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Georg Friedrich Händel: Semele Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 23. November 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (23. November 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Chandos Records (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B000WZ7HWW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.920 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Semele, Hwv 58 - Rosemary Joshua,Hilary Summers,Richard Croft,Händel, Georg Friedrich,Christian Curnyn,Early Opera Company

Produktbeschreibungen

Opéra 3 actes / Rosemary Joshua (Semele), Hilary Summers (Ino), Richard Croft (Jupiter, Apollon), Stephen Wallace (Athamus), Brindley Sherratt (Cadmus)... Early Opera Company & Chœur - Christian Curnyn, direction


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Format: Audio CD
Nach dem Auspacken: Sofort "Where'er you walk" angespielt, eine jener lyrischen Jahrhunderteingebungen Händels, in der ähnlich wie im berühmten Largo eine scheinbar einfache Melodielinie mit größter Meisterschaft geführt wird. Enttäuschung: Richard Croft singt den Jupiter hier sonor, aber ohne sonderliche Individualität. Zum Dahinschmelzen? Kaum.

Wenn man dann aber brav der Reihe nach vorgeht und sich von der Ouvertüre bis zum bacchantischen Schlusschor durchhört, erwacht diese mythologische Tragikomödie, trotz des Genre-Mix letztlich eine der schönsten Opern des 18. Jhdts., zu prachtvollem Leben. Insbesondere Rosemary Joshua gibt ein technisch einwandfreies, psychologisch fein nuanciertes Porträt der eitlen und in ihrer naiven Unreife doch auch wieder anrührenden Titelheldin, die ihren Wunsch, ihren Geliebten Jupiter in seiner göttlichen Gestalt zu sehen, mit dem Leben bezahlt; Hilary Summers entfaltet das dunkle Kolorit ihrer Stimme vorteilhaft in der Rolle von Semeles Schwester Ino, überzeugt weniger als Jupiters eifer- und rachsüchtige Gattin Juno: Einige ihrer Töne kann man in diesen Szenen bestenfalls als expressiven Realismus durchgehen lassen; am Schluss fehlt es im tänzerisch-ariosen Triumph dann etwas an Gift. Crofts Jupiter, wie gesagt, charakterlich blass, aber stimmlich durchaus präsent; Chöre: transparent und agil.

Diese neue 'Semele' erhebt Anspruch auf besonderen Repertoirewert als erste vollständige Einspielung auf Originalinstrumenten. In der Tat sind sowohl in Gardiners Klassiker als auch in David Sterns hörenswerter 'Opera fuoco'-Produktion mehrere Nummern gestrichen; und John Nelson wartet zwar mit mehr Musik und teilweise hochkarätiger Besetzung auf, aber auch etwas summarisch musizierendem Chor und Orchester (moderne Instrumente).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Semele fing bei mir meine Leidenschaft für die Oper des Barock 1993 überhaupt erst an, obwohl die Komposition selbst eigentlich gar keine Oper ist, sondern eher als eine Art "Hör-Drama" bezeichnet werden muss, weil eine szenische Aufführung von Händel niemals vorgesehen war.
Trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass Semele die beste Komposition Händels überhaupt ist, obwohl das Werk bei den Zeitgenossen durchgefallen ist. Diese Aufnahme ist die dritte von Rang, aber meines Erachtens nicht die beste.

Meine Hauptkritikpunkte bezüglich der vorliegenden Aufnahme gehen vor allem in zwei Richtungen:
1. Die Besetzung der Ino - der 2. Hauptrolle - mit Hilary Summers ist inadäquat: Sie kann keine Koloraturen singen und allenfalls in den Rezitativen mit ihrer vollen Bruststimme punkten. Sämtliche Arien sind allerdings deutlich schlechter gesungen als in den Vergleichsaufnahmen (Marilyn Horne, Della Jones).
2. Das Dirigat ist erstaunlich uninspiriert - die Tempi sind insgesamt viel zu langsam gewählt, sodass der Pepp fehlt.

Aber es gibt auch Pluspunkte zu verbuchen:
Rosemary Joshua ist sicherlich die technisch beste Semele und das Hauptargument für den Kauf der Aufnahme: Sie wagt zusätzliche Verzierungen und gestaltet die Rolle insgesamt glaubwürdig.
Auch Richard Croft ist m.E. der überzeugendste aller Jupiters, wenngleich ihm das Dirigat nicht erlaubt, seine vokalen Trümpfe voll auszuspielen (wie etwa in der Minkowski-Ariodante).

Die 1993er Aufnahme unter John Nelson mit Kathleen Battle in der Titelrolle wurde zwar heftig kritisiert, ist aber alles in allem trotzdem insgesamt besser gelungen, zumal Samuel Ramey einen fantastischen Somnus abgibt.
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Format: Audio CD
ein starkes Stück,
ganz besonders durch die gesanglichen Leistungen des Ensembles. Rosemary Joshua überzeugt mit ihrem
wunderbaren Timbre und bringt Koloraturen, die man in anderen Produktionen noch nie gehört hat. Nahezu
Gleiches ist von Richard Croft zu sagen, der als Jupiter an den richtigen Stellen buchstäblich "samtweich"
klingen kann (die Vorstellung, ein Rolando Villazon könnte an seiner Stelle gesungen haben, lässt leicht
schaudern). Auch Countertenor Stephen Wallace - eine Stimmlage, mit der ich oft Probleme habe - klingt
einfach spitze. Er singt agil, versiert, überzeugt als Athamus. Nur in manchen stimmlichen Bereichen
erkennt man, dass er ein Mann ist und keine Contralto.

Der bei uns wenig bekannte Christian Curnyn hat ein Meisterwerk abgeliefert, in dem alles stimmt, das
von Geschmack zeugt und von Glück mit den Solisten. Die Tempi liegen durchwegs im flotten Bereich. Es
ist sogar die oft wegen Anstößigkeit gestrichene Arie "Hymen haste" enthalten. Orchester und Chor arbeiten
absolut präzis, produzieren inseltypischen Händelklang auf überzeugende Weise. Diese Semele ist vielleicht
etwas "British dry" - warum auch nicht. So fehlen gottseidank genretypische, gefühlsmäßige Übertreibungen,
herausgesungene Hysterien - bei Händel sowieso fehl am Platz. Als Mensch von heute kann man den emotionalen
Problemen, die einem solchen Stück zugrunde liegen, eh nicht mehr so ganz folgen. Vielleicht ist das auch
der beste Schutz vor dem Wunsch nach allzu gefühlsdusseligen oder überkolorierten Gesangsdarbietungen.

Alternativen wären u.a. die S. von Helmut Koch, DDR, anno 1975 - mal ganz auf deutsch.
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