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Gesamtausgabe in 24 Bänden: Band 10: Philosophie der Mode (1905). Die Religion (1906/1912). Kant und Goethe (1906/1916). Schopenhauer und Nietzsche (1907) (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 24. Oktober 1995

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Herrlicher Wahnsinn.«
DIE ZEIT 06.12.2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Simmel wurde am 1. März 1858 in Berlin als jüngstes von sieben Kindern des Fabrikanten Edward Simmel und dessen Frau Flora (geb. Bodenstein) geboren und starb am 26. September 1918 in Straßburg. Die Familie ist jüdischer Herkunft, beide Elternteile traten jedoch schon früh zum christlichen Glauben über. Georg Simmel wurde evangelisch getauft. Von 1876 bis 1881 studierte er an der Berliner Universität Geschichte, Völkerpsychologie und Philosophie. Seine erste Promotionsschrift Psychologisch-ethnologische Studien über die Anfänge der Musik wurde von dem Philosophiehistoriker Zeller und dem Physiker Helmholtz wegen formaler Fehler und "zu gewagter" Thesen abgelehnt. Als Dissertation wird jedoch die prämierte Abhandlung Darstellung und Beurteilungen von Kants verschiedenen Ansichten über das Wesen der Materie akzeptiert. Nach Überwindung weiterer Hindernisse wurde er 1885 mit der Schrift Kantische Studien im Fach Philosophie habilitiert und an der Berliner Universität zum Privatdozenten ernannt. Mit der öffentlichen Antrittsvorlesung »Über das Verhältnis des ethischen Ideals zu dem logischen und dem ästhetischen« begann er seine sehr erfolgreichen Veranstaltungen, die auch gesellschaftlich große Resonanz fanden. Trotz seines akademischen Erfolgs wurde Simmel mit antisemitischen Ressentiments konfrontiert. So wurde 1898 sein erster Antrag auf Erteilung eines Extraordinariats vom Kultusministerium abgelehnt. 1908 scheiterte seine Berufung auf die zweite Professur für Philosophie in Heidelberg trotz der Empfehlungen von Max Weber und Eberhard Gothein am antisemitischen Gutachten des im Alldeutschen Verband engagierten Berliner Historikers Dietrich Schäfer (1845-1929). Heute gilt Simmel als einer der wichtigsten und faszinierendsten Vertreter der Soziologie des 20. Jahrhunderts, der entscheidend zur Formierung dieser Disziplin als eigenständiger Wissenschaft beigetragen hat.

Otthein Rammstedt ist Professor em. der Universität Bielefeld und ist Herausgeber der Georg Simmel Gesamtausgabe.


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Kant und Goethe

Der Untertitel des Essays ,Kant und Goethe' trägt den Titel ,Zur Geschichte der modernen Weltanschauung'. Georg Simmel sieht einen fundamentalen Riss, sowohl innerhalb des modernen Menschen, als auch innerhalb der Welt, der durch die Spaltung von Geist und Natur im Christentum ausgelöst wurde.

Kant und Goethe, die beiden Geistesgrößen des 18 Jahrhunderts, suchten nach Möglichkeiten, diese Trennung zu überwinden und "die verlorene Einheit zwischen Natur und Geist, Mechanismus und innerem Sinne, wissenschaftlicher Objektivität und der gefühlten Wertbedeutung des Lebens und der Dinge auf einer höheren Basis wiederzugewinnen".

Was unterscheidet die beiden Ansätze?

Kant denkt analytisch. Sein erkenntnistheoretischer Ansatz geht vom Subjekt aus. Er leugnet den Kampf zwischen der sinnlichen und der vernünftigen Seite unseres Wesens nicht, gewährt aber der praktischen Vernunft Vorrang vor der theoretischen. Der Mensch muss sich täglich das Leben praktisch erobern. Die Belohnung für seine gute Taten darf er nicht im Diesseits erwarten, aber im Jenseits erhoffen: "Kant stellte fest, dass wir, als endliche und natürliche Wesen, den Trieb nach Glückseligkeit als eine nicht zu leugnende und nicht zu beseitigende Tatsache in uns finden, gerade wie als moralische Wesen die Forderung des Sittengesetzes ... so postuliert Kant die Unsterblichkeit der Seele, weil diese nur in einem Jenseits und durch den Machtwillen eines Gottes ihre Vollendung: die Harmonie ihres sittlichen und ihres eudämonistischen Seins finden kann."

Goethe ist Künstler. Er bevorzugt eine natürliche, ganzheitliche Vorgehensweise.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die zeitlichen Dinge entstehen aufgrund ihrer Teilhabe an den ewigen Dingen. Zwischen beiden vermittelt
etwas, das die Wirklichkeiten des Zeitlichen mit der Zeitlosigkeit des Potentiellen verbindet."
(Alfred North Whitehead in: Prozeß und Realität, 1987, S.92)

Georg Simmel (1858-1918) zu lesen, ist eine Freude, weil er, obwohl 100 Jahre verstrichen sind, zu den heutigen Anforderungen und gesellschaftlichen Momenten Stellung bezieht. Die Philosophie des Geldes sei zum einen genannt, zum anderen steht seine Soziologie der Städte aus dem Jahre 1903 mit der unternehmerischen Weitsicht großer Konzerne, u.a. IBM (Smarter Planet) und Philips (health and well living in a demographic challenge) in enger Patenschaft. In diesem Band 10 des Gesamtwerkes sind es "Die Mode" und "Die Religion", die einen aktuellen Bezug deutlich aufweisen. Die Gegenüberstellungen Kant/Goethe und Schopenhauer/Nietzsche sind bravourös, einmal im Original bei Simmel, zum anderen beim Mitrezensenten M. Thomas, so dass diese Rezension sich auf die beiden erstgenannten Themen beschränken kann.

D i e _ M o d e.
Was macht Mode letztendlich aus, was ist ihr ureigen, könnte man fragen. Diese Suche nach einer Antwort auf ein soziologisches Phänomen führt zu einer Antwort, nämlich zum pikanten Reiz der Mode. Dieser liegt in dem Kontrast zwischen ihrer alles ergreifenden Verbreitung und ihrer schnellen und gründlichen Vergänglichkeit.
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