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Georg Friedrich Haendel: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten Taschenbuch – 2. Februar 2004

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Heinemann, geboren 1959 in Bergisch Gladbach. Studium von Kirchenmusik, Musikpädagogik und Orgel in Köln, von Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Köln, Bonn und Berlin. Dr. phil. 1991, Habilitation 1997.
Seit 2000 Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik «Carl Maria von Weber» Dresden.
Zahlreiche Bücher und Editionen zur Musikgeschichte des 16.-20. Jahrhunderts, mehr als 100 Aufsätze in Sammelbänden und Fachzeitschriften. Lebt in Radebeul.
In der Reihe rowohlts monographien erschien 1994 der Band «Heinrich Schütz» (50490).


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Format: Taschenbuch
Im Zuge der Umstellung der Rowohlt-Monographien auf den Vierfarbdruck ist eine neue Biographie Georg Friedrich Händels erschienen, um das mittlerweile recht betagte Bändchen von Richard Friedenthal aus dem Jahr 1959 zu ersetzen. In dem neuen Buch von Dr. Michael Heinemann, der für Rowohlt auch eine Schütz-Biographie verfasst hat, verschieben sich merklich die Akzente. War Händel für Friedenthal noch eines der großen Universalgenies, mit Johann Sebastian Bach in einem Atemzug zu nennen, so ist er für Heinemann in erster Linie der größte Komponist von Barockopern. So verzichtet Heinemann auf allzu ausführliche Berichte über Händels Privatleben, er geht auch nur kurz auf seine Tätigkeit als Orgelvirtuose und auf seine Orchesterwerke ein. Statt dessen wird Händels Karriere als eine lange Folge von Opern und von opernartigen Oratorien beschrieben, bei denen neben finanziellen Interessen auch Rivalitäten sowohl zwischen den damals in London lebenden Komponisten als auch zwischen den Sängern bzw. Sängerinnen die Hauptrolle spielen. Allerdings würdigt Heinemann in diesem Zusammenhang auch Händels künstlerische Leistung und bietet, für eine solche Monographie bemerkenswert, eine knappe Synopse der Handlung vieler Opern. Das oratorische Spätwerk kommt nicht zu kurz, wird aber als aus der Not geborene Fortsetzung des Opernschaffens "mit anderen Mitteln" aufgefasst. So gelingt es Heinemann, ein Händel-Bild zu malen, das zum einen der Wahrheit sicherlich näher kommt als manche verklärte Händel-Legende, zum anderen den Urheber von Wasser- und Feuerwerksmusik in ein neues, nicht immer schmeichelhaftes Licht rückt.Lesen Sie weiter... ›
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