find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

  • Gemini
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
8
3,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,74 €+ 3,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. Mai 2009
Ich schreibe nur ungern schlechte CD-Kritiken , aber diese CD hat nichts anderes verdient . Schon vorab : Wer Atrocity von CD's wie "Todessehnsucht" ,"Blut" oder "Willenskraft" kennt , der sollte sich bloß nicht diese CD anschaffen .
Was ist so schlecht an dieser CD ?
1. Die Musik hat viel zuviele Elektronik-Elemente , dafür aber nur sehr wenige fette Gitarrenriffs . Das kann man wirklich nicht mehr unter der Rubrik Metal einordnen .
2. Die Songs sind derart platt und lahm , dass sich nach der ersten Wut nur noch Langeweile einstellt . Die Songs bewegen sich alle im 3 - 4 Minutenbereich und wenn man die erste Minute gehört hat , kennt man direkt den ganzen Song , denn es passiert überhaupt nichts !!
3. Die Texte sind zum größten Teil einfach nur peinlich .
4. War Werk 80 noch ein zu toleriendes Projekt (das aber auch nicht nötig war) , hört der Spaß hier ganz auf . Es gibt wieder drei Coverversionen der übelsten Art , sodaß die CD eigentlich nur 33 Minuten Spielzeit hat , was in diesem Fall ein Segen ist .

JEDEN METALFAN KANN ICH VOR DIESER CD NUR WARNEN !!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2001
Atrocity melden sich endlich wieder zurück und das recht eindrucksvoll, wie ich finde. Nach dem Atrocity den Wechsel zu Major Company vollzogen hatte, veröffentlichten Atrocity ihr neues Album "Gemini".
Nun, das Vorgängeralbum "Werk 80" war zweifellos der bisher größte kommerzielle Erfolg. Und in dem Bewußtsein lehnt sich "Gemini" an das Konzept des Vorgängers an. Bezogen auf die Arragements und das Image zumindest, sind doch auf "Gemini" die Eigenkompositionen in der Überzahl. Aber mit "Zauberstab" von Zsa Zsa und "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, übrigens im Duett mit Liv Kristine, sind zwei spitzenmäßige Cover vorhanden. Aber auch die eigenen Songs decken die Bandbreite zwischen totaler Power und tiefer Melancholie ab; Gitarren treffen auf elektronische Klänge. Sprachlich wechselt man eigenwillig zwischen Englisch und Deutsch. Über Atrocity gibt es weiterhin noch geteilte Meinungen. Meine Vermutung trifft sicherlich auch diesmal wieder zu. Dennoch ist das Album unbestreitbar von hoher Qualität. Mit "Gemini" wurde endlich mal eine logische Konsequenz zum Vorgängeralbum "Werk 80" gezogen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2001
Atrocity melden sich endlich wieder zurück und das recht eindrucksvoll, wie ich finde. Nach dem Atrocity den Wechsel zu Major Company vollzogen hatte, veröffentlichten Atrocity ihr neues Album "Gemini".
Nun, das Vorgängeralbum "Werk 80" war zweifellos der bisher größte kommerzielle Erfolg. Und in dem Bewußtsein lehnt sich "Gemini" an das Konzept des Vorgängers an. Bezogen auf die Arragements und das Image zumindest, sind doch auf "Gemini" die Eigenkompositionen in der Überzahl. Aber mit "Zauberstab" von Zsa Zsa und "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, übrigens im Duett mit Liv Kristine, sind zwei spitzenmäßige Cover vorhanden. Aber auch die eigenen Songs decken die Bandbreite zwischen totaler Power und tiefer Melancholie ab; Gitarren treffen auf elektronische Klänge. Sprachlich wechselt man eigenwillig zwischen Englisch und Deutsch. Über Atrocity gibt es weiterhin noch geteilte Meinungen. Meine Vermutung trifft sicherlich auch diesmal wieder zu. Dennoch ist das Album unbestreitbar von hoher Qualität. Mit "Gemini" wurde endlich mal eine logische Konsequenz zum Vorgängeralbum "Werk 80" gezogen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Irgendwie scheint der Erfolg des "Werk 80"-Albums den Jungs von ATROCITY doch zu Kopf gestiegen sein. Anders wäre es sonst nicht zu erklären, dass deren aktuelles Album fast nahtlos an das Konzept ihrer Chart-CD anknüpft. Es ist schon schade, dass die Schwaben ihren Backround und so geniale Alben wie "Todessehnsucht", "Blut" oder "Willenskraft" komplett hinter sich gelassen haben und sich vermehrt eingängigem Material zuwenden. Offensichtlich scheint es sich doch zu bewahrheiten, dass wenn man einmal am Erfolg geschnüffelt hat, man mehr davon will. Die neuen Songs sind zweifelsohne nicht schlecht, wobei der starke RAMMSTEIN-Einschlag anfangs doch sehr stört, woran man sich allerdings nach mehrmaligem Hören schnell gewöhnt hat. Verdächtig auffallend ist auch die Tatsache, dass Meister Krull vermehrt deutsche Texte geschrieben hat, wobei manchmal schon eindeutig klar ist, von wem da geklaut wurde. Apropos: Leicht seltsam finde ich auch die drei Coversongs, welche sich die 5 Schwaben vorgenommen haben. Haben sie mit "Werk 80" Blut geleckt? Wieso ausgerechnet 3 Fremdkompositionen auf einem Album, das gerade 11 Songs enthält? Zugegebenermaßen sind "Zauberstab" und "Sound of Silence" beide sehr gut gelungen, doch "Lili Marleen" ist doch sehr gewöhnungsbedürftig. Was mich sehr auf "Gemini" gefreut hat, ist der große ROB ZOMBIE bzw. WHITE ZOMBIE-Einfluss, sprich diese düsteren Melodien und Hooklines, die den spartanischen Songs eine sehr düstere Atmosphäre verleihen. Nun werden noch einige elektronische Elemente a la PAIN und DIE KRUPPS hinzugefügt, voila, fertig ist "Gemini". Als besondere Perlen möchte ich unbedingt die Songs "Liebesspiel" (sehr gefühlvoll), "Das 11.Gebot" (super-düster, erinnert stark an ROB ZOMBIE, geil!), "Sometimes...a Nightsong" (coole Gesangslinien / die neue Hitsingle?) und "Seasons in black", wobei letzterer gekonnt die alten mit den neuen Zeiten verbindet. ATROCITY haben mit "Werk 80" einen neuen Weg betreten, den sie mit "Gemini" auch weiterhin verfolgen. Zwar klingt manches noch nicht so richtig ausgereift, doch kann es nur besser werden, bei so einem guten Ansatz!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2001
Atrocity melden sich endlich wieder zurück und das recht eindrucksvoll, wie ich finde. Nach dem Atrocity den Wechsel zu Major Company vollzogen hatte, veröffentlichten Atrocity ihr neues Album "Gemini".
Nun, das Vorgängeralbum "Werk 80" war zweifellos der bisher größte kommerzielle Erfolg. Und in dem Bewußtsein lehnt sich "Gemini" an das Konzept des Vorgängers an. Bezogen auf die Arragements und das Image zumindest, sind doch auf "Gemini" die Eigenkompositionen in der Überzahl. Aber mit "Zauberstab" von Zsa Zsa und "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, übrigens im Duett mit Liv Kristine, sind zwei spitzenmäßige Cover vorhanden. Aber auch die eigenen Songs decken die Bandbreite zwischen totaler Power und tiefer Melancholie ab; Gitarren treffen auf elektronische Klänge. Sprachlich wechselt man eigenwillig zwischen Englisch und Deutsch. Über Atrocity gibt es weiterhin noch geteilte Meinungen. Meine Vermutung trifft sicherlich auch diesmal wieder zu. Dennoch ist das Album unbestreitbar von hoher Qualität. Mit "Gemini" wurde endlich mal eine logische Konsequenz zum Vorgängeralbum "Werk 80" gezogen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2011
Auch wenn "Gemini" von vielen Kritikern damals verissen wurde, ich bin der Meinung, dass die Musiker um Frontmann Alexander Krull hiermit ihr bestes Album vorgelegt haben. Musikalisch kann man den Silberling mit Oomph!, Rammstein und Konsorten vergleichen, doch eine bloße Kopie von diesen Bands stellt "Gemini" keineswegs dar. Die Texte sind düster-erotisch angehaucht, es findet ein Wechsel zwischen deutsch- und englischgesungenen Texten statt, im Hintergrund darf Sängerin Liv Kristine die ein oder andere Zeile mitsingen (außer in "Sound Of Silence", hier teilt sie sich ein Duett mit Krull). Gleich drei Coversionen sind enthalten ("Zauberstab", "Sound Of Silence", "Lili Marleen"), was aber nicht negativ auffällt. Nicht jeder Song ist ein Hit geworden, der Gesamteindruck des Albums wird dadurch allerdings nicht gestört. Mit zu den besten Songs zählt "Wilder Schmetterling", der durch einen stampfenden Rhythmus seinen Weg in die Gehörgänge findet. Fans der o.g. Bands sollten auf alle Fälle mal ein Ohr riskieren!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2009
Also das Album ist ein astreines "Einsteiger-Atrocity-Album"!
Jedem (Deutsch)Metal Fan und Atrocity Fan kann es nur ans Herz gelegt werden. Gute Produktion, abwechslungsreiche Songs und zu fast jeder Zeit genießbar ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2011
Ich kann mich nicht beklagen,

nachdem ich das Album im Plattenladen verzweifelt gesucht habe fand ich es hier gebraucht und supergünstig. Obwohl gebraucht hatte die Scheibe nicht einen Kratzer, quasi neuwertig, ebenso CD Case und Booklet. Immer wieder gerne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
11,22 €
35,00 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken