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Geniale Begegnungen: Weltreise zu Nobelpreisträgern Gebundene Ausgabe – 12. März 2015

4,7 4,7 von 5 Sternen 11 Sternebewertungen

„Geniale Begegnungen“ – das sind Geschichten von einer außergewöhnlichen Reise rund um den Globus zu den bedeutendsten Wissenschaftlern, Forschern, Literaten und Friedenskämpfern unserer Tage.

Seit dem Jahr 2000 ist der Fotograf Peter Badge für das Projekt „Nobelpreisträger im Portrait“ auf ständiger Weltreise. Über 400 Begegnungen verschafften ihm unvergleichliche Einblicke in die Welt derer, „die der Menschheit den größten Nutzen brachten“, wie es Alfred Nobel in seinem Testament formulierte.

Das Buch nun ist mehr als das Making-of zum Langzeit-Fotoprojekt. Es spiegelt Persönlichkeiten, Leistungen und Leben der Laureaten aus einem einzigartigen Blickwinkel, ungewöhnlich und faszinierend.

Der Leser begleitet Badge zum genialen Mathematiker John F. Nash Jr., dessen Lebensgeschichte der Film „A Beautiful Mind“ weltweit bekannt machte; nach Moskau auf die Suche nach Alexander Solschenizyn ohne ein gültiges Visum; auf einen Staatsbesuch nach Kuba mit Friedensnobelpreisträger José Ramos Horta - damals Präsident von Timor-Leste -; auf Brautkleidsuche für die Neurophysiologin Linda Buck, auf einen jüdischen Friedhof mit Biochemiker Aaron Ciechanover, außerdem zu Gabriel García Márquez, Günter Grass, Barack Obama, Kim Dae Jung, Desmond Tutu, Aung San Suu Kyi u.v.m.

Peter Badges eindrucksvollen Erlebnisbericht verfasste Sandra Zarrinbal als mitreißenden Genre-Grenzgänger: authentisch wie ein Tagebuch, informativ wie ein populärwissenschaftliches Werk, spannend wie eine Abenteuer-Doku, berührend wie ein Entwicklungsroman, amüsant wie eine Promi-Biografie und so poetisch, wie sich Nobel selbst der Welt am allerliebsten näherte.

Cover: John F. Nash Jr
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Badge, geboren 1974 in Hamburg, studierte Kunstgeschichte in Berlin. Seine Portraits fokussieren berühmte Künstlerpersönlichkeiten, Wissenschaftler und Politiker. So schuf er u. a. die Fotoserien „Men on the Moon“, „Elviswho“ und „Philantropists“. Das Projekt „Nobelpreisträger im Portrait“, im Jahr 2000 durch ein Konsortium internationaler Auftraggeber ins Leben gerufen, führt den Fotografen seither um den gesamten Globus, desgleichen seit 2012 der Auftrag, alle Turing-, Abel-, Fields- und Nevanlinna-Preisträger zu portraitieren. Seine Arbeiten werden weltweit ausgestellt, sind in internationalen Sammlungen und Magazinen zu finden. Peter Badge ist Honorargeneralkonsul der Demokratischen Republik Timor-Leste in Deutschland.

Sandra Zarrinbal, geboren 1968 in Münster, ist promovierte Juristin, freie Autorin, Lyrikerin und Ghostwriter. Nach dem Jurastudium in ihrer Heimatstadt war sie in Berlin als Richterin, Rechtsanwältin, Fach-, Sach- und Drehbuchautorin tätig. Die von ihr aufgezeichnete zeitgeschichtliche Biografie „Der letzte Zeuge“ (Pendo/Piper 2008) war Sachbuch-Bestseller.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ DAAB MEDIA; 1. Edition (12. März 2015)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 576 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3942597276
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3942597272
  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 14 Jahren
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.9 x 3 x 19.8 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,7 4,7 von 5 Sternen 11 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
11 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Bewertet in Deutschland am 29. Oktober 2023
Sehr gut recherchiert, kurzweilige und ergreifende Geschichten.
Hab es bereits im Besitz und auch schon mehrfach verschenkt.
Sehr empfehlenswert.
Bewertet in Deutschland am 8. April 2015
Ein wichtiges und einfach tolles Buch, das zum Denken anregt und viele neue Perspektiven aufzeigt. Die Anekdoten sind einzigartig und die Balance mit ernsthaften Inhalten zu den Leistungen der Nobelpreisträger finde ich sehr gelungen. Auch der Umfang des ursprünglichen "Nobels"-Projekts wird einem erst wirklich bewusst, wenn man sich durch dieses Mammutwerk gekämpft hat.

Ich finde besonders gut, dass nicht nur die mit Massenmedien-Berichterstattung reich gesegneten Nobelpreisträger (z.B. Frieden, Literatur), sondern auch die weniger bekannten (z.B. Medizin) detailliert dargestellt werden. Damit hat das Buch zumindest bei mir eine große Lücke meiner Allgemeinbildung geschlossen.

Was ich etwas gewöhnungsbedürftig finde ist der wortreiche Schreibstil, der das Lesen manchmal etwas anstrengend und das Buch etwas langatmig macht. Aber andererseits - vielleicht wird man nur so der großen Leistung sowohl der Nobelpreisträger als auch Peter Badges (beim unermüdlichen Zusammentragen der Begegnungen) gerecht?
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 8. August 2016
Ein wunderbares Buch, das eine völlig neue Sicht auf die Nobelpreisträger offenbart. Sandra Zarrinbal bringt sie uns und auch ihr Thema sehr kurzweilig näher. Toll geschrieben!!! Und Dank des Titels zusätzlich ein prima Geschenk an "geniale Begegnungen" im eigenen Leben! Habe es schon X-mal verschenkt!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 10. Juni 2015
Das Umschlagfoto zu Peter Badges und Sanda Zarrinbals "Geniale Begegnungen" ziert eine nachdenkliche Studie des Nobelpreisträgers John Nash, der Ende Mai 2015 in Oslo die von ihm sein Leben lang ersehnte größte Ehrung für Mathematiker, den Abel-Preis, in Anwesenheit von Norwegens König Harald V. erhielt. Auf dem Rückweg verunglückten John Nash und seine Frau Alicia am 23. Mai 2015 tödlich bei einem Taxiunfall in New York, die Urkunde im Gepäck. Welch ein Zufall, daß in dem vorliegenden Werk eine abschließende Würdigung dieses genialen Spieletheoretikers vorliegt, der darin überaus umfangreich und liebevoll beschrieben wird.
Peter Badges "Geniale Begegnungen" ist ein wunderbares opus magnum mit herzerfrischenden Darstellungen der Begegnungen mit vierhundert noblen Preisträgern (plus anderen Promis), deren Würdigung dank der Co-Autorin in übergroßem Maße gelungen ist. Peter Badge und Sandra Zarrinbal schaffen auf hervorragende Art, die Umstände der einzelnen Treffen zu schildern, dabei aber auch das wissenschaftliche Werk der jeweiligen Persönlichkeit mit verständlichen Worten einzubeziehen. Allein das Recherchieren der jeweiligen Arbeit aller Wissenschaftler ist schon bemerkenswert, wenn auch die Liste der "Förderer und Unterstützer", die dabei eine Rolle gespielt haben, schon beeindruckend ist.
Ein paar Mal klingt an, unter welchen Umständen der Fotograf immer wieder unter Zeitdruck gestanden hat, um, wie in Moskau, wegen des abgelaufenen Visums z. B. wieder ausreisen zu dürfen. Dabei liest sich die Beschreibung der jeweiligen Umstände so cool, einfach beeindruckend!
Natürlich kommt auch die persönliche Beziehung herüber, die Peter Badge zu vielen der Gewürdigten aufgebaut hat. Hier wird dank der einfühlsamen Beschreibung von Sandra Zarrinbal deutlich, welches Persönlichkeitsbild auch in dem Fotografen steckt. Abgesehen vom Nobelpreiskomitee hat schließlich kein weiterer Mensch so viele Nobelpreisträger persönlich und dabei meistens auch privat kennengelernt wie Peter Badge, den viele der Geehrten ihren Freund nennen.
Was der Leser dabei ganz vergißt, ist der Umstand dieser Reisen; Peter Badge steht permanent unter dem Diktat der Aufträge, verbunden mit den zeitlichen Vorgaben der Fluggesellschaften. Dabei lebt er beinahe dauernd im Jetlag.
Der Leser, der sich von all diesen äußerst spannenden Begegnungen ein Bild machen möchte, hat die Gelegenheit, sowohl am Stück als auch einzeln herausgehoben den Weg zu großartigen Zeitgenossen zu verfolgen. Dank eines umfangreichen Anhanges, u. a. mit dem "Verzeichnis aller genannten
Nobelpreisträger" inklusive deren Fachrichtung und Jahr der Preisverleihung sowie deren "Vergabebegründung" und einem akribischen "Namensregister" mit Angabe der Seitenzahl, läßt sich das Buch auch wie ein Nachschlagewerk lesen.
Insgesamt gesehen also eine Empfehlung sowohl für die Urlaubslektüre als auch für das Nachlesen dessen, was einzelne geniale Männer und Frauen zum Wohle der Menschheit erforscht haben.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 28. März 2015
Mit ihrem Buch „Geniale Begegnungen“ haben Peter Badge und Sandra Zarrinbal eine sehr schöne Mischung hinbekommen. Man lernt die Nobelpreisträger in ihrem Alltag kennen, erfährt einiges über ihre ganz persönlichen Interessen und kleinen Schwächen. Zugleich lassen die Autoren einen Überblick über Leben und Werk der Porträtierten und die historischen Hintergründe ihres Wirkens in die Erzählungen von den Begegnungen mit einfließen.

Das alles ist sehr unterhaltsam geschildert. Besonders gut hat mir das Kapitel über den Mathematiker und Spieltheoretiker John Nash gefallen, den man aus dem Hollywood-Film „A Beautiful Mind“ zu kennen meint. Auf humorvolle Weise und fast nebenbei kriegt man die Grundzüge der Spieltheorie erklärt, etwa am Beispiel des „Blondinendilemmas“, der Frage, welche Partnerwahl auf einer Party am meisten Erfolg verspricht. Das Mathematik-Genie rechnet die Wahrscheinlichkeiten von allerlei Ereignissen in seinem Alltag aus, gestaltet Reiseplanungen oder Bestellungen im Restaurant absichtlich kompliziert, als wolle er selbst daraus noch ein intellektuell herausforderndes Spiel machen.

Auch weniger offenkundigen Spuren und Zusammenhängen nachzugehen und über die kleinen Dinge staunen zu können, das gilt seit Aristoteles als der Beginn des Philosophierens und Forschens. Bei der Lektüre von „Geniale Begegnungen“ wird auf lebendige und einfühlsame Weise der Eindruck vermittelt, dass das für viele der porträtierten Nobelpreisträger zutrifft. Auch deshalb bietet das Buch einige überraschende Einblicke. Ich finde es sehr spannend zu lesen.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 31. März 2015
Wissenschaft und Wissenschaftler so überraschend und amüsant erzählt wie selten. Ich fühle mich von Peter Badge wunderbar auf seine Reisen und Treffen mit den Nobelpreisträgern mitgenommen und erlebe beeindruckende Typen. Nebenbei lerne ich Einzelheiten über deren preisgekrönte Forschung, die ich bislang nicht kannte, verstand oder verstehen wollte. Sehr lehrreich. Einzige Kritik: die Fotos könnten größer sein.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 31. März 2015
Sehr spannend und auch lustig, in die Welt der Nobelpreisträger einzutauchen. Hab es in einem Rutsch durchgelesen! Sehr zu empfehlen!!!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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