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Der Gentleman: Handbuch der klassischen Herrenmode Gebundene Ausgabe – 20. März 2009

4.3 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 20. März 2009
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der bewährte Style Guide im neuen Frack.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor und Journalist Bernhard Roetzel, anerkannter Modeexperte, gilt insbesondere als Kenner des klassischen Gentleman-Stils. Er hat mehrere Bücher verfasst und schreibt regelmäßig für deutsche und internationale Zeitschriften. In der Textilbranche ist er ein gefragter Referent und Trainer, dem breiteren Publikum ist er als Gast in TV und Radio bekannt. Bernhard Roetzel lebt in Berlin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich besitze dieses Brevier schon etliche Jahre und konnte daraus viele nützliche Ratschläge entnehmen. Leider habe ich auch negative Rückmeldungen dazu vernommen, aber es gibt immer irgendwo ein paar Besserwisser, die sich den Kopf am Stein der Weisen stießen. Für mich und meinen Bekanntenkreis ist dieses Standardwerk ein Quell interessanter Vorschläge, wie und wann der Herr sich stilvoll seiner Garderobe bedient; strikt als eine Bekleidungsvorschrift sehe ich dieses Buch nicht gedacht. Daß die Hersteller teurer Maßgarderobe nicht gleich um die Ecke wohnen und für die meisten Leser unerschwinglich sind, tut der äußerst interessanten Beschreibung keinen Abbruch; im Gegenteil. Man will doch erfahren, wie ein handgefertigter Schuh entsteht oder der Anzug während und nach der Anprobe aussehen sollte; sich aber an namhaften Herstellern zu stören hieße ja, an den Grundfesten der Etikette zu rütteln, die eben diese Firmen generationenlang geprägt haben. Traurigerweise schlagen uns heutige Werbekampagnen statt eines Museumsbesuches lieber einen Einkaufsbummel vor; und wer in BlueJeans und Norwegerpullover ins Theater geht sollte diese Buch tunlichst nicht lesen, da es noch vor der letzten Rechtschreibverordnung aufgelegt wurde und Kultur beinhaltet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch gibt einen sehr schönen Überblck darüber, was ein Gentleman alles an Kleidung und Accessoires benötigt. Wer also zu den vielen Gebieten, die vom Anspruch, zumindest äußerlich ein Gentleman zu sein, einen Zugang bekommen möchte, ist hier richtig.

Sehr sinnvoll ist in diesem Zusammenhang, dass bei Marken Roß und Reiter genannt werden.

Unterschiedlichste Gelegenheiten werden abgedeckt, von festlich über businesslike bis hin zu casual, selbst bei Jagd und Fischen dürfen Sie sich wohl beraten finden.

Kombinationsmöglichkeiten werden gezeigt, geschichtliche Hintergründe teilweise ausgeleuchtet.
Sehr begrüßenswert ist auch, dass geholfen wird, qualitativ hochwertige Kleidung als solche erkennen zu lernen.

In diesem Bereich leistet das Buch gute Arbeit - in die Tiefe kann es natürlich nicht gehen, sonst wäre es ja auch kein Überblick. Ausserdem wird nicht darauf eingegangen, welche Farben zu welchem Typ passen. Daher empfiehlt es sich noch ein zweites Werk - wie z. B. "Dressing The Man" von Flusser zu erwerben.

Zusammenfassend also ein sehr empfehlenswertes Buch, das Sie sicher stets in Griffweite haben möchten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach review der begeisterten Kommentare dieses Werkes las ich meine vor etwa 2 Jahren erstandene Ausgabe genauer durch und war erstaunt ueber das Detailwissen und die persoenliche, reiche Erfahrung welche zur Erstellung eines solchen Kompendiums zweifelohne erforderlich waeren. Als Einstieg in die Welt der guten Kleidung ist das Buch bedingt empfehlenswert.

Bedenklich sind allerdings der sehr konservative Aufbau der empfohlenen Garderobe, welcher auch hier in Grossbritannien in der Geschaeftswelt nur noch sehr selten ausserhalb der City of London Anwendung findet. So sind die seitenlage Beschreibung von Masshemden, Massanzuegen und Massschuhen zwar ein nettes Kuriosum, aber selbst im U.K.-Businessalltag eher unbedeutend.

Was zudem leicht verwundert ist die ueberzeugende Selbstsicherheit mit welcher ein kaum 30 Jahre junger Autor (Jahrgang 1966; Erscheinungsjahr des Buches 1999) ueber Mode, Stilfragen und Qualitaet referiert. Hier wird oftmals der Eindruck erweckt, als reflektiere ein 60-jaehriger welterfahrener reicher Lebemann oder Diplomat ueber seine extensive Erfahrung im stilsicheren Umgang auf der internationalen Weltbuehne. Besonders die Wertung von Schuhherstellern (Seite 153) ist hier verwunderlich, kann man doch erst nach vielen Jahren genuegend eigene Erfahrung gesammelt haben um so treffend urteilen zu koennen.

Und dies fuehrt zum letzten Punkt: den Werbebloecken. Die sicherlich hochwertigen Produkte, wie bspw. der Firmen Church und Barbour, werden intensiv beworben und die Hochpreisstrategien der Marketingabteilungen sogar mit Mindest-Preisangaben untermauert (Seite 152). War das notwendig die Interessengruppen hinter dem Buch so herauszuheben?

Liest man das Werk allerdings mit kritischem Blick, eroeffnet es einen guten Einstieg in die Welt der gehobenen Mode.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der "Gentleman" hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Zunächst das Positive: Die Lektüre ist alles in allem ganz unterhaltsam, was nicht zuletzt an der sehr reichlichen Bebilderung liegt. Verführerisch schön, möchte ich sagen, denn ich kann mich oft des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich dabei um Werbefotos handelt (die gleichen Fotos findet man teilweise auch auf den Websites der Anbieter).

Das Buch enthält dennoch eine ganze Menge an brauchbaren Basisinformationen für den-/ diejenige(n), welche(r) sich an den Bereich "Klassische Herrengarderobe" zum ersten Mal herantasten möchte. Allerdings beziehen sich diese Informationen zu einem großen Teil darauf, was man wo und - vor allem - beim wem kaufen kann (und sollte). Teilweise erstellt Herr Roetzel sogar Ranglisten der Hersteller, die in Sachen Qualität die Nase vorne haben (wohlgemerkt nach seiner subjektiven Einschätzung). Das tut er z. B. im Kapitel "Schuhe" - allerdings nur in der alten Ausgabe des "Gentleman" (in der Neuauflage sind diese Bewertungen interessanterweise getilgt worden). Einzelnen Marken (z. B. Church bzw. Crockett & Jones, Barbour etc.) wird große Prominenz gewährt (v.a. bei den Fotos).

Was mir zu kurz kommt, sind Basisinfos zu den m.M. nach wirklich wichtigen Dingen, z. B. Kriterien, anhand derer man den Sitz eines Anzugs, einer Hose, eines Oberhemds etc. beurteilen kann. Auch solche elementaren Dinge wie Farben und Proportionen werden nicht behandelt. Alan Flusser hat dies in "Dressing the man" hervorragend umgesetzt - er hat als Designer in dieser Hinsicht eben auch etwas mehr Hintergrundwissen zu bieten.
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