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Geschüttelt, nicht gerührt: James Bond und die Physik Taschenbuch – 1. März 2010

4.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Metin Tolan, 1965 geboren, ist Professor für Experimentelle Physik und Prorektor für Studium an der Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen als Deutschlands originellster Physik-Erklärer. Sein erstes Buch »Geschüttelt, nicht gerührt« über die Physik in James-Bond-Filmen wurde zum Überraschungsbestseller. In »So werden wir Weltmeister« erklärt der Communicator-Preisträger, warum Fußball der ungerechteste Sport der Welt ist und in »Titanic«, was das berühmteste Passagierschiff der Welt mit einer Ente gemeinsam hat - und warum es sinken musste. Sein neuester Coup »Die Star Trek Physik« ist ein unentbehrliches Handbuch für jeden Star Trek Fan - und für jeden, der wissen will, ob wir im Jahr 2200 tatsächlich neue Galaxien erforschen werden.

Joachim Stolze, geboren 1953, ist Professor für Theoretische Physik an der Universität Dortmund.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 20. März 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch vor lauter Begeisterung allen James Bond-Fans zu empfehlen, kann ich zwar verstehen, halte es aber trotzdem für keine sehr gute Idee. Denn obwohl die beiden Physiker wahre Meister in der Veranschaulichung ihres schwierigen Faches sind, müssen bekennende Physiknieten damit rechnen, bei allzu vielen Ausführungen an wenig erbauende Schulerlebnisse erinnert zu werden. Immerhin sind die Autoren nicht so naiv, die Wirkung genialer Didaktik zu überschätzen. Daher steht zum Schluss jedes Kapitels die Überschrift "Details für Besserwisser". Und was dort vermittelt wird, übersteigt "normales" Schulwissen beträchtlich. Das war zumindest meine Erfahrung. Empfohlen habe ich das Buch deshalb vor allem Physiklehrern, die ihre Schüler bei bekannten Bildern und Geschichten abholen wollen und selber die Nase voll haben, an der Wandtafel viereckige Körper über schiefe Ebenen zu ziehen.

Mir hat die Lektüre vor allem Spaß gemacht, weil sie bestätigte, dass es nichts Langweiligeres gibt als die Wahrheit. Würde uns in den James Bond-Filmen nur die Realität vorgeführt, dann wäre das Vergnügen längst nicht so groß. Wenigstens im Kino möchten wir vor politischer und naturwissenschaftlicher Korrektheit verschont bleiben. Und weil Helden eben Helden sind, können sie auch Gesetze außer Kraft setzen, deren Nichtbefolgung im Alltag sanktioniert wird. Welche Heldentaten physikalisch möglich sind oder nicht, führen uns die beiden Physiker an den bekanntesten und einigen exotischen Szenen anschaulich vor. Und wo die Sprache dazu nicht ausreicht, helfen Bilder und Illustrationen weiter.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Muss für jeden James Bond Fan, der sich immer schon gefragt hat, wie 007 es jedes Mal schafft, in atemberaubenden Stunts, sich nicht den Hals zu brechen. Sei es bei der einen oder anderen Verfolgungsjagd, bei einem Bungee-Sprung von einer Staumauer, oder dem nervenkitzelnden Klippensprung in "Golden Eye". Wer dann noch Interesse an der Physik hat, ist mit diesem Buch gut unterhalten. Auf anschauliche Weise wird die Vermittlung von physikalischem Wissen dem Leser Nahe gebracht.Die strukturelle Einteilung des Buches erleichtert einem sich gut zurechtzufinden. Auch die Rubrik "Besserwisser" ist eine gute Idee, denn hier kann sich jeder , der wirklich Interesse an der Physik hat, richtig austoben. Am Ende wird einem schnell klar, James Bond ist nicht nur ein super durchtrainierter,gutaussehender,frauenverstehender,leistungsstarker Topagent, nein, er kennt sich auch bestens in der Physik aus!
Mit diesem Buch ist eine tolle Brücke geschlagen worden, zwischen Vermittlung von physikalischem Wissen, und guter Unterhaltung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein super Buch.

Unter absolut spannenden Fragestellungen werden diverse James Bond Szenen aufgearbeitet.

Wieso spiegelt sich der Angreifer in "Goldfinger" falsch in der Pupille und wieso konnte James Bond ihn überhaupt erkennen?

Nach lesen des Kapitels stellt sich heraus, dass der Angreifer physikalisch berechnet bei einem Abstand von 2m ca. 12,5m groß sein. Also ein Filmtrick.

Viele weitere spannende Situationen gibt es in diesem Buch.

Einfach klasse. Ich bin begeistert.

Auch für Leute verständlich, die kein Physik Leistungskurs hatten.
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Format: Taschenbuch
Tolan und Stolze, zwei Professoren der Physik, haben sich alle James Bond-Filme
angeschaut und Effekte und Stunts unter die Lupe genommen und sich dabei
die Frage gestellt: Geht das, kann das ein Mensch oder ein Gerät wirklich,
welche Energie ist dazu nötig? Dazu haben Sie das Material in verschiedene
Kategorien eingeteilt, sie betrachten sich Verfolgungsjagden, Weltraum- und
schwerkraftsrelevante Themen, die Bond-Uhren und -Brillen und die Goldfingermythen.
Dabei teilen sie jedes Kapitel in drei Teile, zuerst wird die Filmszene nacherzählt,
dann kommt eine populärwissenschaftliche Abhandlung und schließlich die physikalische
Betrachtung, die sich allerdings meist auf Vordiplomsniveau bewegt. Dabei haben die
Autoren keine Mühe gescheut, Entfernungen und Zeiten zu messen und sich Daten wie
z.B. das Gewicht und die Größe Bonds aus den Originalwerken von Ian Fleming zu
beschaffen.

Die Autoren haben nicht die Absicht, die Bondfilme als unrealistischen Unsinn
abzustempeln, sondern wollen ihre Abhandlung mit einem Augenzwinkern verstanden
wissen, die in erster Linie unterhalten soll, man merkt dabei deutlich, daß
sie echte Fans der Reihe sind. Erstaunliches Ergebnis: Nicht die unrealistisch
aussehenden Szenen wie z.B. das Hinterherspringen hinter dem fallenden Flugzeug
oder der Schraubensaltosprung des Autos über den Fluß, sind die Stunts, die nie
funktionieren würden - vorausgesetzt, Bond ist in der Lage gekoppelte, nichtlineare
Differantialgleichungen in Sekundenschnelle im Kopf zu lösen. Nein, es sind
eher die Kleinigkeiten wie die Gadgets in den Uhren und Brillen, die nicht
funktionieren würden. Nette Unterhaltung mit wissenschaftlichem Anspruch für
alle technisch- oder naturwissenschaftlichen Fans der James Bond - Serie.
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