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Geschöpfe aus Sternenstaub: Warum wir nicht einzigartig sind Taschenbuch – 2005

4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Dass wir Geschöpfe aus Sternenstaub sind, ist mehr als nur eine poetische Metapher. Die Materie, aus denen unsere Körper, die Erde und alles andere besteht, ist im wörtlichen Sinne die Asche längst ausgebrannter Sterne, aus der sich vor fünf Milliarden Jahren unsere Sonne, die Planeten und das Leben auf der Erde bildeten.

Wissenschaftsjournalist John Gribbin schrieb bereits mehrere Sachbücher wie Auf der Suche nach Schrödingers Katze oder Wissenschaft für die Westentasche, mit denen er bewies, dass er die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft anschaulich zu erläutern versteht. In seinem neuen Buch erzählt er die Geschichte des Universums, genauer gesagt, jener Art von Materie, mit der wir im Alltag zu tun haben, vom Salatblatt bis zum Schraubenzieher.

Diese Geschichte begann mit dem Urknall, der eine riesige Wolke aus Wasserstoff hinterließ, die sich zu ersten Sternen konzentrierte, in denen durch Kernfusion schwerere Elemente zusammengebacken wurden. Als der Brennstoff aufgebraucht war, blähten sie sich zur Supernova auf und schleuderten in einer gewaltigen Explosion vor allem Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Silizium und Eisen ins All. Aus diesen kosmischen Staubwolken entstanden schließlich neue Sterne und Planeten.

Auch wenn die Details dieser Geschichte nur Atomphysikern und Chemikern verständlich sein mögen, vermittelt John Gribbin geradezu ein kosmisches Bewusstsein, wenn er deutlich macht, dass jedes einzelne Atom, aus dem unsere Körper bestehen, eine Vergangenheit von mehreren Milliarden Jahren hat. Und er führt eine weitere Dimension ein, die im Untertitel Warum wir nicht einzigartig sind anklingt: Die Prozesse der Sternenentstehung bringen genau jene chemischen Elemente hervor, aus denen auch unsere Alltagswelt besteht. Die Chancen, dass es im Universum zahllose Planeten gibt, auf denen es vor Leben wimmelt, stehen also gar nicht so schlecht. --Martin Eilers -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Das Buch des Jahres. Großartig und wunderbar erklärt.« Sunday Times

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Format: Gebundene Ausgabe
Im Jahre 2001 haben amerikanische Wissenschaftler Experimente durchgeführt, in denen das Umfeld interstellarer Gas- und Staubwolken simuliert wurde. Ultraviolette Bestrahlung, wie sie typischerweise auch von jungen Sternen ausgehend auf kosmische Gas- und Staubwolken einwirkt, führt zur Bildung komplexer organischer Moleküle. Die Forschungsergebnisse stützen die Hypothese, dass Leben (zumindest in einfacher Form) kein zufälliges Ereignis ist, sondern an vielen Orten im Weltraum vorkommen kann.
John Gribbin, Physiker und Wissenschaftspublizist, schlussfolgert, dass der Ursprung des Lebens viel älter als die Erde und in den Weiten des Weltalls zu suchen ist. Die erdbezogene Evolutionsforschung wäre damit auf einen Teilbereich der Gesamtentwicklung beschränkt. Positiv ausgedrückt: Der Entstehung von Leben haben kosmische Zeiträume zur Verfügung gestanden und nicht nur die relativ kurze Zeit der bisherigen Erdgeschichte. Evolutionskritikern, denen insbesondere die geringe Zeitspanne der Entwicklung auf der Erde für die Entfaltung von Leben zu kurz erscheint, könnte damit der Wind aus den Segeln genommen werden.
Gribbin beschreibt eine plausible Variante der von verschiedenen Autoren in der Vergangenheit ins Gespräch gebrachten Panspermien-Hypothesen. Nach seiner Auffassung reicht die komplexe Chemie interstellarer Wolken aus, um die Entwicklung einfacher Biomoleküle zu erklären. Kritisiert wird an dieser Lehre, dass nicht die Entstehung von Leben erklärt, sondern lediglich der Ort der Entstehung verlagert wird.
Lesenswert sind Gribbins Einführung in die Astrophysik, die Beschreibung der Lebensgeschichte der Sterne und damit eng verknüpft die Herkunft und Entwicklung der chemischen Elemente.
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Format: Taschenbuch
Der Autor verspricht nicht zu viel, wenn er behauptet, die Herkunft der Stoffe, aus denen Organismen wie wir bestehen, lasse sich auch ganz ohne Gleichungen verständlich darstellen: John Gribbin gelingt dies scheinbar mühelos. Er bedient sich über weite Strecken eines ebenso interessanten wie effektiven Konzepts, indem er die Geschichte der hierfür relevanten Zweige der Astrophysik chronologisch nachvollzieht. So kann sich der Leser die Inhalte mit den Augen der Forscher erschließen und lernt zugleich einige faszinierende Wissenschaftlerpersönlichkeiten kennen. Gribbin erzählt und erklärt in einem angenehmen, unkomplizierten Stil, er vermeidet überflüssige Fachwörter und weiß Sachverhalte packend darzustellen; immer scheint auch seine eigene Begeisterung für dieses Thema durch und reißt den Leser mit. Es ist ja nicht nur eine wunderbare Tatsache, dass die Atome unserer Körper tatsächlich von Sternen geboren wurden, sondern das Universum und auch unser Sonnensystem bieten manche weitere Überraschung. Wussten Sie übrigens, dass alles heute auf der Erde vorhandene Wasser von Kometen und ähnlichen Himmelskörpern dorthin verfrachtet wurde?

Leider sind dem Lektorat ein paar (allerdings nicht allzu bedeutsame) Fehler entgangen, unter anderem in den Strukturformeln der lebenswichtigen Aminosäuren und DNA-Basen. Die Übersetzung hingegen ist gut gelungen, und die Aufmachung mit etlichen qualitativ hochwertigen Farbfotos lässt nichts zu wünschen übrig.

Insgesamt ist das Buch sehr empfehlenswert für alle, die der Frage "Woher kommen wir?
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Format: Taschenbuch
Zugegeben, der Buchtitel deutet zunächst mal auf eine unterhaltsame populärwissenschaftliche Lektüre zum Thema "Weltall" hin. Der Leser stellt bald fest, dass das Buch nicht nur spannend geschrieben ist, sondern einen geschichtlichen Überblick über die wissenschaftlichen Leistungen bekannter und weniger bekannter Personen miteinander in Zusammenhang bringt. In sofern ein Buch mit "Aha-Effekt", das in der Lage ist, vielleich bereits bekannte Experimente und Denkmodelle miteinander zu verknüpfen. Die historische Entwicklung des Wissens über Atome, der weitere Ausbau des Atommodells, die Erkenntnisse zum Energiebegriff und zum Weltall werden verständlich dargestellt und als Fortsetzung auf dem bis dahin bekannten Kenntnisstand und den technischen Möglichkeiten der jeweiligen Zeit erklärt.
Empfehlen kann man dieses Buch jedem, der sein naturwissenschaftliches Schulwissen weiter ausbauen und vor allem durch "Querverbindungen" miteinander verknüpfen möchte. Dass es von John Gribbin geschrieben wurde, darf als Markenzeichen für spannende Wissensvermittlung gewertet werden.
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