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Germania (Ein Fall für Kommissar Oppenheimer) Taschenbuch – November 2013

4.3 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Atmosphärisch dicht, spannend und mit sehr glaubhaft gezeichneten Charakteren (...) Düster. Beunruhigend. Beklemmend. Ein Debüt mit bleibender Wirkung."
Das Syndikat, 04.02.2014

"Eine spannende Geschichte, ein bedrückend genau geschildertes Lokal- und Zeitkolorit."
WDR5 Die telefonische Mord(s)beratung, 21.12.2013

"Handlung, Hintergrund und Historie gehen eine selten so gelungene harmonische Verbindung ein, ohne dass die Spannung darunter leidet. Um einschlägige Klischees weiß Gilbers Bogen zu schlagen. Germania wird zum doppelten Horrortrip. Die fieberhafte Jagd auf einen Killer führt durch die irrwitzige Realität von Hitlers Albtraumreich."
Krimi-couch.de, 01.12.2013

"Ein höchst politischer Geschichtsroman mit spannend zu lesenden Thrillerelementen."
Bremer Nachrichten - Kurier am Sonntag, 17.11.2013

"Harald Gilbers gelingt mit 'Germania' ein besonders fesselndes Krimi-Debüt. [...] Der Journalist und Theater-Regisseur Gilbers hat eine enorm spannende Geschichte erfunden und erzählt sie – das ist für einen Kriminalroman immer das höchste Lob – fesselnd. Die besten Bücher sind doch immer noch die, die man nicht weglegen mag. 'Germania' gehört dazu."
Krimi-radar.de, 13.11.2013

"Fesselnd, glaubwürdig und ein aufrüttelnder Geschichtsunterricht."
lust-auf-buecher.de, 27.10.2013

"Historiker Gilbers nutzt den erzählerischen Kniff, einen Regimegegner bis in die Hinterzimmer zu schleusen, um das ganze Gesellschaftsspektrum dieser von größtem Elend und Allmachtspropaganda beherrschten Zeit fühlbar zu machen und seine hervorragend recherchierten Hintergrundinformationen einzuflechten. Statt stereotyper Figuren zeigt er vom Krieg gebeutelte Menschen, die dem Schrecken mit Galgenhumor trotzen, ohne etwas zu beschönigen. Hochgradig spannend und lesenswert!"
BÜCHER Magazin, August/September 2014

"Einmal mehr gelingt es Daniel Holbe, das Erbe des verstorbenen Andreas Franz spannend und gefühlvoll nicht nur anzutreten, sondern weiterzuentwickeln."
Recklinghäuser Zeitung, 15.10.2014

"Harald Gilbers hat den zeitgeschichtlichen Hintergrund genau und manchmal berührend nachgezeichnet. Wer diesen spannenden Krimi liest, lernt zugleich viel über den Alltag der NS-Diktatur, ohne sich belehrt zu fühlen."
Publik-Forum, 25.04.2014

"Was für eine ausgezeichnet recherchierte und geschriebene Geschichte! (...) Dem Autor (...) sei Dank für eine unglaublich spannende, gut aufgebaute und ergreifende Geschichte."
Booksection.de, 05.02.2014

"Gilbers gelingt vor dem Hintergrund der letzten Tage des Nationalsozialismus ein spannender Thriller."
Fränkische Nachrichten, 25.01.2014

"In seinem Erstling GERMANIA präsentiert der Autor Harald Gilbers seinen Lesern einen hochspannenden Kriminalfall, der sich wohltuend von der Masse der üblichen Serienmörder-Kriminalromane abhebt."
wasliestdu.de, 13.01.2014

"Harald Gilbers erzählt in GERMANIA eine aufwühlende und beklemmende Kriminalgeschichte über einen jüdischen Kommissar, der unter dem Hakenkreuz ermitteln muss. Herausragend recherchiert, voller Detailfreude und unglaublich authentisch bildet er eine Zeit ab, in der der Tod auf den Straßen herumlief. Eine rasante und spannende Geschichtsstunde, die man nicht so schnell vergißt und sich nicht entgehen lassen sollte."
Blog Sky-Buchrezensionen, 11.01.2014

"Erstklassiger Historienkrimi"
Wiener Journal, 27.12.2013

"Literarischer Geschichtsunterricht ist langweilig? Hier ist der Gegenbeweis. Harald Gilbers, Theaterregisseur und ehemaliger Feuilleton-Redakteur, legt mit GERMANIA ein ungemein spannendes und doch lehrreiches Buch vor. Erschreckend, intelligent und ruhig, aber absolut fesselnd erzählt!"
buch-ticker.de, 19.12.2013

"Harald Gilbers erzählt in seinem Romandebüt GERMANIA eine sowohl spannende, sehr ungewöhnliche als auch hervorragend recherchierte Geschichte, die trotz der fiktiven Handlung einen unglaublich detaillierten und authentischen Blick auf die Zeit des Berlins um 1944 wirft."
wewantmedia.de, 14.12.2013

"Ruhig und sachlich wird die Geschichte von Autor Harald Gilbert erzählt, penibel genau der geschichtliche Rahmen dargestellt und der verzweifelte Kampf der einzelnen Menschen ums (Über-)Leben im zerbombten Berlin. Die Handlung ist höchst spannend und vermittelt den Nachgeborenen durch ihre Authentizität ein glaubwürdiges Abbild der Zeitgeschichte."
Blog Krimikiosk, 25.11.2013

"GERMANIA ist ein ausgesprochen intelligentes kriminalistisches Gedankenspiel im Stile von Philip Kerrs Berlin-Noir-Romanen, das mit zahlreichen, authentischen Details, scharfsinnigen Beobachtungen und treffenden Analysen sowie im streng focussierten Rahmen einer geradezu nervenzerrend-spannenden Handlung ein vermutlich authentisches Bild der allerletzten, finalen Stufe des Auseinanderbrechens eines geschlossenen verbrecherischen Systems zeichnet."
Psychosemitischer Buchblog, 18.11.2013

"Harald Gilbers, Theaterregisseur und ehemaliger Feuilleton-Redakteur, legt mit 'Germania' ein ungemein spannendes und doch lehrreiches Buch vor. Erschreckend, intelligent und ruhig, aber absolut fesselnd erzählt!"
Buch-ticker.de, 01.11.2013

"Ein bis zum Schluss spannendes Buch, das gleichwohl Berliner Humor zulässt und einen kleinen Einblick in das Denken des kleinen Mannes auf der Straße."
Der Bremer Antifaschist, 01/2014

"Harald Gilbers legt gleich zwei Bücher vor den Leser, das erste ist ein Wahnsinnswerk, das zweite ein Werk des Wahnsinns. Hypertoll geschrieben, Einblick in Abgründe, die zeitlos sind und bleiben werden."
derweissedrache.de, Februar 2014

"Absolut spannend und lesenswert."
.RCN, Februar 2014

"Die Romanhandlung wird in die politischen Ereignisse ihre Zeit grandios eingebettet. (...) Wer sich für das Dritte Reich interessiert, findet hier einen ebenso unterhaltsamen wie informativen und spannenden Roman, der - sauber recherchiert - einen breiten Bilderbogen der damaligen Zeit aufschlägt."
Histo-Couch.de, Januar 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Gilbers, geboren 1969, studierte Anglistik und Geschichte in Augsburg und München. Anschließend arbeitete er zunächst als Feuilleton-Redakteur beim Fernsehen, bevor er als freier Theaterregisseur tätig wurde. Er lebt in Erding. "Germania", sein Debüt, wurde 2014 auf Anhieb mit dem angesehenen Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von dubh am 29. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Berlin im beginnenden Sommer 1944. Richard Oppenheimer ist Jude und lebt mit seiner "arischen" Frau Lisa in einem Judenhaus inmitten der deutschen Hauptstadt. Als eines Morgens ein rauchender Mann vom Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS in ihrem Schlafzimmer steht und Oppenheimer zum Mitkommen auffordert, sitzt der Schock tief, denn der ehemalige Kommissar ahnt, was nun auf ihn zukommt. Doch was dann geschieht, überrascht nicht nur Oppenheimer, sondern auch den Leser: er wird zum Fundort einer Frauenleiche gefahren und dort von einem SS-Mann erwartet. Hauptsturmführer Vogler fordert den ehemals erfolgreichsten Kommissar der Berliner Kriminalpolizei auf, an der Ermittlung des vermuteten Serientäters mitzuarbeiten! Oppenheimer lässt sich auf diese sehr gefährliche Zusammenarbeit ein - was bleibt ihm auch anderes übrig, denn es geht nicht nur um die Ergreifung eines Mörders, sondern auch um sein eigenes Leben. Als sich durch ein Bekennerschreiben vermuten lässt, dass es sich bei dem Täter um einen überzeugten Nationalsozialisten handeln könnte, wird das 'Spiel' nur noch gefährlicher…

Harald Gilbers hat mit diesem Debüt einen wirklich packenden Thriller vorgelegt, der vor allem durch viele extrem gut recherchierte Details und seine beinahe schon ruhige und gewissenhafte Erzählweise besticht. Dabei verliert sich die enorme Spannung auf keiner Seite, im Gegenteil, der Autor findet immer wieder neue Situationen, die die Spannung zusätzlich ankurbeln oder aber die politische Brisanz für einen jüdischen Ermittler im Jahre 1944 verdeutlicht. So ist der Thriller nicht alleine ob seiner Falles fesselnd, sondern auch aufgrund der äußerst schwierigen Lage von Richard Oppenheimer!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
„Germania“, der erste Roman von Harald Gilbers, spielt in den Monaten Mai und Juni 1944 in Berlin. Hauptperson ist Richard Oppenheimer, ein ehemals sehr erfolgreicher Ermittler der Berliner Mordkommission. Er ist einer der wenigen Juden, die es in Berlin noch gibt, da er mit einer „arischen“ Deutschen verheiratet ist. Doch täglich muss er ums Überleben bangen. Da er seinen Beruf seit Jahren nicht mehr ausüben darf, kommt es für ihn besonders überraschend, als er ausgerechnet von SS-Hauptsturmführer Vogler als Berater zu den Ermittlungen an einer bestialisch verstümmelten Frau hinzugezogen wird, die sich bald um einige weitere Morde mit ähnlichen Begleitumständen ausweitet.

Auf der einen Seite will Oppenheimer nicht gemeinsame Sache mit dem Nazi-Regime machen, auf der anderen Seite hat er aber keine andere Wahl. Außerdem reizt ihn die Möglichkeit, dem Zwangsdienst in der Wehrindustrie zu entkommen und vorübergehend wieder seinem ihm seit Jahren verbotenen alten Beruf nachgehen zu können. An einer Stelle der Ermittlungen lernt Oppenheimer sogar den Propagandaminister Goebbels kennen, der erkennt, dass für den Kommissar als Jude die Ermittlungsarbeit häufig erschwert ist. Daher erlässt Goebbels die skurrile Anordnung, dass Oppenheimer bis zum Ende der Untersuchung „von der Zugehörigkeit zum jüdischen Volk suspendiert“ ist.

Zum einen fand ich den Kriminalfall sehr spannend. Auf der anderen Seite erfährt man bei der Lektüre sehr viel Details über das Leben in Berlin während der NS-Herrschaft. Das tägliche Leben der Berliner Bevölkerung während der permanenten Bombenangriffe mit ihren verheerenden Zerstörungen ist sehr anschaulich beschrieben.
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Format: Taschenbuch
"Germania" ist ein Begriff, der von den Nationalsozialisten geprägt und von Hitler und Speer für ihr Projekt der architektonischen Umgestaltung der Reichshauptstadt Berlins in die Hauptstadt des großgermanischen Reichs verwendet wurde.

In dem gleichnamigen historischen Kriminalroman von Harald Gilbers bezeichnet dies den Handlungsort, der Handlungszeitraum erstreckt sich von Anfang Mai bis Ende Juni 1944. Es sind die letzten Wochen des Dritten Reichs und die Berliner leiden unter den Bombenangriffen, die bereits weite Teile der Stadt zerstört und unzählige Opfer gefordert haben. Die jüdische Bevölkerung sieht sich aber einer weit größeren Gefahr ausgesetzt, denn jeder einzelne von ihnen muss tagtäglich mit der Verhaftung und der nachfolgenden Deportation in eines der zahlreichen Konzentrationslager rechnen.

So auch der ehemalige jüdische Kommissar Richard Oppenheimer, der, obwohl äußerst erfolgreich in seinem Beruf, wegen seiner Herkunft aus dem Polizeidienst entlassen wurde und seine Ängste nur noch mithilfe von Barbituraten in Schach halten kann. Zur gleichen Zeit wird Berlin von einem Serienmörder heimgesucht, der seine weiblichen Opfer brutal abschlachtet und deren Leichname der Öffentlichkeit an Kriegerdenkmälern präsentiert. Die einzige Gemeinsamkeit, die diese Frauen haben, sind ihre Verbindungen zur NSDAP. Mit dem Fall betraut ist SS-Hauptsturmführer Vogler, der bei seinen Ermittlungen aber auf der Stelle tritt und deshalb Oppenheimer um Mithilfe ersucht. Mit zwiespältigen Gefühlen stimmt er zu und macht sich an die Aufklärung der Mordserie.
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