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Georges Bizet - Carmen [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Anne Sofie von Otter, Marcus Haddock, Laurent Naouri
  • Regisseur(e): Daniel McVicar
  • Format: Classical, Dolby, DTS, HiFi Sound, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Kastilisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Opus Arte (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 17. März 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 220 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00008JL74
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Libretto"
Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach Prosper Mérimée

"Interpreten"
Carmen: Anne Sofie von Otter
Don José: Marcus Haddock
Escamillo: Laurent Naouri
Micaela: Lisa Milne
Zuniga: Jonathan Best
Frasquita: Mary Hegarty
Mercédès: Christine Rice
Lillas Pastia: Anthony Wise
Moralès: Hans Voschezang
Le Dancaire: Quentin Hayes
Le Remendado: Colin Judson
Le Guide: Franck Lopez
Kinderschulchor Brunswik, Ost-Grinstead
Glyndebourne Festival Chorus
London Philharmonic Orchestra
Leitung: Philippe Jordan

"Regie"
Bühnen-Regie: David McVicar

"Aufnahme"
2002

"Carmen"
David McVicars spektakuläre Neuprokuktion stellt den gesprochenen Dialog in Carmen wieder her und kehrt zu Bizets für die Opéra Comique geschriebenem Meisterwerk zurück, das Tschaikowsky so beeindruckt hatte: "Ich bin davon überzeugt, dass Carmen in zehn Jahren die beliebteste Oper der Welt sein wird." Man kann die Handlung dieses tatsächlichen Welterfolges nachvollziehen, wenn man sich die auf der DVD ebenfalls enthaltene Zusammenfassung mit Illustrationen von der Glyndebourne-Produktion ansieht. In einem weiteren Beitrag äußert sich Regisseur McVicar über Charaktere, Motive und Temperatmente der Hauptfiguren - und kann mit Anne Sofie von Otter in der Titelrolle auf einen Weltstar der Oper zurückzugreifen.

Synopsis

"Libretto"
Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach Prosper Mérimée

"Interpreten"
Carmen: Anne Sofie von Otter
Don José: Marcus Haddock
Escamillo: Laurent Naouri
Micaela: Lisa Milne
Zuniga: Jonathan Best
Frasquita: Mary Hegarty
Mercédès: Christine Rice
Lillas Pastia: Anthony Wise
Moralès: Hans Voschezang
Le Dancaire: Quentin Hayes
Le Remendado: Colin Judson
Le Guide: Franck Lopez
Kinderschulchor Brunswik, Ost-Grinstead
Glyndebourne Festival Chorus
London Philharmonic Orchestra
Leitung: Philippe Jordan

"Regie"
Bühnen-Regie: David McVicar

"Aufnahme"
2002

"Carmen"
David McVicars spektakuläre Neuprokuktion stellt den gesprochenen Dialog in Carmen wieder her und kehrt zu Bizets für die Opéra Comique geschriebenem Meisterwerk zurück, das Tschaikowsky so beeindruckt hatte: "Ich bin davon überzeugt, dass Carmen in zehn Jahren die beliebteste Oper der Welt sein wird." Man kann die Handlung dieses tatsächlichen Welterfolges nachvollziehen, wenn man sich die auf der DVD ebenfalls enthaltene Zusammenfassung mit Illustrationen von der Glyndebourne-Produktion ansieht. In einem weiteren Beitrag äußert sich Regisseur McVicar über Charaktere, Motive und Temperatmente der Hauptfiguren - und kann mit Anne Sofie von Otter in der Titelrolle auf einen Weltstar der Oper zurückzugreifen.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Diese Aufnahme der Carmen sticht aus der grossen Anzahl von Carmen Einspielungen besonders heraus, was vor allem an Anne Sofie von Otter liegt. Sie spielt eine besonders selbstbewusste, ausdruckstarke Carmen. Dabei hat sie eine natuerliche Selbstsicherheit, mit der sie die weiblichen Reize der Carmen-Figur spielt. Man spuerrt, dass Anne Sophie Otter Spass hat an dieser Frauenrolle. Der erste und zweite Akt sind besonders zu erwaehnen, denn dort kommt das freie Spiel mit der Liebe einer selbstbewussten Frau richtig zur Geltung. Der dritte Akt hat ein paar Schaechen in der Inszenierung. Musikalisch wirkt diese Carmen sehr jung und frisch. Fuer Fans der Carmen ist diese Inszenierung ein Muss, da sie sich von allen anderen abhebt. Wer allerdings das Bild eines scharzhaarigen Zigeunermaedchens als Carmen im Auge hat, der wird mit dieser Carmen, welche mit rotem Haar und viel Selbstbewusstsein spielt, sich umstellen muessen.
Bild- und Tonqualitaet sind sehr gut und es finden sich mehrere spezielle Zugaben ueber die Inszenierung.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Inszenierungen David McVicars bieten in der Regel die Verbindung von historisierendem Bühnenambiente in detailliert opulenter Kostümgestaltung und dramaturgisch konzeptionell hervorragender Personenführung. Diese Carmen setzt den Stoff realistisch hautnah um, in einer Optik, die auch dem traditionellen Opernseher gefallen müßte, es sei denn, er ist ausschließlich eingeschworen auf eine rein folkloristische Carmen, wie sie in den letzten Jahrzehnten oft auf den Bühnen zu sehen war.
McVicar stellt hier die selbstwußte, freiheitsliebende, keiner moralisch bürgerlichen Konvention verhaftete Carmen, dem kleinbürgerlich moralisch geprägten und fixierten Don Jose gegenüber. Die Welt der Libertinage und der Konvention, der Unabhängigkeit und der bürgerlichen Normen. Dieser Gegensatz wird inszenatorisch konkret realistisch umgesetzt und nicht überpudert verkitscht.

Mit Anne Sofie von Otter hat er die Singdarstellerin, die diese Charakterisierung glaubhaft verkörpert und eine ungemein souveräne singdarstellerische Leistung vollbringt. Markus Haddock ist der typadäquate Don Jose, ein stimmschlanker, solider Tenor mit guter Leistung. Michaela ist Lisa Milne, ein mädchenhaft anmutiger Sopran. Laurent Naouri ist Escamillo.

Pieter Schoemann dirigiert das London Philharmonic Orchestra mit überzeugender Note.

Insgesamt aufgrund der glänzenden Inszenierung und der bemerkenswerten Carmen von Anne Sofie von Otter - 5 - Sterne.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese Interpretation unterscheidet sich von konventionellen Carmen-Inszenierungen nicht nur durch eine größere Werktreue, sondern vor allem durch eine neue und ungewohnte Interpretation der Charaktere und durch den Einsatz durchaus auffälliger und drastischer Stilmittel, mit deren Hilfe der Kontext der Handlung aus dem Tragischen in den Bereich des Komischen verrückt werden soll. Beispielsweise wird zur Musik desöfteren begleitender Lärm gemacht, der die Illusion eines realen Geschehens brechen soll. (Zum Beispiel schlagen Kinder Eingangs des ersten Akts laut lärmend im Takt zur Musik mit Holzlatten und ähnlichem an Zäune und Gitterstangen.) Das klingt durchaus auch schon einmal in der Tat sehr komisch. Was aber weit mehr auffällt, sind die unkonventionelle Intonation des Gesangs sowie der Mimik und Gestik der Hauptdarsteller, die dem Publikum bestimmte Affekte unmißverständlich kommunizieren sollen, von denen der Director der Inszenierung die Charaktere betroffen und getrieben glaubt. Das macht die Darstellung streckenweise etwas unglaubwürdig. Don Jose wird beispielsweise nicht als ein der Liebe verfallener und rasender Liebhaber porträtiert, sondern als ein depressiver, antriebsarmer, in selbtzweifeln versunkener und bleich vor sich hinbrütender Geselle, bei dem man sich am Ende fragt, woher er die Energie für einen Mord hernimmt. Carmen wird auch nicht als eine eher tragische Figur porträtiert, die das gleiche irrationale Gegenstück zu Don Jose abgibt, sondern als eine berechnende und die Erwartungen Don Joses nicht nur ausnutzende, sondern gleichzeitig ironisierende Marketenderin.Lesen Sie weiter... ›
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