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Geschüttelt, nicht gerührt: James Bond und die Physik Gebundene Ausgabe – 1. September 2008

4.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Metin Tolan, 1965 geboren, ist ein großer Fan des Films »Titanic«, Professor für Experimentelle Physik und Prorektor für Forschung an der Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen als Deutschlands verwegenster Physik-Erklärer. Seine Bücher »Geschüttelt, nicht gerührt« und »So werden wir Weltmeister« über die Physik in James-Bond-Filmen und beim Fußballspiel wurden zu Bestsellern.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch für den Physik Unterricht gekauft um die Schüler mit Filmszenen aus James Bond zu motivieren. Leider muss man sich die Szenen selbst aus den Filmen suchen und es sind keine Zeiten angegeben. Deswegen muss man ziemlich suchen, wenn man die Filme nicht ganz so gut kennt. Aber sonst ist alles erst einmal einfach erklärt und dann physikalisch, was dem Verständis sehr hilft.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Metin Tolan hatte schon länger angekündigt, ein Buch über die Physik in den JB-Filmen herauszubringen. Gut, dass es so lange gedeuert hat. Es ist das beste Zeichen für die Mühe die sich Tolan mit seinen vielen kleinen Helferchen gegeben hat. Dass es kurz vorm Filmstart erscheint, um die verkaufszahlen in die Höhe zu treiben sei dem Physiker verziehen.
Nächste Pluspunkt: Physikhasser werden mit der Materie vertraut gemacht. Dennoch ist das Buch sehr speziell, und wer sich nicht wenigstens ein bisschen für Physik interessiert, sollte die Finger davon lassen.
Die Aufmachung ist spitze und es ist dem Autoren hoch anzurechnen, dass er nicht den bekannten Bond-Schreiber Herrn Tesche mit hat schreiben lassen, denn dessen JB-Informationen sind jetzt schon überall erschienen und bringen nichts Neues.
Tolan hat sich ein Gebiet vorgenommen, das vor ihm noch keiner so genau unter die Physiklupe gebommen hat und das Buch ist wirklich eine Freude für alle Sammler spezieller Literatur.
Danke Herr Tolan ;-)
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Format: Taschenbuch
Tolan und Stolze, zwei Professoren der Physik, haben sich alle James Bond-Filme
angeschaut und Effekte und Stunts unter die Lupe genommen und sich dabei
die Frage gestellt: Geht das, kann das ein Mensch oder ein Gerät wirklich,
welche Energie ist dazu nötig? Dazu haben Sie das Material in verschiedene
Kategorien eingeteilt, sie betrachten sich Verfolgungsjagden, Weltraum- und
schwerkraftsrelevante Themen, die Bond-Uhren und -Brillen und die Goldfingermythen.
Dabei teilen sie jedes Kapitel in drei Teile, zuerst wird die Filmszene nacherzählt,
dann kommt eine populärwissenschaftliche Abhandlung und schließlich die physikalische
Betrachtung, die sich allerdings meist auf Vordiplomsniveau bewegt. Dabei haben die
Autoren keine Mühe gescheut, Entfernungen und Zeiten zu messen und sich Daten wie
z.B. das Gewicht und die Größe Bonds aus den Originalwerken von Ian Fleming zu
beschaffen.

Die Autoren haben nicht die Absicht, die Bondfilme als unrealistischen Unsinn
abzustempeln, sondern wollen ihre Abhandlung mit einem Augenzwinkern verstanden
wissen, die in erster Linie unterhalten soll, man merkt dabei deutlich, daß
sie echte Fans der Reihe sind. Erstaunliches Ergebnis: Nicht die unrealistisch
aussehenden Szenen wie z.B. das Hinterherspringen hinter dem fallenden Flugzeug
oder der Schraubensaltosprung des Autos über den Fluß, sind die Stunts, die nie
funktionieren würden - vorausgesetzt, Bond ist in der Lage gekoppelte, nichtlineare
Differantialgleichungen in Sekundenschnelle im Kopf zu lösen. Nein, es sind
eher die Kleinigkeiten wie die Gadgets in den Uhren und Brillen, die nicht
funktionieren würden. Nette Unterhaltung mit wissenschaftlichem Anspruch für
alle technisch- oder naturwissenschaftlichen Fans der James Bond - Serie.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch aufgrund der anderen Rezensionen hier meinem Sohn (damals 14J) geschenkt. Auch wenn ich darin viele Physikformeln und Überlegungen eher noch aus dem Grundstudium Physik kenne, kam mein Sohn mit seinem Erfahrungshintergrund in Sachen Schul-Physik sowie James-Bond (alle Filme gesehen) gut damit zurecht und hatte Spaß am Lesen. Er hat sich die Themen nach und auch einzeln vorgenommen und versucht zu verstehen.

Also für Kinder, welche gerne lesen, Spaß an Physik haben und James Bond lieben, ist es ein tolles Buch!

(Und wenn er es mal durchgelesen/ -gearbeitet hat, wird es der Papa lesen....)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein super Buch.

Unter absolut spannenden Fragestellungen werden diverse James Bond Szenen aufgearbeitet.

Wieso spiegelt sich der Angreifer in "Goldfinger" falsch in der Pupille und wieso konnte James Bond ihn überhaupt erkennen?

Nach lesen des Kapitels stellt sich heraus, dass der Angreifer physikalisch berechnet bei einem Abstand von 2m ca. 12,5m groß sein. Also ein Filmtrick.

Viele weitere spannende Situationen gibt es in diesem Buch.

Einfach klasse. Ich bin begeistert.

Auch für Leute verständlich, die kein Physik Leistungskurs hatten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Muss für jeden James Bond Fan, der sich immer schon gefragt hat, wie 007 es jedes Mal schafft, in atemberaubenden Stunts, sich nicht den Hals zu brechen. Sei es bei der einen oder anderen Verfolgungsjagd, bei einem Bungee-Sprung von einer Staumauer, oder dem nervenkitzelnden Klippensprung in "Golden Eye". Wer dann noch Interesse an der Physik hat, ist mit diesem Buch gut unterhalten. Auf anschauliche Weise wird die Vermittlung von physikalischem Wissen dem Leser Nahe gebracht.Die strukturelle Einteilung des Buches erleichtert einem sich gut zurechtzufinden. Auch die Rubrik "Besserwisser" ist eine gute Idee, denn hier kann sich jeder , der wirklich Interesse an der Physik hat, richtig austoben. Am Ende wird einem schnell klar, James Bond ist nicht nur ein super durchtrainierter,gutaussehender,frauenverstehender,leistungsstarker Topagent, nein, er kennt sich auch bestens in der Physik aus!
Mit diesem Buch ist eine tolle Brücke geschlagen worden, zwischen Vermittlung von physikalischem Wissen, und guter Unterhaltung.
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