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Gesammelte Werke in 10 Bänden: 1907 - 1932 Taschenbuch – 3. April 1985

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftskritiker des vorigen Jahrhunderts. Er gewann als radikaler Pazifist und geradezu bestürzend frühzeitiger, prophetischer Warner vor dem militanten deutschen Nationalismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der «Weltbühne», einer Wochenschrift, die er gemeinsam mit Siegfried Jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte. Nach dem Absturz Deutschlands in die Barbarei nahm er sich am 21. Dezember 1935 in seiner letzten Exilstation Hindås/Schweden das Leben. Er starb im Göteborger Sahlgrenska Sjukhuset. Sein Grab liegt auf dem Friedhof Mariefred-Gripsholm.


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Format: Taschenbuch
Tucholsky gehoert zu den Schriftstellern, dem die meisten nur in der Schule, meist im Rahmen des Geschichtsunterrichts und der Weimarer Republik, begegnen. Wer in dieser umfassenden Sammblung blaettert wird aber unglaublich viel mehr entdecken als nur den sozialkritischen Schriftsteller der Weimarer Rebublik. Dass er in dieser Rolle viel Lesenswertes geschrieben hat, ist unbestritten. Der Reichtum der Offiziere und die Armut der Soldaten im Krieg und im Leben des Staedters, Zensur, der Kaiser und seine Untertanen, all dies sind Themen, die die meisten von Tucholsky erwarten. Aber Tucholsky hat soviel verschiedenes geschrieben, das fuer bald jeden etwas dabei ist. Seine Satiren sind auch heute noch, selbst wenn man die Personen nicht oder nur aus dem Geschichtsunterricht kennt, interessant zu lesen. Theaterkritiken ueber Stuecke und Personen, von denen man noch nie gehoert hat, sind spannend, weil Tucholsky es versteht, Charaktere zu beschreiben, so dass sie lebendig vor einem erscheinen. Besonders gerne lese ich seine Artikel "Auf dem Nachttisch", in denen er Buecher rezensiert. Sie sind einfach gut geschrieben und machen Lust, auch einmal Buecher zu lesen, die vor 75 Jahren aktuell waren und keine Klassiker geworden sind. Auf jeden Fall zeitlos und lustig sind seine komischen Kurzgeschichten und Stuecke. Ueber "Wo kommen denn die Loecher im Kaese her?" habe ich zum Beispiel Traenen gelacht und werde nicht muede, dieses Stueck Freunden vorzulesen, um sie auch in den Genuss von Tucholskys Kuensten kommen zu lassen. Das schoene an dieser Ausgabe ist, das sie wirklich guenstig ist und sehr viel bietet.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Er gehört zu den bekanntesten Unbekannten aus der Literatur der Weimarer Republik. Schließlich kennt fast jeder irgend etwas von Tucholsky: Seine fiesen Satiren etwa ("Hitler und Goethe", "Ratschläge für einen schlechten Redner"), seine Hommage an Charlie Chaplin ("Der berühmteste Mann der Welt"), seine federleichten Romane "Rheinsberg" "Schloß Gripsholm"), romantisch verspielt und ironisch zugleich (und gelegentlich auch ein wenig kitschig, aber was soll's?), seine vielen Rezensionen, die nicht selten lesenswerter sind als die rezensierten Bücher, Filme und Stücke (Who the f*** ist Reich-Ranicky?).
Tucholskys Sprache ist immer unverkennbar schnoddrig und sein Stil messerscharf geschliffen; zarten Gemütern wird Tucholskys auch schon mal brutale Polemik vielleicht aufstoßen. Karl Kraus' Diktum "Sprache ist eine Waffe" trifft zweifellos auf Tucholsky zu, ohne Abstriche.

Über seine Biographie weiß man auch einiges, und dieses Wissen kann man wie ein Kaleidoskop schütteln und reingucken: Tucholsky kennt man als engagierten Pazifisten und wehrhaften Demokraten (in dieser Eigenschaft aus heutiger Sicht gelegentlich als tragische Figur, wenn er vehement auch demokratischen Politikern ans Leder ging), als Satiriker und Journalisten, als engagierten Pazifisten und mutigen Ankläger von rechtsradikalen Fememördern und Konsorten, als Romancier, Kabarett-Dichter, als Mitherausgeber der "Weltbühne" (die anderen waren Siegfried Jacobsohn und Carl von Ossietzky)... Und so weiter. Ein Hansdampf in allen Gassen, der stets auf höchstem Niveau dampfte bzw. schrieb -- und der 1935 im Exil resigniert Selbstmord beging.
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Format: Taschenbuch
meine Ausgabe von 1985 ist inzwischen vergilbt, zerlesen und riecht etwas muffig. Leider hat Rowohlt eine Neuauflage den letzten Jahrzehnten (!!)
offenbar nicht für notwendig erachtet. Auch anderweitig tut sich der Verlag nicht gerade mit dem fulminanten, noch immer unglaublich
zeitgemäßen Publizisten Kurt Tucholsky hervor. Ein enormes Potential wird hier offenbar schlichtweg ignoriert. Auch im 80. Todesjahr
gibt es leider zumindest bisher keine Anzeichen, dass sich dies ändern könnte...
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Format: Taschenbuch
Tucholsky ist umwerfend lustig, ironisch, zynisch, kritisch, albern, ernst, trocken, interessiert, offen, europäisch, politisch...so einen Gesellschaftskritiker bräuchten wir heute auch noch mal, da kommen unsere Fernsehkomiker nie mit...

Es gibt es keine Langeweile.
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