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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
16
4,5 von 5 Sternen
Gepardensommer
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:4,00 €+ 3,00 € Versandkosten


am 26. Mai 2009
Gepardensommer ' schon der Titel verrät eine Menge über den Inhalt des Romans: Unsere Hauptfigur Lilly reist aus dem tristen Deutschland in die ferne afrikanische Savanne, um einen Sommer lang auf einer Farm zu leben, deren Mitarbeiter für den Schutz der wilden Geparde kämpfen. Lilly ist fasziniert von den seltenen Raubkatzen, denen sie auf der Farm hautnah begegnet; sie darf sich sogar um verwaiste Gepardenbabys kümmern. Der Afrika-Aufenthalt könnte so schön werden ' doch statt sich ganz auf die Pflege der jungen und kranken Geparde konzentrieren zu können, hat Lilly auf einmal eine Menge Probleme am Hals: Konflikte mit den Mitarbeitern der Gepardenfarm, die Lilly an den Rand der Verzweiflung treiben; Viehfarmer, die auf jeden Geparden schießen, der sich auf ihrem Grund und Boden sehen lässt; und nicht zuletzt der Sohn eines dieser Farmer, Erik ' denn obwohl Lilly fast sofort ihr Herz an ihn verliert, stellt er sich nicht gerade als idealer Urlaubsflirt heraus, wie Lilly bald von allen Seiten zu spüren bekommt '

Katja Brandis ist es in diesem Roman sehr gut gelungen, ein Stückchen Afrika zwischen zwei Buchdeckel zu bannen. Gerade in einer kleinen Szene, in der Lilly mit einer Bekannten von der Gepardenfarm ein Einheimischen-Dorf besucht, meint man, die exotische Atmosphäre mit allen Sinnen zu spüren. Faszinierend beschrieben sind auch die Begegnungen mit den gefleckten Raubkatzen, bei denen man das Gefühl bekommt, dass der Gepard ebenso gut hinter dem Sofa des Lesers kauern könnte.
Des weiteren wartet der Roman mit spannenden Wendungen, dunklen Geheimnissen und wohl dosierter Romantik auf.
Ein Muss für alle, die Geparde lieben ' aber auch andere Leser kann dieser schöne Abenteuerroman mit Sicherheit bestens unterhalten und mitreißen!
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am 4. Oktober 2009
Ich lese ja sehr gerne Bücher von Katja Brandis - und auch dieses Mal wurde ich wieder nicht enttäuscht! Eigentlich hatte ich ja gar keine Zeit, das Buch zu lesen. Aber dann lag es so verlocken da und ich wollte nur mal reinschnuppern, ein paar Seiten Probe lesen. Das Ende von Lied war, dass ich nach einem Nachmittag gebannten Lesens mit dem Buch bereits durch war. Das nennt man dann wohl einen "Page-turner".

Und das liegt an Katja Brandis Art, zu erzählen. Locker, leicht und spannend. Das ideale Buch, um einfach mal abzuschalten und sich entspannt in ein Buch zu vertiefen. Der Schreibstil ist richtig flüssig und liest sich extrem angenehm - die besten Voraussetzungen, um förmlich "hineingesogen" zu werden in die Geschichte um Lilly und die Gepardenstation in Namibia, auf der sie ihre Sommerferien verbringt.

Es ist eine gekonnte Mischung aus Abenteuer- und Liebesgeschichte, erzählt von der Hauptperson Lilly. Nun ist es ja Geschmackssache, ob einem die Ich-Perspektive zusagt oder nicht - allerdings finde ich, dass sie genau das richtige ist für das Buch und ihm auch sehr gut tut. Lilly ist einfach eine lebensfrohe und sympathische Figur, mit der man sich gleich anfreunden muss. Dass sie die Geschichte selber erzählen darf, lässt alles noch viel lebendiger und intensiver wirken. Zudem verleiht es dem jugendlich-saloppen Ton seine Glaubwürdigkeit.

Lilly erzählt, wie sie fühlt. Und so wirkt ihre Liebesgeschichte nicht abgedroschen-schon-tausend-Mal-gelesen, sondern frisch und authentisch. Man verliebt sich fast "mit ihr" in den geheimnisvollen Farmersohn Erik, kann ihre Verlegenheiten und ihr emotionales Durcheinander bestens nachvollziehen (und schmunzelt so manches Mal vielleicht auch über einige Deja-vus aus dem eigenen Leben...). Gerade diese jugendliche Frische macht das Buch gerade auch für junge Leserinnen interessant, die sich selbst und ihre Lebenswelt und ihr Fühlen und Denken darin wieder finden können (natürlich nicht nur - auch ich bin über dieses Alter schon hinaus). So habe ich auf jeden Fall schon mal die nächste tolle Geschenkidee für meine jüngere Cousine!

Und so ganz nebenbei erfährt man auch noch einige interessante Tatsachen über Namibia, und natürlich vor allem das Hauptthema des Buches: Geparden!
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 18. August 2013
Lillys kombiniertes Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk ist eine Überraschung. Sie erhält einen Gutschein für einen vierwöchigen Aufenthalt in einem Gepardenschutzprojekt in der Nähe von Otjiwarongo/Namibia. In einem Tierarzthaushalt aufgewachsen inmitten einer Menagerie von Hunden, einem Papagei und einem Pferd, das sein Gnadenbrot erhält, macht sich Lilly über die Haltung von Raubkatzen zur baldigen Auswilderung keine Illusionen. Arbeit mit Raubtieren in einer Auffangstation hat nichts Romantisches. Sie besteht hauptsächlich aus zerkratzten Armen, zerissenen Klamotten und dem Sauberhalten der Gehege. Mit dem Cheeta-Projekt hat sich dessen Geschäftsführerin statt ihrer Midlife-Krise einen Traum erfüllt. Sie ist allerdings realistisch genug, vorher Wildtier-Biologie zu studieren und einen Tierarzt für ihr Projekt anzustellen. Lilly findet sich gut in das überschaubare Team der Geparden-Farm ein. Weil Lilly Erfahrungen aus der väterlichen Praxis mitbringt, wird sie sofort für alle Arbeiten eingeteilt, nicht allein für die schweißtreibenden und schmutzigen. Ein kleines Team bedeutet große Verantwortung für jeden, rührende Begegnungen mit mutterlosen Jungtieren, aber auch ein gesteigertes Risiko für Zickereien unter den freiwilligen Helfern auf der Farm. Als Lilly sich in Erik, den Sohn des Nachbar-Farmers verliebt, bekommt sie augenblicklich die Nachteile des engen Zusammenlebens zu spüren, wenn alle sofort alles über die anderen erfahren und man auf peinliche Weise im Mittelpunkt von Klatsch und Eifersüchteleien steht. Lillys zarte Liebe zu Erik und eine krimireife Rettungsaktion illegal gehandelter Geparden stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Trotzdem hat Lilly ausreichend Gelegenheit durch den Kontakt zu Erik zu erkennen, dass Natur- und Tierschutz Interessen sind, die sich nur der leisten kann, der die Chance hat, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ein wichtiger Teil des Geparden-Projekts ist deshalb die Arbeit mit Schulklassen (die Farmer von morgen) und eine Kampagne, die die Viehzüchter in der Region unterstützen will, durch Hütehunde und wachsame Esel ihre Jungtiere und Herden zu schützen, so dass erst gar keine Konflikte zwischen den Interessen der Farmer und der frei lebenden Raubkatzen entstehen.

Katja Brandis ausgezeichnet recherchierter Jugendroman in Ichform gewinnt durch die selbstironische Art ihrer Hauptfigur, für die vor ihrer Namibia-Reise Jungen noch kein Thema waren. Die Spannung, wie Lilly bei ihrem ersten Date mit Erik das Gespräch weg von Mopane-Würmern zu den wichtigen Dingen des Lebens bringen wird, lässt einen beim Lesen zwischen Lachen und Mitleid schwanken. Aber auch die charakteristischen Gerüche und Töne des südlichen Afrika schildert die Autorin treffend und frei von Sonnenuntergangs-Pathos.
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am 28. Mai 2017
Eine wunderbare Geschichte die man sofort ins Herz schließt.
Sie erzählt von Lilly, einem Mädchen die auf einer Geparden Rettungsstation ihre Sommerferien verbringt. Lilly erlebt die faszinierenden Tiere hautnah. Bis auf einmal alles schief geht...

Ich finde die geschichte sehr schön geschrieben. Sie hat etwas von der realen Welt und man kann sich alles sehr gut vorstellen. Für alle Tierliebhaber/innen eine absolute Kaufempfehlung!
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am 19. Januar 2010
"Gepardensommer" von Katja Brandis erzählt die Geschichte eines weiblichen Teenagers, dem ein einmaliges Erlebnis geboten wird - Lilly darf für vier Wochen nach Namibia auf eine Gepardenfarm.
Katja Brandis gewährt dem Leser damit einen interessanten Einblick in eine fremde Welt, die doch nur eine Flugreise entfernt ist. Hier, für uns am anderen Ende der Welt, lernt der junge Leser etwas über Geparden, den Artenschutz und auch über die Afrikaner selbst, denn Katja Brandis sorgt für reichlich Einblicke in das Leben dort, das sie auch oftmals noch von zwei Seiten beleuchtet.

Trotz dieser ernsten Töne ist "Gepardensommer" immer noch eine Teenagerromanze, denn auch in Afrika kommen die jungen Leute nicht ohne Liebe aus. In diesem Fall präsentiert sich ein Afrikaner mit deutschen Wurzeln als Objekt der Begierde. Das Schöne an dieser Figur ist vor allem ihre symbolische Bedeutung, denn er schlägt eine Brücke zwischen den weißen Siedlern, die seine Ahnen darstellen, und seinem eigenem Geburtsort Afrika.

Damit ist "Gepardensommer" eine interessante Mischung aus Teenie-Romanze und einem Buch, das Wissen vermittelt. An manchen Stellen mag es etwas unglaubwürdig wirken, da einfach zu viele merkwürdige Zufälle aufeinandertreffen, aber lässt man sich davon nicht stören, kann man mit diesem Buch auf unterhaltsame Art und Weise noch etwas lernen.
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am 2. Februar 2009
Gepardensommer hat mich sofort begeistert, ich mochte Lilly und ihre Art die Welt zu sehen. Mit ihr an der Hand konnte ich, die ich noch nie in Afrika war, erleben, wie atemberaubend, aber auch wie hart der Alltag einer Gepardenfarm in Afrika ist. Hier wurde nichts klischeehaft verniedlicht und das macht es so echt! Und die Liebesgeschichte zwischen Erik und Lilly hat mich so gefesselt, dass ich unbedingt immer weiter lesen musste, wollte hinter das Geheimnis von Erik und seinem seltsamen Vater kommen, und auch hier ist es der Autorin gelungen unglaublich romantisch zu sein, ohne kitschig zu werden. Ein wunderschönes Buch, mit vielen spannenden Facetten, uneingeschränkt und absolut empfehlenswert
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am 26. April 2009
Lilly reist in das eindrucksvolle Land Namibia, wo sie auf einer Gepardenfarm mitarbeiten darf. Dort begegnen ihr viele Erlebnisse, Abenteuter und auch ihre erste große Liebe.
In der Geschichte wird man durch die reale Art und Weise, wie diese Buch verfasst ist, mit in die Abenteuer "gerissen" und erlebt ein Land mit Gefahren und unvergesslichen wunderschönen Momenten.
Ich würde dieses Buch vor allem Teenager/Jugendliche empfehlen, die gerne Reisen oder einfach etwas über Namibia erfahren möchten.
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am 19. Mai 2011
Ich liebe dieses Buch!
Die Autorin verbindet das wunderschöne Namibia, Geparden und eine kleine Lovestory mit Spannung und Abenteuerlust.

Die junge Lilly reist für 4 Wochen auf eine Farm in Namibia, die sich dem Schutz wilder Geparden widmet.Die Arbeit dort bereitet ihr sehr viel Freude.Dann lernt sie Erik, den Sohn eines anderen Farmbesitzers kennen und verliebt sich in ihn. Doch Erik und seine Familie bergen ein Geheimnis....
Alles ist sehr schön geschildert und spannend geschrieben,man fühlt sich wie daheim in der Wildnis Namibias.Und man bekommt einen Einblick wie die Geparden leben...wundervolle Tiere.

Lest selbst das Buch mit der Fernwehgarantie! :)
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am 10. Mai 2009
Das Buch Gepardensommer ist einfach unglaublich spannend und toll. Habe es innerhalb wenigen Tagen ausgelesen und würde es auch jeden Moment noch einmal lesen. Ein absolutes Muss für Tierfans und Romantiker. =) Ein Buch zum mitfiebern!!
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am 17. September 2011
"gepardensommer" von katja brandis hat mich in den bann gezogen! von der ersten seite an konnte ich mich in die lage der erzählerin hinein versetzen, da der schreibstil doch sehr einfach und gut verständlich ist und man so die gedanken und gefühle der hauptfigur lilly nachempfinden kann.
besonders fasziniert war ich auch von den hintergrundinformationen über die gepardenfarm, das land namibia und über dessen bewohner. denn so konnte man wirklich in das land eintauchen.

den anfang des buches fand ich pesönlich zu kurz, da lilly, eine seite nach dem sie ihr geschenk, also das praktikum auf der gepardenfarm, erhalten hat, schon in afrika angekommen ist. für mich ein zu großer sprung.
auch fand ich, dass durch die sabotagen, die im buch aufkommen, das buch zu sehr als einen mini-krimi enden lassen, obwohl es doch eine schöne liebesgeschichte war / sein sollte. eigentlich fand ich die spannung, die dadurch auftrat, nicht schlecht, aber dennoch fand ich es dann zu viel des guten.

alles in allem, ein sehr gelungenes buch über die erste liebe, ein fremdes land mit dessen konflikte zwischen den menschen und tieren, und mit ein bisschen spannender detektiv-arbeit. ;-)
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