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Generation Nothing

22. Oktober 2013 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Harry I. am 23. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Metal Church, die 10. Wieder mit Ronny Munroe. Eigentlich ein toller Sänger, auf den letzten Platten aber weit unter Wert geschlagen. Ich habe mit jeder Veröffentlichung auf einen Befreiungsschlag gehofft und jedesmal ist die Hoffnung im Mittelmaß verpufft. Dann die Auflösung. Schade aber Konsequent. Jetzt nach über 3 Jahren bereits wieder das Comeback. Na ja, dieses mal habe ich nichts erwartet und bin jetzt total geplättet. Nach einigen Durchläufen kann ich erfreut feststellen, dass Metal Church wieder da sind. Und wie! So gut wie seit 20 Jahren nicht mehr. Munroe ist nicht Howe und auch nicht Wayne, aber endlich darf er zeigen was er kann. Die Gitarren klingen fett. Das Songwriting ist durchweg hochklassig und ohne wirklichen Ausfall. Dafür aber mit einigen Höhepunkten. Hervorheben möchte ich hier nichts. Das darf jeder für sich selbst entscheiden. Für mich steht allerdings fest, dass Metal Church endlich den fälligen Nachfolger für Hanging in the Balance geschrieben haben. Soundmäßig ist auch alles vollkommen in Ordnung. Das Cover ist natürlich traditionell unterirdisch. Aber da die Musik zählt, bin ich vollkommen begeistert. Bitte gebt dieser tollen Band eine neue Chance. Es dürfte eigentlich niemand bereuen.
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Von Oliver K. am 2. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Metal Church existieren schon lange, ihr erstes Album haben sie bereits 1985 veröffentlicht. Leider ist die Band wohl nur eingefleischten Metallern hinlänglich bekannt. Ebenso haben sie eine eingefleischte Fangemeinde, zu der ich mich auch zähle. Im Laufe der Jahre hat die Band einige Wandlungen durchgemacht, ebenso ihr Stil, aber eines ist immer gleich geblieben: Kurdt Vanderhoof, Mastermind der Band. Wer "Presto Ballet" kennt, weiß, dass er sich nicht nur dem Metal verschrieben hat. Aber den kann er meiner bescheidenen und nicht unbedingt maßgeblichen Meinung nach immer noch am besten. Schräge Riffs wie beispielsweise bei "Metal Church", "Ton Of Bricks" oder "Method To Your Madness" sind auf "Generation Nothing" schon vorhanden, aber seltener zu hören. Ebenso nahezu sphärische Andeutungen wie bei "Badlands", dafür ist durch die Bank weg straighter toller Metal zu hören. On Drums nunmehr Jeff Plate (vormals Savatage). Welcome back, Metal Church! :-)
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich muss zugeben, dass ich METAL CHURCH nach The Dark keine so ausgereifte Leistung mehr zugetraut hatte. Der neue Sänger ist ja der totale Hammer und macht viel vom Charm der Musik aus. Für mich ist das insgesamt eine der besten Metal scheiben der letzten fünf Jahre.
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Format: Audio CD
Nun, irgendwann muss man ja doch mal seine Wertung abgeben. Jetzt dreht sich die Scheibe doch schon das x-te mal im Player und die ständige Schieberei der Rezi muss mal aufhören.

Allein die Tatsache, dass MC wieder ein Lebenszeichen, in Form dieses Albums, abgeben hat mich persönlich, im Vorfeld, einigermaßen elektrisiert. Hat wahrscheinlich nostalgische Gründe, denn die metallische Historie wäre ohne Alben, wie „The Dark“ oder eines meiner Lieblingsalben „Hanging in the Balance“ deutlich ärmer. Aber man sollte auch die Kirche im Dorf lassen und ein bisschen das Gas, rund um die Erwartungen, rausnehmen, um hier nicht einen Schaden an den übertriebenen Hoffnungen auf einen Klassiker davonzutragen, denn, einen weiteren Meilenstein des Metal gibt’s hier wohl nicht zu hören.

Das ist aber auch nicht weiter tragisch, denn „Generation Nothing“ ist immerhin kein Langweiler, sondern vermittelt eher ein wohliges Gefühl, rund um vertraute metallische Power-Metal-Klänge,…insofern bietet das Album ein solide daherkommendes Songwriting, welchem im Prinzip nur etwas die Wildheit abgeht. Sehr präzise und strukturiert wirken die Titel eben fast ein wenig zu kontrolliert eingespielt. Alles in allem nichts was bei mir erst mal schnell Begeisterungsstürme auslöst, aber ich über mehrere Hördurchgänge zumindest erkenne, dass die Herrschaften durchaus einiges an Ideen haben einfließen lassen und man nie den Eindruck bekommt, es wäre nur ein weiteres Album nach bewährtem Strickmuster xy.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Metal Church sind leider zu oft vom Pech und Unglück verfolgt worden. Es gab mehrere Besetzungswechsel und häufige Neustarts. Das ist für die Kaiere einer Band nicht förderlich und hilfreich. "Geneation Nathing" ist ein gutes Album, mit einigen Ausreißern nach oben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Eine der besten Metal Bands aller Zeiten, welche die frühe US-Speed/Power Metal Bewegung maßgeblich geprägt hat, meldet sich mit einem starken Stück Stahl zurück.
Im Gegensatz zu meinem Vorgänger halte ich den Opener "Bulletproof" für den stärksten MC Song seit seligen "the Dark" Zeiten. Und auch der Rest der Songs hat mindestens das Niveau der "Human Factor" und größtenteils auch von "Blessing in Disguise" Die Produktion ist sehr natürlich und die Gitarrenriffs braten wie auf dem Debütalbum alles weg. Hier gibt's keine unnötigen Schnörkel sondern Riffs, Riffs, Riffs. Dazu der wirklich saustarke Gesang von Ronny Munroe, der sich sehr deutlich an David Wayne orientiert und dessen Live-Performances in diesem Jahr schon runterfallende Kinnladen gesorgt haben.
Auch wenn sich mit "Jump the Gun" ein eher mittelmäßiger Song auf dem Album findet, müssen hier alle Metal Church Fans und die Anhänger von ehrlichem, schnörkelosen, gut gespieltem Speed- und Powermetal zugreifen. Gebt dieser Band eine zweite Chance!!
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