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Gene sind kein Schicksal: Wie wir unsere Erbanlagen und unser Leben steuern können Taschenbuch – 8. März 2012

3.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Seit seinem Enthüllungsbuch ›Die Krankheitserfinder‹ hat sich Jörg Blech, Jahrgang 1966, als kritischer Medizinjournalist etabliert. Sein Buch hat viele Diskussionen in Gang gebracht, stand auf Platz 1 der Bestsellerliste und liegt in zwölf Sprachen vor. Jörg Blech hat sein Biologie-Diplom in Köln abgelegt und das Schreiben an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg gelernt. Der Autor arbeitete lange im Ressort Wissen der ›Zeit‹ und ist seit 1999 Mitglied der SPIEGEL-Redaktion. Zuletzt erschienen ›Heillose Medizin‹, ›Die Heilkraft der Bewegung‹ und ›Gene sind kein Schicksal‹ im Fischer Taschenbuch.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Oliver Völckers TOP 1000 REZENSENT am 22. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jörg Blech ist Spiegel-Redakteur, Biologe und erfahrener Buchautor. In diesem Buch fasst er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich Genetik populärwissenschaftlich zusammen.

Das Buch ist in drei Abschnitte gegliedert, Vererbung/Epigenetik, Seele, Körper. Jeder Abschnitt enthält 4-5 Kapitel, die konkret einem Thema gewidmet sind. Die klare Struktur und die verständliche Sprache im journalistischen Stil erleichtern das Lesen erheblich. Man braucht also kein Biologiestudium und keine speziellen Vorkenntnisse, obwohl das Verständnis einiger Grundbegriffe nützlich ist.

Die zentrale Aussage des Buchs lautet, dass Gesundheit kein Schicksal ist, das uns durch die Gene vorbestimmt wäre. Die Gene sind kein Programm, das automatisch abläuft, sondern der Lebensstil entscheidet darüber, wie sie sich auswirken. Es gibt nur sehr wenige Krankheiten, die nachweislich vererbt werden. Wer nicht raucht, sich ausgewogen ernährt und regelmäßig bewegt, kann praktisch immer mit einem besseren und längeren Leben rechnen.

Intelligenz ist nicht angeboren (S. 173), Homosexualität ist nicht vorgegeben (116), es gibt kein Depressions-Gen (86), Diabetes ist für fast alle vermeidbar (225). Andererseits führt Alkohol in der Schwangerschaft zu massenhaften, schweren Schädigungen (S. 70) - ein Skandal, der mehr Aufmerksamkeit verdient. All diese Aussagen sind wissenschaftlich untermauert und mit Fußnoten belegt.

Das Buch ist bewusst zugespitzt und provokativ geschrieben, einerseits als Denkanstoß, andererseits wohl aus kommerziellen Gründen. Diese Zuspitzungen können leicht missverstanden werden, etwa wenn der Autor zu sagen scheint, dass es kein ADHS gebe (88).
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Format: Gebundene Ausgabe
Was bestimmen unsere Gene? Entscheiden sie über unsere Intelligenz, unsere Krankheiten, unseren Lebenserfolg?

Jörg Blech beschreibt den Zusammenhang weitgehend verständlich und mit wenig medizinischen Fachausdrücken. Er macht deutlich, dass es angeborene Eigenschaften gibt, die nicht vererbt wurden; nämlich Einflüsse aus dem Mutterleib. Umweltgifte, Alkohol oder erlebte Gewalt können bereits in dieser frühen Lebensphase Menschen schädigen.

Früher glaubten viele, dass auch psychische Eigenschaften wie Aggressivität, mathematisches Talent u.ä. durch Erbanlagen bestimmt würden. Doch die Entschlüsselung der Gene hat diese Vermutungen nicht bestätigen können, wie der Autor zeigt. Das beweist zwar nicht, dass es keine Zusammenhänge gibt, aber zumindest kann niemand aufgrund eines Gentests feststellen, ob jemand ein besonderer Musiker oder Schachspieler ist. Allerdings gibt es einige wenige Krankheiten, die genetisch wesentlich beeinflusst werden. Aber auch in diesen Fällen ist die Krankheit meist nur durch Gene begünstigt und nur selten zwangsläufig.

Wir können also durch unsere Lebensweise wesentlich beeinflussen, wie wir leben und was wir können. Das gilt auch für andere: Wieviel Menschen lernen, hängt entscheidend von den Lernbedingungen ab. Geistige Beschränktheit ist kein Schicksal, wenige Behinderungen ausgenommen.

Diese Buch und die damit verbundenen Erkenntnisse haben Konsequenzen auch für das Schulsystem, darauf geht der Autor aber nicht ein. Ein lesenswertes Buch!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jörg Blech legt für den Laien detailliert dar, dass vieles, was heute landläufig den Genen zugeschrieben wird, nicht zwangsläufig darauf beruht bzw. nicht unabänderlich ist. Er macht auch keinen Hehl daraus, dass es leider unheilbare Krankheiten gibt, die auf Gendefekten beruhen. Dass er, wie mancher Kommentator meint, den derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht vollumfänglich darstellt, dürfte jedem Leser klar sein. Würde es das tun, dann würde er den auf die Zielgruppe Laie ausgerichteten Umfang und die dafür geeignete Komplexität wohl weit überschreiten. So liefert er für jeden leicht und spannend lesbare Informationen, kompakt und sachlich.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
das buch zeigt endlich, dass wir nicht einfach jeden Unsinn hinnehmen müssen, den uns Ärzte und Wissenschaftler als alleinige Wahrheit angeben. Und einflussmöglichkeiten haben tief in unser eigenes system.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unsere Gene sind der Bauplan der uns allen in die Wiege gelegt wid. Sind wir sozusagen nur das Produkt eben dieses Bauplans ohne dass wir selbst etwas verändern können? Gehen also daher auch die meisten Erkrankungen auf das Konto der Gene? Schizophrenie oder Diabetes, Herinfarkt oder Übergewicht; alles Erkrankungen die also laut den Genen zwangsweise so auftreten müssen, oder doch nicht? In der letzten Zeit soll es ja für alles ein Gen geben vom Unglücklich-Sein Gen bis hin zum Gut-in-Mathe Gen, für fast alles wurden die Gene herangezogen.

Jörg Blech räumt mit diesem Dogma dass die Gene für einfach alles verantwortlich sind ein für alle Mal auf. Die relativ neue Wissenschaft der Epigenetik (für Übergenetik) erklärt dass Gene im Wechselspiel mit der Umwelt an- und abgeschaltet werden können. Und Jörg Blech listet eine Unmenge an Beispielen auf welche das eingangs angeführte Dogma entkräften sollen. Nicht die Gene alleine sondern auch unsere Umwelt sind für unsere Gesundheit mitverantwortlich, das klingt auf den ersten Blick nicht so wirklich neu aber mit der Epigenetik besteht quasi ein Werkzeug dass dieses Wechselspiel aus Umgebung und Genen erklärt!

Deswegen können auch wir selbst mit unserem Lebensstil eine Unmenge im Positiven wie auch im Negativen ausrichten, die Annahme alles sei also von vornherein determiniert ist laut Jörg Blech völlig falsch; die Vorstellung man muss sich dem genetischen Schicksal quasi ergeben völlig überzogen. Es gibt natürlich genetische Erkrankungen, das ist nicht zu leugnen aber dass eben nur die Gene alleine über uns bestimmen ist auch falsch.

Abschließend, warum nur vier Sterne?
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