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Gemeinsam Einsam - Wie Facebook, Google & Co. unser Leben verändern Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2011

3.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Carsten Görig widmet sich ausführlich den Grossen der Branche und zeigt, was sie wirklich im Schilde führen. (20 Minuten)

Risiken und Nebenwirkungen der ungeschützten Datenfluten. (Handelsblatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carsten Görig ist freier Journalist und Buchautor. Beim ersten Internet-Boom und dem darauf folgenden Crash der New Economy war er staunender Redakteur in den Online-Redaktionen von «Tiscali» und «Tomorrow». Heute publiziert er als unabhängiger Fachautor zu den Themen Neue Medien, Computer und Techniktrends in «Spiegel», «Stern», «Financial Times Deutschland» sowie in verschiedenen Tageszeitungen. Er lebt und arbeitet in Hamburg.


Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Carsten Görig, freier Journalist und Buchautor verspricht in seinem Werk "Gemeinsam einsam" die Aufdeckung der Machenschaften von IT-Riesen wie Google, Facebook und Apple. Täglich vertrauen wir diesen Unternehmen unsere Daten an, ohne zu wissen, was damit getan wird - und vor allen Dingen, ohne zu wissen, welche genauen Profile wir diesen gigantischen Datenkraken eigentlich wirklich liefern.

Was sich zunächst anhört wie eine gigantische Verschwörung, entpuppt sich in der ersten Hälfte des Buches als recht langweilige Zusammenfassung der Entstehung der genannten drei Giganten. Zugegeben: die Storys über Facebook, Google und Apple sind zwar grundsätzlich nicht schlecht recherchiert, wirken in ihrer Gesamtheit aber recht fade - zumal der Text auf dem Buchrücken eigentlich etwas anderes verspricht als die Entstehungsgeschichten.

Im zweiten Teil behandelt der Autor die Art von Daten, die gesammelt werden und was damit geschieht: nämlich die Bildung von Profilen, von vielen Profilen, die einzig und allein den Zweck haben, uns zielgerichtete Werbung zukommen zu lassen. Nebenbei wird die Möglichkeit der Zensur angesprochen, welche die Firmen besitzen. Hier wiederholt sich Carsten Görig des öfteren und dreht sich permanent im Kreis. Der Kernpunkt seiner Aussage ist: die Firmen besitzen unsere Daten und benutzen diese für Werbung. Die technischen Zusammenhänge sind nicht immer ganz sauber recherchiert und an einigen Stellen schlichtweg falsch: so ist eine normale 3-Tier-Serveranwendung nicht mit dem "Arbeiten in einer Cloud" vergleichbar.

Prinzipiell ist die Schwarzmalerei des Autors durchaus begründet. An vielen Punkten wird sie aber überzogen und einseitig dargestellt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Und wieder einmal hielt mich der Titel lange davon ab, ein Buch zu lesen. Dann habe ich mir "Gemeinsam einsam" doch zugelegt - als digitale Hörbuchversion von iTunes (Sorry, Jeff Bezos, auch als treuer amazon-Kunde passiert mir das mal).
Nun, der Inhalt war dann eben doch nicht so banal vermittelt wie der Titel vermuten ließ. Die Webphänomene dieser Zeit werden kritisch beleuchtet - von Google über Facebook und Twitter zu Apple. Das ist gewiss nichts Neues, diesen Unternehmen mit kritischen Worten zu begegnen - der Autor wird damit nicht zum Revoluzzer; eher ist es heute bereits Mainstream, sich kritisch mit den Datenkraken und den Datenschutz-Sündern dieser Zeit auseinanderzusetzen. Dennoch bietet das Buch einen sehr guten Überblick und interessante Informationen über die Silicon-Valley-Größen...
Punktabzug gibt's wegen des irreführenden Titels: "Gemeinsam einsam" suggeriert, dass sich der Autor mit soziologischem Background mit der digitalen Gesellschaft auseinandersetzt. Dies war meiner Ansicht nach überhaupt nicht der Fall. Dennoch lesenswert...
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Carsten Görig gliedert sich in vier Teile. Der erste Teil unter dem Titel '"Akteure im Netz"' bietet eine flüssig geschriebene und übersichtliche Darstellung der vier Giganten Facebook, Google, Twitter und Apple.

Der zweite Teil beleuchtet die Sammelwut der Datensauger und welche (kommerziellen) Zwecke diese verfolgen: Die Analyse des Kaufverhaltens und die Konstruktion entsprechender Menschen-Profile, die sich lukrativ verkaufen lassen.

Im dritten Teil beschreibt der Autor die Entwicklung zum 'Überallnetz' und die Anstrengungen der IT-Industrie, wesentliche Anteile der Datenspeicherung in 'Clouds' zu verfrachten. Mit allen Gefahren geschlossener und kontrollierter Systemen, da spätestens zu diesem Zeitpunkt klar ist: Die Daten befinden sich nicht mehr auf unserem Rechner und gehören uns eigentlich längst nicht mehr.

Im vierten und letzten Kapitel, welches den Titel des Buches trägt, resümiert der Autor: Die Nutzer von youtube, Facebook, Google & Co. erstellen den Content und bieten mit ihrem Bekanntenkreis gigantische Werbeflächen feil. Goldene Nasen verdienen sich andere daran. Wie der Lehrling beim Zaubermeister fragen wir uns, ob die entfesselten Systeme nach der Speicherung bald die ganze Denkarbeit übernehmen werden.

Fazit: Das Buch eignet sich als Einstiegslektüre und um rasch einen groben Überblick zu gewinnen. Psychosoziale Phänomene wie Einsamkeit, Rückzug oder Spielsucht werden nicht behandelt.

Wer tiefer in die Materie eindringen möchte, ist weiterhin gut bedient, sich Dirk Baeckers 'Studien zur nächsten Gesellschaft (2007) zu besorgen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ja, der Autor ist ein Journalist, teilweise war ich überrascht - jetzt noch ein bisschen weitergedacht, dann könnte das Buch zum Nachdenken anregen, teilweise war ich verärgert, weil gerade die letzten zwei Kapitel wirkten, als seien sie nicht einmal überarbeitet worden, so ähnlich waren sie im Aussagecharakter. Dass Informationen solange wiederholt und eingetrichtert werden, bis sie "sitzen" (oder das Gehirn damit gewaschen ist), ist doch der gängige amerikanische Buchjournalismus, wieso sich darüber wundern, dass Information nicht mehr entfaltet, sondern eingetrichtert werden? Gänzlich ärgerlich fand ich zum Schluss die typisch journalistische Meinungsmache: es wird schon lange nicht mehr angeregt, sich selbst zu Überlegen, wie man dazu steht, sondern es wird Angst erzeugt. Es hat mich nur in meinem Urteil bestätigt, dass Presse und Journalismus einen Teil zur allgemeinen Hysterie und Meinungslosigkeit beiträgt - früher hieß das mal Propaganda. Ich nenne es die Kraft, die die Demokratie ad absurdum führen wird.

Hier meine Meinungen zu einigen im Buch angesprochenen Themen:

Für das Datensammeln und Horten gibt es einen philosophisch (religiösen) uralten Ausdruck: Anhaftung - Wie dem entgehen lässt sich buddhistischen Schriften entnehmen, es gibt also eine Gegenmedizin, die seit 2.500 Jahren erprobt ist.

Dass Konzerne die Machtstrukturen an sich reißen, ist mir seit meinem Studium und das liegt 20 Jahre zurück bewusst, eines Tages werden sie die Nationalstaaten überwinden.
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