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Gesang der Erde: Roman Gebundene Ausgabe – 2006

3.7 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Der Läufer des Clans der Schildkröte hat Angst. Er muss seine Sippe warnen, und während er im Jahr 1150 die gepflasterte Straße entlang läuft, pocht ihm das Herz und die Füße werden blutig. Aber der Läufer darf nicht aufgeben im Roman Gesang der Erde der englischstämmigen US-amerikanischen Bestseller-Autorin Barbara Wood. Denn "ein dunkler Herrscher kam" -- zumindest seine Truppen.

Am Fuß der Klippe sitzt Hoshi'tiwa, die Tochter eines einfachen Händlers, in der Sonne und spinnt an einer Spindel im Schneidersitz Baumwolle für ihr Brautkleid. Im Dorf, das später von Archäologen Chaco Canyon genannt werden soll, geht alles seinen gewohnten Gang: Die Bauern pflanzen Mais, die Frauen kümmern sich um Herd und Kinder, und die Töpfer gestalten die Regenkrüge, für die der Clan im ganzen Umland berühmt geworden ist. Später werden die Archäologen heftig darüber debattieren, warum Hoshi'tiwas Volk, von ihnen unrichtig "Anasazi" genannt, so plötzlich und unvermittelt ausgestorben ist. Jetzt kommen die Kannibalen, und sie entführen Hoshi'tiwa im Auftrag des mächtigen Herrschers Jakàl. Für ihn soll die junge Frau die magischen Krüge fertigen, die für den Regen verantwortlich sein sollen. Wenn sie es nicht schaffen sollte, muss sie sterben. Rund 750 Jahre später fällt dem Arzt Faraday Hightower in der Wüste im Südwesten der USA in der wilden Landschat des Joshua Tree Parks ein solcher Krug in die Hände. Sein Geheimnis kann er nicht lösen, obwohl er sein Leben dafür gibt. Seine Tochter Morgana übernimmt die Aufgabe. Es ist eine Reise nicht zuletzt zu sich selbst und zur Liebe - eine Reise, an deren Ende Morgana Hoshi'tiwas Tränen in den Händen hält…

Bei Barbara Wood geht es ja meistens um Menschen, die verborgenen Geheimnissen aus der Vergangenheit auf die Spur kommen -- wobei sich die Biografie Verstorbener auf geheimnisvolle Weise mit den ihren verquickt. So ist es auch bei Gesang der Erde. Und trotzdem schafft es Wood einmal mehr, auch ihre eingefleischten Fans derart zu fesseln, als sei das Buch der erste Roman, den sie von der Autorin lsen. --Isa Gerck

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Wood wurde in England geboren, lebt aber seit ihrer Kindheit in den Vereinigten Staaten. Sie arbeitete u.a. als Kellnerin und Hunde-Sitterin, dann zehn Jahre lang als technische Assistentin im OP-Bereich eines Krankenhauses. Seit 1980 widmete sie sich dem Schreiben. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. Barbara Woods Romane sind internationale Bestseller und in 30 Sprachen übersetzt. 2002 wurde sie für ihren Roman »Himmelsfeuer« mit dem Corine-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch wäre einfach großartig, wenn da nicht das kitschige Ende wäre. Die Autorin schildert die Geschichte der Töpferin Hoshi'tiwa und die Suche des Arztes Faraday Hightower so detailliert und kenntnisreich, dass man alles vor sich sieht: die (versunkene) Indianerkultur, die Wüste, die Menschen. Man fiebert und leidet mit den Hauptfiguren. Doch der Teil "Morgana" macht den bis dahin guten Eindruck leider zunichte. Es gab schon vorher im Buch einige Zufälle und innere Stimmen zu viel, doch zum Schluss häufen sie sich derart, dass man als Leser nicht mehr darüber hinwegsehen kann und will. Zudem ist die Liebesgeschichte zwischen Morgana und Robert O'Neill einfach nur kitschig und kein bisschen mitreißend - ganz im Gegensatz zu der einfühlsam beschriebenen Beziehung zwischen Hoshi'tiwa und Fürst Jakal. Es wirkt fast, als hätten zwei verschiedene Autorinnen an dem Werk gearbeitet. Schade, das Buch hätte ein wesentlich gelungeneres Ende verdient, denn die ersten 436 Seiten sind fesselnd.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hier hat die Autorin offensichtlich keine rechte Idee gehabt, aber das Buch musste wohl schnell fertig werden. So wurden Fragmente der früheren, wirklich guten Romane zusammengeklaubt, neu gemischt - und fertig war das neue Buch. Nur leider kommt die Story an die früheren Woodschen Glanzromane keineswegs heran. Unlogisch, z.T. sehr phantastisch, manchmal sogar wirr präsentiert sich die Handlung dem Leser. Die handelnden Personen werden oft zu schnell wieder fallen gelassen (bzw. sterben schnell), so dass die Entwicklung richtiger Charaktere kaum stattfindet. Schade, ich hatte mich auf das neue Buch gefreut, bin nun aber sehr enttäuscht, einen ganz trivialen Schnellschreibroman gelesen zu haben. Ja, ich habe bis zu Ende gelesen, da ich immer Hoffnung hatte, es würde besser. Leider war dem nicht so.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der neue Roman von Barbara Wood hat mich etwas enttäuscht. Er ist zwar fesselnd geschrieben, die Story war für mich persönlich aber etwas zu phantastisch. Außerdem störte mich die Schwar-Weiss-Malerei. Morganas Tante bringt nicht nur ihre Schwester, Morganas Mutter um und fügt Morgana eine Brandwunde im Gesicht zu, sie tötet später auch noch ihren Schwager, weil der ihre Liebe nicht erwidert, und eine ehemalige Geliebte von ihm. Das erinnert doch etwas an Trivialliteratur.

Ältere Titel von Barbara Wood (Sturmjahre, Rote Sonne, Schwarzes Land, Das Paradies) haben mir deutlich besser gefallen.
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Format: Taschenbuch
Barbara Wood ist eine Vielschreiberin und ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen, die ich wirklich toll fand. Und auch welche, die mich nicht so begeistert haben. Gerade habe ich die letzen Seiten von "Gesang der Erde" gelesen. Das Buch hat mich eher enttäuscht. Es wirkt seltsam zusammengestückelt. Die Geschichte der Anasazi-Indianerin Hoshi'tiwa bleibt - obgleich blutrünstig - dennoch blutleer und auch der Arzt Faraday kann mich nicht wirklich begeistern. Wer sich echte Information über eine vergangene Indianerkultur erhofft, wird sowieso vergebens hoffen. Ab dem dritten Teil "Bettina" wird es etwas spannender aber auch unglaubwürdig, obwohl es Massenmörderinnen aus verschmähter Liebe sicher gegeben hat. Und der vierte Teil "Morgana" - o je, da wird mit dem Dornenvogel-Motiv gewinkt und endet schließlich wenig überzeugend. Also - lesbar, aber enttäuschend, wenn man andere Romane von Barbara Wood kennt. Ich frage mich doch immer wieder, ob diejenigen, die auf der Coverrückseite Lobeshymnen von sich geben, das Buch überhaupt gelesen haben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Während ich Barbara-Wood-Romane sonst "verschlungen" habe, musste ich
mich teilweise zwingen, dieses Buch bis zum Ende zu lesen. Es ist teilweise
sehr langatmig, wird zwischendurch recht interessant und das Ende....
Man könnte meinen, B. Wood konnte sich nicht entscheiden zwischen
Märchen und religiöser Aufklärungs-Broschüre. Mein Geschmack ist es nicht..
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Format: Taschenbuch
Ist dem Verlag das Geld für die Bearbeitung des Romans ausgegangen? Eine dermaßen schlechte Übersetzung habe ich lange nicht mehr gelesen. Es wimmelt nur so vor Wort- und Satzteilwiederholungen, zusammengestümperten Sätzen, 1:1 Übersetzungen, die man im Deutschen einfach so nicht schreibt. Sehr schade, denn die Autorin schreibt im Original besser, und die anderen Romane von ihr waren auch besser übersetzt. So konnte ich mich leider nicht, wie bei Woods anderen Büchern, vollkommen in die Geschichte fallen lassen und mitfiebern, sondern ärgerte mich auf jeder Seite.

Daher nur 2 Sterne - für die an sich gute Idee des Romans.
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Von Bibi am 17. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Ich fand die Geschichte sehr gelungen und fesselnd erzählt, ich habe das Buch in 4 Tagen durchgelesen, und war traurig als es schon zu Ende war, man konnte sich richtig in das Geschehen hineinfühlen und die Orte und Personen sehen als wenn man ein Kinofilm sehen würde..
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Format: Taschenbuch
Dieser Roman von Barbara Wood hat drei große Hauptfiguren:
Hoshi'tiwa wird von den Kriegern des großen Herrschers gekidnappt und soll nun Regenkrüge fertigen, denn das Land ist von Trockenheit und das Volk dadurch in seiner Existenz bedroht. Fürst Jakál, der Herrscher, fasziniert sie ... Jahrhunderte später zu Beginn des 20. Jahrhunderts macht sich der Arzt Faraday Hightower auf die Suche nach den Ursprüngen des Tonkrugs, doch er kann sein Werk nicht vollenden ... Erst seiner Tochter Morgana gelingt es, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen ...
Auf den ersten 150 Seiten wird eine faszinierende Geschichte aus der Zeit vor der Besiedlung Amerikas durch die Weißen erzählt. Mythen und religiöse Vorstellungen der damaligen Zeit gepaart mit den spannenden Beziehungen zwischen den Stämmen bzw. dem Zusammenhang zwischen Klima und Siedlungsort, dazu eine interessante und sympathische Hauptdarstellerin wecken die Neugier des Lesers.
Doch im zweiten und dritten Teil häufen sich leider die Zufälle, einiges an der Handlung wird unglaubwürdig (z.B. die diversen Morde im Mittelteil), die Figuren werden oberflächlicher und drei Liebesgeschichten sind dann doch zu viel für ein Buch, außerdem mag man sich als Leser nicht zweimal mit einer neuen Hauptperson anfreunden.
Schade so gibt es leider nur 3 Sterne. Zwar behält die Autorin ihren gewohnt guten Schreibstil bei, der 1. Teil allein hätte überzeugt, aber die erzählte Geschichte insgesamt ist nicht gelungen.
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