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George Soros: Der Multimilliardär, sein globales Netzwerk und das Ende der Welt, wie wir sie kennen Gebundene Ausgabe – 27. Januar 2016
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Europa im Visier: George Soros, der (un)heimliche Strippenzieher
Mit der legendären Wette gegen das britische Pfund wurde George Soros 1992 schlagartig weltberühmt. Dieses gigantische Spekulationsgeschäft brachte dem Hedgefonds-Manager rund eine Milliarde Dollar Gewinn. Die Märkte aber sind ihm nicht genug. Ein Wort von Soros kann die Welt aus den Angeln heben. Doch agiert er vielfach aus dem Hintergrund. Als Werkzeug dient ihm dabei sein globales Stiftungsnetzwerk der Open Society Foundations. Seine großen Pläne verfolgt er konsequent, um dennoch wandlungsfähig wie ein Chamäleon zu bleiben. Nicht umsonst gilt er als der »Mann mit den tausend Gesichtern« und als Doppelnatur, als einer, der sich nicht in die Karten blicken lässt, obwohl er eine offene Gesellschaft predigt.
Die einen sehen in Soros den größten Philanthropen der Gegenwart, der Milliarden für wohltätige Zwecke verschenkt. Die anderen sehen in ihm nach wie vor den rücksichtslosen Spekulanten, der stets nur in den eigenen Gewinn investiert und als superreicher Privatmann auf inakzeptable Weise politisch massiven Einfluss nimmt, der bereits ganze Volkswirtschaften in den Ruin getrieben und Revolutionen heraufbeschworen hat, der mit mächtigen Organisationen und Geheimdiensten wie der CIA kollaboriert und die Welt ins Verderben stürzt. Wie agiert Soros, und was hat er mit Europa vor?
In seinem aktuellen Buch verfolgt Andreas von Rétyi die unfassbaren Aktivitäten des gigantischen Soros-Netzes und legt erstaunliche Informationen offen, die in den etablierten Medien kaum Erwähnung finden.
- Wer ist George Soros wirklich?
- Welche Rolle spielt Soros bei politischen Umwälzungen, wie weit bestimmt er die Zukunft der Welt mit?
- Warum stoppte Präsident Putin 2015 die Aktivitäten der Soros-Stiftungen in Russland?
- Lässt sich nachweisen, dass der »Soros-Krake« den Arabischen Frühling auslöste?
- Was geschah tatsächlich in der Ukraine und welche Rolle spielt Soros dabei?
- Ist die Welt für Soros nur eine Spielwiese, ein riesiges Spekulationsgeschäft?
- Wie menschenfreundlich ist der Philanthrop wirklich?
- Hat Soros seine Finger auch in Syrien im Spiel?
- Löste Soros die Flüchtlingskrise aus?
- Warum fördert Soros mit Millionensummen die Migration, anstatt die Ursachen zu bekämpfen?
- Soll Europa vernichtet und eine neue Weltordnung errichtet werden, ganz gleich um welchen Preis?
- Seitenzahl der Print-Ausgabe271 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberKopp Verlag e.K.
- Erscheinungstermin27. Januar 2016
- ISBN-103864452767
- ISBN-13978-3864452765
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Produktinformation
- Herausgeber : Kopp Verlag e.K.; 1. Edition (27. Januar 2016)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 271 Seiten
- ISBN-10 : 3864452767
- ISBN-13 : 978-3864452765
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 519.895 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Das ist ein demographischer Fakt!
Liegt Ungarns Premierminister Viktor Orban richtig, dass Multimilliardär George Soros eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung ist?
Kürzlich erst wieder hatte Ungarns Premierminister, Viktor Orban, den aus aus seinem Land stammenden jüdischen Multimilliardär George Soros beschuldigt, sein christliches Land durch die Ansiedlung von Muslimen ruinieren zu wollen, was dieser jedoch vehement ablehnt und deshalb auch mit dem Börsenspekulanten übers Kreuz geriet. Dafür wird ihm immer wieder Antisemitismus unterstellt – und das, obwohl er offensichtlich ein doch gutes und entspanntes Verhältnis zu seinem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanyahu pflegt.
Wenn man die langanghaltende US-Politik zur Unterminierung Europas als Arbeiter-freundliche Entität mit einer größeren Ökonomie unter Betracht zieht, ist Orbans Reaktion sinnvoll. Die Islamisierung Europas ist mathematisch unvermeidbar, wie auch die Bräunung des Rests der kaukasischen Welt, welche lediglich 16 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht.
Und wer besser als George Soros weiß zu addieren und zu substrahieren? Als in finanziellen Dingen völlig unbedarft kann man mit einer fairen Chance Recht zu bekommen nur spekulieren, dass Soros dieselben Werkzeuge die es ihm ermöglichten Milliardär zu werden anwendet, um die Kurve in der Bräunung Europas nach oben zu bringen, und das aus keinem anderen Grund, als dass es dabei hilft, die europäische Wirtschaft zu schwächen, welche bis kürzlich, bis zur Wirtschaftskrise 2008, die Vereinigten Staaten bedrohte.
Soros' aktuelle Position in Sachen Migration ist, dass die internationale Gemeinschaft den Entwicklungsländern mehr Unterstützung zukommen lässt, die heute 89 Prozent aller Flüchtlinge beherbergen, und dass Europa mittels eines ordentlichen Prozesses der Sicherheitsüberprüfung und Umsiedlung mehrere Hunderttausend voll überprüfte Flüchtlinge akzeptieren sollte.
Zuvor schon zeigten die "Soros Leaks", dass George Soros über seine "Open Society Foundations" die Migrationskrise in Europa ab 2015 beeinflusste und davon zu profitieren versuchte. So hieß es in einem der Dokumente, dass Europa die Migrationskrise als "neue Normalität" akzeptieren müsse und dieser Umstand "neue Möglichkeiten" für die Organisationen des Milliardärs bieten würde, die Immigrationspolitik auf globaler Ebene beeinflussen zu können.
Wie man sieht: Mit einer "antisemitischen Verschwörungstheorie", wie es in den Mainstreammedien immer wieder heißt, hat dies absolut gar nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine politische Verschwörung von Finanzoligarchen (Soros ist nur einer von mehreren) und den politischen Erfüllungsgehilfen gegen die europäischen Völker.
All dies wird in diesem herausragenden Buch thematisiert und aufgegriffen, kritisch bewertet und hinterfragt. Der bekannte Autor hat sich in meinen Augen sehr viel Mühe gegeben, in leicht verständlicher Weise sich Klischees zu entledigen und abseits der lästigen Mainstreammedien zu recherchieren. Herausgekommen ist dieses phänomenale Werk mit aktuell explosivem Hintergrund, wenn wir nach Südosteuropa schauen.
Es ist für mich eine klare Kaufempfehlung, ich werde mir weitere Bücher von diesem Autor bestellen, so viel ist klar.
Nicht konform gehe ich mit dem Autor, wenn er meint, G. Soros habe grundsätzlich ein kaltes Gemüt. Als Beweis hierfür führt er die Situation des Vierzehnjährigen an. Er musste den Nazis bei der Enteignung von Juden helfen. Soros selbst äußerte sich später in dem Sinne dazu, es sei doch eine spannende abenteuerliche Zeit gewesen, und wenn er die Arbeit nicht getan hätte, hätte sie ein anderer getan.
Doch erfahren wir schon Seiten zuvor, dass George Soros beispielsweise damals nicht wagte, außerhalb seines Zuhauses Wasser zu lassen, weil jemand hätte sehen können, dass er beschnitten war. Das sagt doch, dass er wusste, dass er in Lebensgefahr war. Er durfte auf keinen Fall irgendwie auffallen, sonst war er dran und mit ihm seine ganze Familie. Ihm dieses Verhalten anzulasten finde ich nicht gerade einfühlsam in die tatsächliche Situation. Ganz gleich, wie er sich später selbst dazu geäußert hat.
Mir fallen etliche Kriegsveteranen ein, wie ich sie als Kind in den fünfziger und sechziger Jahren v.J. erlebte. Sie schwärmten in den höchsten Tönen von ihrer Soldatenzeit - wenn man sie hörte, hätte man glauben können, dass das wirklich eine tolle abenteuerliche Zeit war. Nur hatte der eine ein Glasauge, der andere eine Beinprothese, der dritte einen Armstumpf und einer eine offene Lunge...
Mir scheint, dass Menschen, die solch furchtbare Gefahren lebend überstanden haben, sich das verständlicherweise selbst zugute halten, ein wenig auch triumphieren, dass sie es geschafft haben, zu überleben. Im Falle des jungen Soros muss man sagen, dass er sein Leben und das seiner Familie maßgeblich geschützt hat. Es wundert nicht, dass er sich das zugute hält.
Das ist das Eine zum Thema. Das andere aber ist die von ihm propagierte Open Society. In aller Kürze: Die Open Society steht in Verbindung zum Fabian-Sozialismus. Diese Bewegung entstand im achtzehnten Jahrhundert und hatte zunächst das Logo des Wolfs im Schafspelz. Man wollte also sanft und ungefährlich wirken, um dann die wahren Absichten zu enthüllen. Später wurde die Schildkröte das Logo - eine langsame und deshalb harmloser erscheinende Gesellschaftsänderung. Diese Society bestand nur aus Upper-class Leuten. G.B. Shaw gehörte z.B. dazu. Seine Zitate zur Umstrukturierung der Gesellschaft beinhalten krasse Eugenik. Er forderte die Wissenschaft sogar auf, ein Gas zu entwickeln, womit man alle unwerten Individuen der künftigen Gesellschaft sanft ins Jenseits bringen könnte. Nun, die Nazis haben das ja dann schon so umgesetzt. Informativ hierzu ist der youtube-Beitrag "Die Weltschmieder der Fabian Society" von Stoner frank&frei. Man vertue sich also nicht mit der Annahme, die Open-Society wäre eine wunderbare humane Gesellschaftsidee.
Wie auch immer man die Absichten George Soros interpretieren will - harmlos sind sie nicht.
Mir fiel sehr schnell bei der Lektüre das Buch der Psychoanalytikerin Alice Miller ein "Das Drama des begabten Kindes". Nach Miller lernt ein Kind das, was man ihm antut. Und wenn man ihm Schlimmes angetan hat, wird es in seinem Leben immer wieder das tun wollen, was man ihm angetan hat - es sei denn, es hat die Möglichkeit zu erkennen, dass man ihm Unrecht getan hat. G. Soros wurde erhebliches Unrecht zugefügt. Und er ist auf jeden Fall ein mehr als "hochbegabtes Kind".
Wenn er sich also flapsig über die erlittene Zeit unter dem Naziregime äußert, schützt er sich vor der Erkenntnis, dass das ein ganz grausames Spiel war.
Und deshalb könnte die Gefahr bestehen, dass er dieses Spiel nun mit der ganzen Welt spielt. Das Geld und somit die Macht dazu hat er. Man muss Andreas von Rétyi's Ausführungen schon ganz durchlesen, um in Bezug dazu eigene Schlüsse zu ziehen zum Weltgeschehen.
