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Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre Taschenbuch – 1988

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Weber (1864-1920) was one of the founders of contemporary social science and arguably the greatest influence on the evolution of sociology--its theory and historical linkages. His work focused on the areas of the history and theology of religion, political systems, and organizational theory and behavior. He studied at the University of Heidelberg followed by the University of Berlin. After completing his advanced studies, he became professor of economics first at Freiburg University and then at the University of Heidelberg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Max Weber inhaltlich zu bewerten ist hier wohl nicht nötig - der Klassiker spricht für sich.

Nicht wirklich empfehlenswert ist allerdings diese Ausgabe als UTB-Taschenbuch. Es ist ein "photomechanischer Nachdruck" der Auflage von 1985 mit einem etwas altbackenen Schriftbild, die Seiten sind fast bis zum Rand bedruckt, so dass kein Platz mehr für eigene Anmerkungen bleibt und dass Papier ist, wie leider öfters bei UTB, recht rauh und schlecht beschreibbar. Ich weiss nicht, ob es andere, bezahlbare Ausgaben dieser Schriften gibt, aber vielleicht sind sie die besseren Alternative.
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Format: Taschenbuch
„Der neue Trieb erwacht, ich eile fort, ihr ew’ges Licht zu trinken,
vor mir den Tag und hinter mir die Nacht, den Himmel über mir und unter mir die Wellen“

Die Sozialwissenschaft, die wir betreiben wollen“, heißt es im Objektivitätsaufsatz von Max Weber, „ist eine Wirklichkeitswissenschaft“. Eine Wirklichkeit, die es in ihrer Unendlichkeit zu verstehen, jedoch nicht zu erklären gilt, wenn sie bezüglich gesellschaftlicher und sozialer Prozesse analysiert werden soll.
Mit diesem Zugang bewegt sich Weber, in einer zu den Naturwissenschaften und dessen Streben, Regelmäßigkeiten und Gesetze an der Wirklichkeit abzulesen, gegensätzlichen Position. Diese, so Weber könne nicht nach deduktiver Manier ein System aus Lehrsätzen aufstellen, nach denen sich dann soziale Vorgänge kausal erklären und vorherbestimmen ließen. Die Vorstellung, dass sich die Wirklichkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt, wie nach astronomischen Maßstäben, durch Gesetzmäßigkeiten definieren ließe, die ersichtlich machen, welches Ergebnis für die jeweilige Wirklichkeitskonstellation zustande kommen würde, betrachtet Weber für die Sozialwissenschaften als unproduktiv.

Jeder Zustand der Wirklichkeit bleibt individuell und der Versuch eine Konstellation als durch eine vorhergehende kausal zu bestimmen, ändere nichts an diesem Faktum. Es lässt sich einfach kein Urzustand annehmen, in dem eine weniger individuelle Wirklichkeit vorliegen würde.
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