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Generalisierte Angststörung: Ein Therapieprogramm. Mit CD-ROM Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2007

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Produktbeschreibungen

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Der Band ist Lehrbuch und Praxishandbuch in einem. Er ist in zwei Teile gegliedert: Der erste Teil vermittelt die Grundlagen zu dieser lange Zeit als kaum therapierbar geltenden Störung. Im zweiten Teil legen die Autoren ein konkretes Therapieprogramm vor.

Im Grundlagenteil werden Erscheinungsbild, Hintergründe und diagnostische Kriterien ebenso erläutert wie der aktuelle Forschungsstand. Insbesondere Letzteres ist verdienstvoll, denn die generalisierte Angststörung ist bisher wenig erforscht und fristet folgerichtig in den meisten Lehrbüchern eher ein Randdasein. Die Autoren beziehen sich vor allem auf die Literatur aus den letzten beiden Jahrzehnten. Neben den spezifischen Erscheinungsformen der generalisierten Angststörung werden auch allgemeine Verhaltensaspekte von Angststörungen analysiert. Außerdem wird auf Überschneidungen mit anderen Störungsbildern und den damit verbundenen differentialdiagnostischen Schwierigkeiten eingegangen. Theoretische Ausführungen zu Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung sowie zur Analyse der Therapieforschung runden diesen Teil ab.

Der zweite Teil behandelt neben den Bausteinen für die Therapie auch notwendige Basiskompetenzen von Therapeuten. Als besonders praktisch erweist sich dabei der Anhang, der den Text gezielt durch Interviewausschnitte, Fragebögen, Tagebuch- und Protokollentwürfe sowie konkrete Entspannungsübungen ergänzt. Etwas bedauerlich ist, dass die Autoren mitunter auf einem für ihre primäre Zielgruppe -- die Therapeuten -- zu niedrigem Niveau ansetzen, etwa wenn sie ausführen, wie man von einer Angststörung spricht. Ein echter Gewinn ist dagegen der Abschnitt zum Therapiekonzept der Sorgenkonfrontation, das differenziert und lebendig dargestellt wird: Die Heranführung des Klienten wird einfühlsam erklärt, Therapiebausteine erleichtern die Erstellung eines Therapieplans.

Die generalisierte Angststörung ist ein massiv beeinträchtigendes Krankheitsbild. Dieses Handbuch erschließt einem Fachpublikum die aktuellen Mittel und Möglichkeiten, die man hat, um diesem Leiden zu begegnen. --Sandra Aures -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein umfangreicher Therapieplan zeigt Auswege aus der Krise, unter anderem mit Imaginationsübungen und dem regelmäßigen Führen eines Angsttagebuches.« Emotion

»Das Buch bietet einen sehr differenzierten, praxisnahen, professionell aufbereiteten Überblick über die Behandlung von GAS und ist v.a. für PsychologInnen und PsychotherapeutInnen sehr empfehlenswert.« Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin

»Unter Panikattacken, Phobien und anderen Angstzuständen hat fast jeder Fünfte wenigstens einmal im Leben zu leiden. ... von der Angst Heimgesuchte finden verständlich aufbereitete Beschreibungen, die bei der Krankheitsbewältigung oder Therapeutensuche helfen.« Psychologie heute

»Weil hier erstmals ein integrativer Ansatz wirksamer und bewährter Behandlungsmethoden der GAS vorliegt, ist dem Buch zu wünschen, dass es den Weg in viele Therapiepraxen findet.« Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie

»In erster Linie wenden sich Becker und Margraf mit ihrem Therapieprogramm an Psychotherapeuten. Da sie den heutigen Wissensstand zur generalisierten Angststörung prägnant darlegen, können Professionelle, denen im Beratungs- und Behandlungssystem eine 'überweisende Funktion' zukommt, ebenfalls von diesem Buch profitieren. Insgesamt handelt es sich um ein innovatives, gut lesbares und praxisorientiertes Werk.« socialnet.de

»Sehr fundiert und praxisnah.« Michael Lehmann-Pape, info-sozial.de, 11.2.2016

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist praxisbezogen, anwenderorientiert mit einfach-verständlicher Sprache, und vor allem sehr vielen Übungen und konkreten Patienten-Hausaufgaben. Eines der wenigen konkreten Therapiebüchern bei generalisierter Angststörung. Einen Stern Abzug gibt es, weil die dahinterstehende Theorie nicht ganz bewiesen ist, das heißt: die Konfrontationstherapie (auf dieser basiert dieses Buch) konfrontiert hier den Patienten mit seinen generellen Ängsten, was zum Beispiel bei einer Spinnen- oder Flugangst ausgezeichnet wirkt. Nur: bei diesen Ängsten bestehen irreale Hintergründe, was der Patient bei der Konfrontation dann auch realisiert. Aber bei einer generalisierten Angststörung verhält es sich anders, die Gründe für die Angst sind real und können auch tatsächlich so eintreffen (z.B. Angst vor Arbeitslosigkeit, Scheidung etc.), sind also oft gut begründet. Bei einer Konfrontationstherapie können sich diese Ängste daher sogar noch verstärken, der Schuß geht nach hinten los.
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