Violon und Cello ergibt, klärend eingegriffen werden. Breiten Raum nehmen schließlich auch jene Aspekte ein, die die "Bassgeige" im 19. Jahrhundert zum Opfer der Bassverödung in Operetten-Trivialität machten, und jene, die ihm im 20. Jahrhundert zu gesteigerten Anforderungen und zu neuem Ansehen verhalfen. 2., wesentlich erweiterte Auflage. XIX,917 Seiten mit 141 Abb., Leinen (Hans Schneider Verlag 1984)
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Geschichte des Kontrabasses Sondereinband – 1. Januar 1984

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Format: Sondereinband
Wer sich für dieses Instrument zu interessieren beginnt, wird immer wieder überrascht!- sei es wegen der vielen verschiedenen Bauweisen ( Gamben-, Violin-, Busettoform, oder auch Gamben-und Violinform kombiniert), der Vielfältigkeit der Lacke oder der Geschichte dieser Instrumente. Um diverse Merkmale erkennen und jederzeit nachschlagen zu können, lohnt sich die Investition in Alfred Planyavskys Werk " Die Geschichte des Kontrabasses " trotz des hohen Preises in jedem Falle.
Es gibt darin jede Menge Informationen über die Musikhistorische Entwicklung, die alten Geigenbaumeister welche auch Bässe bauten - der älteste mir bekannte Kontrabaß ist der kleine Maggini (aus dem Jahre 1610) von dem berühmten Bassisten Klaus Stoll, der eigenhändig ein Aquarell für besagtes Buch anfertigte, da bei Fotografien immer so viele störende Lichtreflektionen im Lack erscheinen - über die typischen Merkmale diverser Zeiten und Regionen etc.
Da ich beruflich permanent mit Kontrabässen und Bassisten zu tun habe, kommen häufig Fragen auf, welche ich selbst nach Jahrelangem Umgang(bin außerdem unter einer Schar dieser Instrumente aufgewachsen) nicht spontan beantworten kann - da muß dann der Planyavsky zur Hand sein und hat mich bisher nie enttäuscht.
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