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Gesamtausgabe. 4 Abteilungen: Gesamtausgabe 3. Abt. Bd. 65: Beiträge zur Philosophie: (Vom Ereignis) (1936-1938) Gebundene Ausgabe – Juli 2003

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Die "Beiträge zur Philosophie (Vom Ereignis)" (1936/38) sind der erste Grundriss des seynsgeschichtlichen
Denkens, wie Heideger auf dem Vorsatzblatt des Buches schreibt, "wird hier
das in langer Zögerung Verhaltene andeutend festgehalten als Richtscheit
einer Ausgestaltung". Noch in den Randbemerkungen zum 1946 entstandenen "BRIEF ÜBER
DEN HUMANISMUS" schreibt Heidegger, dass "das hier Gesagte auf dem Gang eines
Weges beruht, der 1936 begonnen wurde, im 'Augenblick' eines Versuches, die
Wahrheit des Seins einfach zu sagen". In "ZUR SACHE DES DENKENS" (1962)
schreibt Heidegger noch Jahrzehnte später: "Die den Wesensbau des Ereignisses ausmachenden
Bezüge und Zusammenhänge sind zwischen 1936 und 1938 ausgearbeitet worden"

Damit ist klar, dass das Buch von unschätzbarem Wert für Leser ist, die den Gesamtgang
des Heideggerschen Denkens nach 1932, in einen grösseren Zusammenhang bringen
wollen. Denn hier wird der Grundstein gelegt, für eines der bedeutendsten und
auch schwierigsten Projekte der Philosophiegeschichte. "Hier liegen die Blöcke eines Steinbruchs,
in dem Urgestein gebrochen wird", schreibt Heidegger in den BEITRÄGEN. Ausserdem
kann man erkennen, wohin Heideggers Weg nach dem "Scheitern" (natürlich ist das
Heideggers Perspektive auf dieses Werk und nicht etwa meine (!)) von "Sein und Zeit" geht.

Das Buch ist keineswegs (!!!!) für elitäre Kreise
- wie der andere Rezensent hier meint -
sondern, das Buch ist für Jeden (!), der bereit ist,
sehr sehr viele Jahre Lektüre auf sich zu nehmen. Die BEITRÄGE
sind also nicht schwerer als jedes andere grosse klassische
Werk der Philosophie-Geschichte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sucht man einen Satz, in dem Heidegger Anspruch und Provokation seines Denkens förmlich auf den Punkt bringt, wird es schwerlich einen Pointierteren, mancher wird auch sagen Selbstentlarvenderen, geben, als diesen aus seinen "Beiträgen zur Philosophie". Schlägt dieser Satz nicht jedem Leser geradezu ins Gesicht, der mit Recht von der Philosophie hofft, Orientierungsmöglichkeiten darüber zu erhalten, wie zu leben und also auch zu denken für uns Menschen gut und richtig ist? Und wie muß, anders herum gesagt, ein Denker erscheinen, der mit einer derartigen Dreistigkeit jeden Anspruch auf Kommunikation und Gedankenaustausch mit Mitdenkenden zu verweigern scheint? Ist dies nicht vielmehr der Ausdruck einer bewußt zum Programm erhobenen Perversion der Aufklärung, für die einige der besten deutschen Denker eingetreten sind? Erwähnt sei z.B.Kant, der nur das für vernünftig erachtet, was "eine freie und öffentliche Prüfung hat aushalten können" (KrV Vorrede A). Oder Schopenhauer, der geradezu einen Kreuzzug gegen die Neigung der Philosophen, sich in einer verquasten Begrifflichkeit über Unnennbares zu verbreiten, geführt hat?
Vor dem Hintergrund dieser Tradition in der deutschen Philosophie mutet Heidegger, nicht nur in diesem Text, aber vor allem in ihm, wie ein anarchistischer Underdog an, der lustvoll an alles die Lunte zu legen scheint, was in der europäischen Philosophie in Sachen Vernunfterhellung und Lebensorientierung Rang und Namen hat. Doch die Philosophie Heideggers insgesamt in Bausch und Bogen beiseite zu schieben und ihm ein allein suggerierendes Verdummenwollen seiner Leser vorwerfen zu wollen, erscheint allzu billig.
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Format: Taschenbuch
Schwer für Jemand der sich noch nicht damit "Auseinander"- gesetzt hat!!!!
Auch Für "Scholaren" der Philosophie äußerst schwierig. Wie gesagt:
"Für die Wenigen und Seltenen". ZB.:Friedrich Hölderlin, Handke, Botho Strauß!!!etc.

Mit freundlichen Grüßen petervonklosswilliam@gogglemail.com
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Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 1 Rezension
5.0 von 5 Sternen Translations are invaluable, but have the real deal within reach before you attempt the "Contributions". 17. November 2013
Von Benedetto Ahagon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Indispensable to have by your side while attempting to comprehend the two currently available English translations. There are matters that can only be adequately expressed in German.
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