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Gelungenes Webdesign. Eine praktische Einführung in die Prinzipien der Webseitengestaltung Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, Oktober 2007

4.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Ne Website zu bauen kriegt inzwischen ja (fast) jeder hin: ein bisschen HTML, vielleicht sogar CSS, nette Bilder und ne Animation, fertig ist der Mausklickmagnet -- doch so einfach ist es nicht, denn eine "gute" Website, die anspricht und gefällt, muss bestimmten, erprobten Regeln gehorchen, Regeln, die Design-Fanatiker Jason Beaird (jasongraphix.com) in seinem Design für Webdesigner-Praxisleitfaden Gelungenes Webdesign so anschaulich auf den Pixel gebracht hat, wie vor ihm noch keiner.

Eigentlich sollte das Wissen aus Gelungenes Webdesign geprüftes Grundwissen für jeden Webprogrammierer und -entwickler sein -- ist es aber wohl mit Sicherheit nicht, was ein einfach Blick ins weltweite Web schnell bestätigt. Und worum handelt es sich bei diesem Wissen, das Beaird als "traditionelle Theorie grafischen Designs" bezeichnet?

An erster Stelle stehen die Grundregeln von Layout und Komposition: die räumliche Beziehung der Elemente eines Designs, vom Gleichgewicht, Proportionen bis hin zu Wiederholungen. Dann die Farbe: ästhetische und wissenschaftliche Betrachtungen, Farbpaletten und Harmonie. Ebenso wichtig: Textur -- allzu oft übersehen; das Zusammenspiel aller Elemente enthält eine Botschaft, die man zu den Zwecken einsetzen kann. Natürlich Typografie und hier in erster Linie Verständlichkeit, vor allen Spielereien und Möglichkeiten. Zuletzt dann Bilder: Bildauswahl, Formate und Bilddesign in der Site.

Beaird folgt mit Gelungenes Webdesign den erprobte Regeln guten Designs, aber er arbeitet sie nicht stur und trocken ab: sein roter Faden ist ein durchgängiges Websiteprojekt, an dem er die praktische Umsetzung der Regeln aufzeigt, Wirkungen vergleicht und Spielräume verdeutlicht. Greifbarer kann man unerlässliches Designer-Grundwissen nicht vermitteln. --Wolfgang Treß

textico.de

Über Top oder Flop einer Website entscheidet meist ein einziger Klick, innerhalb von Sekunden. Jason Beaird ist tief in die Designhintergründe erfolgreicher Websites eingestiegen - sein Gelungenes Webdesign: Die Prinzipien der Webseitengestaltung - Eine Leitfaden für Webprogrammierer ist eine äußerst ansprechend und fundiert gestaltete Rechts- und Linksklatsche an alle, die denken, Technik ist alles.

"Modelaunen kommen und gehen, aber gutes Design ist zeitlos." - besser kann man es eigentlich nicht auf den Punkt bringen, was Beaird erreichen will: Grundprinzipien vermitteln, die für Layout/Komposition, Farbe, Textur, Typografie und Bilder gelten - egal in welchem Zusammenhang. Der kleinste gemeinsame Nenner einer jeden Website und das größte Potenzial, das auszuschöpfen nicht jeder weiß.

Beispiele, Erklärungen, Anleitungen - Gelungenes Webdesign in der aktualisierten, 2. Auflage ist ein sehr schönes Buch und Pflichtlektüre für Designer, Entwickler und Auftraggeber. --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das ist das Buch, dass ich zum Thema Webdesign schon lange gesucht habe.

Als Techniker, Systemadministrator & Programmierer ist Design nicht so meine große Stärke.

In dem Buch wird aber am Anfang die Behauptung aufgestellt, dass man Design genauso lernen kann wie eben beispielsweise Programmieren.

Und so werden dementsprechend Verfahren und Konzepte vorgestellt, wie man ein optisches ansprechendes Design systematisch erstellt.

Wer noch nie was vom "Goldenen Schnitt", negativen Raum, symetrisches Gleichgewicht, Typografie, Farbschemata usw. gehört hat, sollte sich dieses Buch zulegen.

Selbst Vorgehensweisen wie sich der Kundenkontakt in den Entwicklungsstufen vollziehen sollte, werden in dem Buch zumindest angerissen und diese sind auch in der Praxis zu gebrauchen.

HTML & CSS werden nur so am Rande erwähnt, aber dafür gibts ja hunderte andere Bücher die nichts weiter machen.

Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist die Tatsache, das Design hier nicht über alles gestellt wird, so wie es gern in anderen Büchern die sich mit selbigen Thema befassen gemacht wird.

Es geht mehr um die Effizienz einer Website und wie man diese mit einem ansprechenden Design und z.B. einer guten Sitenavigation realisiert, als um den reinen künstlerischen Aspekt.

Design ist auch "nur" ein Mittel zum Zweck unter weiteren (Neuomarketing, SEO) um (Neu)Kundenkontakte zu bringen und/oder Kunden zum Kaufen zu bewegen.

Fazit: Auch Designen kann man (einigermassen) lernen.
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Format: Gebundene Ausgabe
...und das hat es an vielen Stellen auch wirklich nötig.

Um eine Web-Site erfolgreich zu machen ist so einiges wichtig (Inhalt, Benutzbarkeit, Gestaltung uvm). Dieses Buch soll nun auf 188 Seiten zeigen, wie eine Site gestaltet sein soll(te), damit sie als gelungen gilt. Der Anspruch ist hoch. Und es geht im Buch wirklich nur um die Gestaltung.

Zwei oder drei Stellen befassen sich mit konkreten CSS-Formatierungen. Das ist das Konzept des Buches. Die wenigen CSS-Stellen wirken dann auch fast schon störend.

Nach einigen Jahren der Web-Entwicklung und auch der Textarbeit (sozusagen fürs Papier) weiß ich meine Grenzen der Gestaltung recht gut einzuschätzen, weshalb ich gerne auch mit Gestaltern zusammenarbeite. Denn eines kann man meiner Meinung nach nicht durch Lesen eines Buches lernen: Das Auge für die Gestaltung und die Farbe.
Diesen Anspruch kann kein Buch erfüllen, so also auch das vorliegende nicht.

Kann ich selbst das gelesene Nutzen?
Trotz der starken Grundlagenorientierung lassen sich viele Punkte direkt umsetzen. Auch wenn ich mit Gestaltern in meinen Projekten zusammenarbeite, kommt es immer mal vor, dass ein Kunde nicht ein ganzes Team beschäftigen will und die Seite soll trotzdem schön sein und funktionieren (und gerade, wenn die Gestaltung nicht auffallen soll, muss sie gut sein und kostet Mühe - aber das versteht der Kunden nicht immer). Dann ist es ganz gut, ein paar Regeln der Gestaltung verstanden zu haben. Diese Regeln werden hier anschaulich vermittelt; es Bedarf aber auch einiges an Erfahrung und Gefühl, wenn es dann richtig gut sein soll.

Was mir sehr gut gefällt, ist ein reales Beispiel, das anschaulich durch jedes Kapitel hindurch weiterentwickelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man etwas wirklich Gutes über ein Buch sagen will, wird die Luft schnell dünn. Beispiel gefällig? "Wenn Sie nur ein Buch über Webdesign lesen, dann lesen sie dieses!" Trifft zwar auf dieses Buch zu, ist aber ziemlich abgegriffen und das Buch hat besseres verdient - es ist in vieler Hinsicht ein wahrer Schatz.

Anfängern in Sachen Webdesign wird es beispielhaft zeigen wie man aus einem bestehendem, offline Corporate Design eine online Version entwickelt, welche Gesetzmäßigkeiten es zu beachten gibt und das Design zu einem grossen Teil tatsächlich konstruiert werden kann.

Coder und Informationsarchitekten wird es freuen zu hören, das Jason Beaird Design nicht nur nach ästhetischen Gesichtspunkten behandelt. In "Gelungenes Webdesign" macht er sich auch Gedanken über Usability, Suchmaschinen und Barrierefreiheit und was er sagt hat Hand und Fuß. Designer, die ihre gestalterische Arbeit auch an diesen für das Web so wichtigen Kriterien messen, sind rar und wichtig.

Es macht Spaß, Jason bei der Entwicklung eines Designs über die Schulter zu sehen. Programmierer werden es mit diesem Buch leichter haben, die Ideen der Designer zu verstehen, ihnen zu helfen die gestalterischen Ideen besser zu verwirklichen.

Design-Kunden können nach der Lektüre bessere Entscheidung bei der Beurteilung von Gestaltungsentwürfen treffen, denn jetzt haben sie mehr Kriterien an der Hand als nur "sieht schön aus".

Jason Beaird hat auf knapp 200 Seiten das Thema klar und kurzweilig aufbereitet. Ich wünsche ihm, das sein Buch viele Leser findet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch sticht vor allem dadurch aus zahlreichen ähnlichen Publikationen hervor, dass es sich nicht einem besonders modernen Stil widmet, der dann doch in einigen Jahren oder Monaten wieder überholt ist. Ganz im Gegenteil hat sich der Autor mit den Basisinformationen beschäftigt, die dauerhaft Gültigkeit haben. Genau diesen Aspekt betont er auch und hält seine Leser dazu an, ein Design zu erschaffen, das nicht von außergewöhnlichen Techniken oder Bildschirmgrößen abhängig ist. Er findet es wichtig, dass man genau die richtige Balance zwischen Funktionalität und Design findet.

Im dritten Kapitel verschieben sich leider die Bildnummerierungen, so dass im Text die falschen Namen auftauchen, was ein wenig verwirrend ist, ansonsten ist dieses Buch aber sehr perfektionistisch umgesetzt worden. Die einzelnen Kapitel heben sich farblich voneinander ab, die Überschriften geben einen groben Überblick darüber, wo man sich gerade befindet und erleichtern das Finden von bestimmten Themenbereichen. Da "Gelungenes Webdesign" durchgehend farbig gehalten ist, sind auch die Beispielbilder sehr gut zu erkennen und unterstützen den Text. In Fußnoten werden die Webseiten genannt, auf die der Autor sich bezieht, so dass man leicht selbst im Internet nachsehen kann, wie etwas umgesetzt wurde. Der Text ist leicht verständlich, Fachausdrücke kommen kaum vor oder werden erklärt. Insgesamt handelt es sich hier um ein wirklich gutes Einsteigerbuch in den Bereich Design speziell auf Webseiten zugeschnitten.
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