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Generation A (Englisch) Taschenbuch – 2. September 2010

3.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'With this exceptional sequel to Generation X, Douglas Coupland may be one of the smartest, wittiest writers around...He is a terrifically good writer...Coupland scatters his smartly satirical observations throughout...This is a clever, brilliant book - and it's loads better than Generation X...funny and profound'" (Esquire)

"Eighteen years on from Generation X, Coupland still satirises pop culture better than anyone. This globe-spanning tale, set in the near future, is masterfully told and often hilarious." (GQ)

"Highly recommended. Like Murakami in thriller-trope mode. Go for it." (William Gibson)

"'Possibly the most gifted exegete of North American mass culture writing today'" (Observer)

"'Douglas Coupland has surely reserved his place at the top table of North American fiction'" (Independent on Sunday)

Werbetext

From the author of JPod and Generation X, the bestselling generational classic, comes a dazzling new work that reimagines the very act of reading and storytelling in a crazed digital world.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von PMU am 26. Januar 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wäre dies der erste Roman gewesen, den ich von Coupland gelesen hätte, wäre es auch mein letzter geworden.

Zu Beginn laden die unabhängigen Episoden der Protagonisten zum Weiterlesen ein. Der flotte Schreibstil und die skurrilen Charaktere machen wirklich Spaß. Sehr schnell hat man jedoch das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich weiß, wohin sie möchte – ein Gefühl, das sich bis zum Ende eher noch verstärkt. Einem wirklich langweiligen Mittelteil, der weder die Geschichte voran bringt, noch die Figuren näher an den Leser bringt, folgt eine Auflösung, die auf mich völlig wirr und zusammenhanglos wirkte. Die vielen Kurzgeschichten, die von den Protagonisten innerhalb der Geschichte erzählt werden, sind zwar zum Teil amüsant, werden dann aber auch schnell redundant und langweilig. Dem folgt eine viel zu knappe Auflösung, die extrem konstruiert und lieblos wirkt. Wirklich schade, da die Basisgeschichte und die Figuren wirklich zu mehr getaugt hätten.

Der Einsatz von Kurzgeschichten innerhalb eines Romans ist wirklich eine Kunstform, die nur wenige Autoren gut beherrschen. Palahniuks "Die Kolonie" fällt mir hier als weiteres Negativbeispiel ein. Irgendwie sind sich die beiden Bücher sowieso auf seltsame Weise sehr ähnlich. Einige Details teilen sie sich sogar.
Bei "Generation A" kommt noch hinzu, dass das Marketing des Verlags unbedingt an Couplands Erfolg von "Generation X" anknüpfen wollte – so zwanghaft, dass Titel und Klappentext völlig irreführend sind.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Generation ist wieder mal ein schräges, spanndendes ganz leicht ins Surreale kippendes Buch über Menschen, die irgendwie anders sind als alle anderen - und doch findet man sich irgendwo in jedem von ihnen wieder. Manchmal merkt man gar nicht, dass die Handlung in der Zukunft spielt; denn es ist nicht die ferne Zukunft, sondern eine, die wir selbst noch zu Lebzeiten erreichen könnten.

Die Hintergründe für die mysteriösen Bienenstiche bleiben lange unklar - lediglich ein paar subtile Hinweise reizen zum Spekulieren und halten das Buch spannden.

Witzig auch die Idee, die Hauptpersonen (die von Bienen Gestochenen) Geschichten erfinden zu lassen. Die müssen sie innerhalb des Forschungsprojekts, von dem sie unter die Lupe genommen werden, einander erzählen, ohne zu wissen, was das eigentlich soll. Was dabei rauskommt ist ein echtes Kuriositätenkabinett!

Ein spannendes Buch, das einem mal wieder das Gefühl gibt, an lauter abgefahrenen Ideen teilzuhaben!
Den einen Punkt Abzug gebe ich, weil die Hauptpersonen sich einem nicht richtig erschließen und nicht so richtig die gewisse "Compassion" auslösen, die 100%iges Schmökerpotenzial ausmachen. Es ist eben eher ein Buch nur für den Kopf - Gefühle stehen weit im Hintergrund.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der neue Roman von Douglas Coupland, dem Erfinder" der Generation X (Er beschreibt die Lebensweise und Ängste einer Bewegung, die den Konsumwahn wiederstehen und eigene Werte leben möchte. 1991 erschien sein Roman Generation X und 1993 der Episodenroman Life after God. Die Geschichten der Generation X) beschreibt eine Welt in näherer unbestimmter Zukunft, in der es keine Bienen mehr gibt. Keiner weiß, warum. Dies scheint auf dem ersten Blick auch gar nicht so schlimm zu sein, denn es gibt ja zur Not noch Kunsthonig. Doch wer bestäubt nun die Blüten? Das Fehlen der Bienen hat die Welt verändert. Obst ist zu einer seltenen Delikatesse geworden und alle Pflanzen müssen per Hand bestäubt werden, denn auch die meisten anderen Insekten sind spurlos verschwunden.
In dieser Welt werden rund um den Erdball fünf junge Menschen überraschend von Bienen gestochen.
Zack aus Iowa ist das erste Opfer. Er ist ein Vernetzungsjunkie und ständig über Satellit mit allen möglichen Informationsquellen verbunden. Am liebsten sitzt er nackt in einem High-Tech-Mähdrescher und schneidet Kunstwerke in Maisfelder.
Harj stammt aus Sri Lanka. Er ist der einzige aus seiner Familie, der einen Tsumani überlebt und ein Telefon-Verkaufsgenie.
Samantha lebt in Neuseeland. Ihre Eltern eröffnen ihr, dass sie an nichts mehr glauben.
Julien ist offiziell Student in Frankreich, interessiert sich aber mehr für Online-Games wie World Of Warcraft als für seine Studien.
Die fünfte gestochene ist Diana. Sie ist ein religiöses Mauerblümchen mit Tourette-Syndrom. (Neuropsychiatrische - Erkrankung, die durch Tics charakterisiert ist. Diese Tics können Muskelzuckungen sein oder Lautäußerungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Coupland kann formulieren. Treffende Beobachtungen und knackige Dialoge stecken in dem Buch.
Gleichwohl vermag das Buch insgesamt nicht zu überzeugen.

Die Welt bei Coupland ist globalisiert und vernetzt, vom Call Center in Sri Lanka bis hin zu Blogs und Vlogs finden sich gängige Stichworte wieder. Aber seine Zukunftsannahmen und -befürchtungen sind alles andere als originell (ständig wird gepostet, unsere Sprache verkümmert auf und zukünftig noch unter SMS-Niveau, die Natur ist kaputt, die Menschheit ist von Angststörungen geplagt und sucht ihr Heil in Sedativen).

Zudem wird das Buch, insbesondere zum Ende hin, relativ zäh. Das Buch beginnt schwungvoll. Aber die entwickelten Handlungsstränge werden nicht zu Ende geführt. Stattdessen sitzen fünf Personen, alle von Bienen gestochen, auf einer Insel versammelt und reihen (Generation X lässt grüßen) Geschichte an Geschichte. Sicher, alle haben eine Gemeinsamkeit, wie der Autor über eine Romanfigur mitteilen lässt. Die Geschichten sind auch kompakt und streckenweise durchaus interessant erzählt. Gleichwohl lässt der Reiz der Geschichten zügig nach.

Auch die Erzählungen des Wissenschaftlers Serge, die Hintergründe und Erklärungen zum Ende hin nachliefern, überzeugen nicht. Die Erzählungen wirken konstruiert und hastig hinzugefügt, ohne die losen Fäden der Erzählung überzeugend aufzunehmen.
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