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Generation Nothing

4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Generation Nothing
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rat Pak (Nonstop Music Records)
  • ASIN: B00F8OUBXE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Metal Church, die 10. Wieder mit Ronny Munroe. Eigentlich ein toller Sänger, auf den letzten Platten aber weit unter Wert geschlagen. Ich habe mit jeder Veröffentlichung auf einen Befreiungsschlag gehofft und jedesmal ist die Hoffnung im Mittelmaß verpufft. Dann die Auflösung. Schade aber Konsequent. Jetzt nach über 3 Jahren bereits wieder das Comeback. Na ja, dieses mal habe ich nichts erwartet und bin jetzt total geplättet. Nach einigen Durchläufen kann ich erfreut feststellen, dass Metal Church wieder da sind. Und wie! So gut wie seit 20 Jahren nicht mehr. Munroe ist nicht Howe und auch nicht Wayne, aber endlich darf er zeigen was er kann. Die Gitarren klingen fett. Das Songwriting ist durchweg hochklassig und ohne wirklichen Ausfall. Dafür aber mit einigen Höhepunkten. Hervorheben möchte ich hier nichts. Das darf jeder für sich selbst entscheiden. Für mich steht allerdings fest, dass Metal Church endlich den fälligen Nachfolger für Hanging in the Balance geschrieben haben. Soundmäßig ist auch alles vollkommen in Ordnung. Das Cover ist natürlich traditionell unterirdisch. Aber da die Musik zählt, bin ich vollkommen begeistert. Bitte gebt dieser tollen Band eine neue Chance. Es dürfte eigentlich niemand bereuen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann hier nur sagen, das ist ein spitzenmäßiges Heavy Metal Album, jeder Song ist klasse und macht Spaß. Die Songs schieben mächtig nach vorne und das ganze ist super produziert. Wenn ich das Album höre, bekomme ich sofort gute Laune und es hält mich nicht auf den Sitz so geht das ab. Ganz klare 5 Sterne, für ein Spitzenmäßiges Heavy Album und klare Kaufempfehlung!!!!!
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Format: Audio CD
Nun, irgendwann muss man ja doch mal seine Wertung abgeben. Jetzt dreht sich die Scheibe doch schon das x-te mal im Player und die ständige Schieberei der Rezi muss mal aufhören.

Allein die Tatsache, dass MC wieder ein Lebenszeichen, in Form dieses Albums, abgeben hat mich persönlich, im Vorfeld, einigermaßen elektrisiert. Hat wahrscheinlich nostalgische Gründe, denn die metallische Historie wäre ohne Alben, wie „The Dark“ oder eines meiner Lieblingsalben „Hanging in the Balance“ deutlich ärmer. Aber man sollte auch die Kirche im Dorf lassen und ein bisschen das Gas, rund um die Erwartungen, rausnehmen, um hier nicht einen Schaden an den übertriebenen Hoffnungen auf einen Klassiker davonzutragen, denn, einen weiteren Meilenstein des Metal gibt’s hier wohl nicht zu hören.

Das ist aber auch nicht weiter tragisch, denn „Generation Nothing“ ist immerhin kein Langweiler, sondern vermittelt eher ein wohliges Gefühl, rund um vertraute metallische Power-Metal-Klänge,…insofern bietet das Album ein solide daherkommendes Songwriting, welchem im Prinzip nur etwas die Wildheit abgeht. Sehr präzise und strukturiert wirken die Titel eben fast ein wenig zu kontrolliert eingespielt. Alles in allem nichts was bei mir erst mal schnell Begeisterungsstürme auslöst, aber ich über mehrere Hördurchgänge zumindest erkenne, dass die Herrschaften durchaus einiges an Ideen haben einfließen lassen und man nie den Eindruck bekommt, es wäre nur ein weiteres Album nach bewährtem Strickmuster xy.
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Von Oliver K. am 2. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Metal Church existieren schon lange, ihr erstes Album haben sie bereits 1985 veröffentlicht. Leider ist die Band wohl nur eingefleischten Metallern hinlänglich bekannt. Ebenso haben sie eine eingefleischte Fangemeinde, zu der ich mich auch zähle. Im Laufe der Jahre hat die Band einige Wandlungen durchgemacht, ebenso ihr Stil, aber eines ist immer gleich geblieben: Kurdt Vanderhoof, Mastermind der Band. Wer "Presto Ballet" kennt, weiß, dass er sich nicht nur dem Metal verschrieben hat. Aber den kann er meiner bescheidenen und nicht unbedingt maßgeblichen Meinung nach immer noch am besten. Schräge Riffs wie beispielsweise bei "Metal Church", "Ton Of Bricks" oder "Method To Your Madness" sind auf "Generation Nothing" schon vorhanden, aber seltener zu hören. Ebenso nahezu sphärische Andeutungen wie bei "Badlands", dafür ist durch die Bank weg straighter toller Metal zu hören. On Drums nunmehr Jeff Plate (vormals Savatage). Welcome back, Metal Church! :-)
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich muss zugeben, dass ich METAL CHURCH nach The Dark keine so ausgereifte Leistung mehr zugetraut hatte. Der neue Sänger ist ja der totale Hammer und macht viel vom Charm der Musik aus. Für mich ist das insgesamt eine der besten Metal scheiben der letzten fünf Jahre.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Metal Church sind leider zu oft vom Pech und Unglück verfolgt worden. Es gab mehrere Besetzungswechsel und häufige Neustarts. Das ist für die Kaiere einer Band nicht förderlich und hilfreich. "Geneation Nathing" ist ein gutes Album, mit einigen Ausreißern nach oben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Komisch, beim ersten Durchlauf von "Generation Nothing" war ich leicht enttäuscht. War es der merkwürdig-raue Sound? Oder der wenig cleane Gesang? Weiß nicht. Insgesamt gut, dachte ich, wie alle Alben der Munroe-Ära, aber weit weg von meinen beiden Favoriten "Blessing In Disguise" und "The Human Factor".

Heute, nach zehn-fünfzehn Durchläufen, finde ich das Album großartig. Es ist alles drin, was Metal Church immer ausgemacht hat: diese mächtigen Riffs, die typischen Vanderhoof-Songstrukturen, die nie so ganz vorhersehbar sind und Vocals, die in ruhigen sowie in harten Passagen überzeugen. Neu ist hingegen der Härtegrad: das Album insgesamt scheint mir die härteste Metal-Church Platte bislang zu sein. Und das steht dem Album gut, es wirkt frisch und unverbraucht.

Atemlos, das heftige "Bulletproof". Genial, der Refrain des Titelsongs, der beim dritten Mal noch etwas anders geshoutet wird. Fies, das aggressive Säge-Riff von "Scream" und die wütenden Schreie am Ende. Interessant, die Dynamik des Rausschmeißers "The Media Horse", und mächtig, der Donnersong "Suiciety".
Diesmal kann sogar der obligatorische episch angelegte Song "Noises In The Wall" überzeugen; er erinnert an alte Glanztaten wie "Rest In Pieces" oder "Little Boy". Und ansonsten gibt's große Metal-Hymnen wie "Hits Keep Coming" oder "Jump The Gun". Auf dem Album ist kein Ausfall zu finden - 10 Songs, 10 Treffer.

Die beiden oben genannten Meisterwerke aus der Bandgeschichte sind schwer zu erreichen, aber das hier ist verdammt nah dran!

Ich hoffe, die Band machts noch lange. Trotz klasse Alben von Black Sabbath und Finsterforst ist "Generation Nothing" mein Album des Jahres 2013.
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