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Die Geliebte des französischen Leutnants Taschenbuch – 15. Mai 2006

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Fowles wurde 1926 in Leigh-on-Sea, Essex, geboren. Er studierte in Edinburgh und Oxford, unterrichtete danach an verschiedenen Orten, bis er sich 1963 ganz dem Schreiben widmete. Mit William Golding und Muriel Spark gehört er zu den bedeutendsten englischen Romanautoren der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. John Fowles starb am 5. November 2005 im Alter von 79 Jahren in seinem Haus in Lymes.


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Format: Broschiert
Dieser Roman ist zunächst einmal äußerst leserfeindlich: Er ist ziemlich umfangreich, er hat einen Erzähler, der sich penetrant und teilweise recht wissenschaftlich zu Wort meldet und er hat verstörenderweise mehrere Enden. Kann das alles überhaupt noch ein Lesevergnügen aufkommen lassen? Ja, es kann. In der Tat. Mag das erste Eindringen des Erzählers in die Geschichte noch stören, so wartet man kurze Zeit später gerade auf diese kleinen Einwürfe und ist gespannt darauf, was den nun wieder seltsames über den Vorgang des Schreibens oder über den Bezug des Erzählers zu seinen Figuren geboten wird.
Der Roman schafft es, thematisch ganz unterschiedliche Sachen miteinander zu verbinden. Die eigentliche Handlung spielt im 19. Jahrhundert, geschildert wird dies aber von einem Erzähler des 20. Jahrhundert, der äußerst geschickt seine Sichtweise einfließen läßt und den Viktorianismus aus kritischer Distanz begutachtet. Die verschiedenen Enden sollten wohl besser nicht verraten werden, nur soviel: jeder wird wohl ein Ende finden, daß er am liebsten an diese Geschichte gesetzt hätte! Somit bietet der Roman sowohl traditionelles, denn große Teile der Geschichte sind typisch viktorianisch geschrieben, andererseits bietet er sehr viel innovatives. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Broschiert
John Fowles' "Die Geliebte des französischen Leutnants" ist ein wunderbarer Roman über den Viktorianismus. Allerdings läßt es uns der Autor deutlich spüren, daß er aus der Perspektive des 20. Jahrhunderts schreibt. Die Kommentare des Erzählers, der mit unserem Bewußtsein auf das letzte Jahrhundert zurückblickt, sind für mich die Höhepunkte dieses Romans. Keiner kann sich über die Doppelmoral und die starren Konventionen des Viktorianismus so lustig machen wie Fowles! Der Inhalt ist eigentlich ganz banal, und doch kann man nicht eher aufhören, bis man sich durch die 600 Seiten gewältzt hat. Ein Mann, Charles, muß sich zwischen zwei Frauen entscheiden. Die eine entspricht dem damaligen Frauenbild, die andere ist sinnlich und geht ihren eigenen Weg. Die Qualen des armen Charles sind wirklich vernüglich mitanzusehen. Am witzigsten jedoch finde ich die postmodernen Elemente, die Fowles einstreut: So taucht zweimal der Autor John Fowles selbst im Roman auf, einmal als der bärtige Mann im Zug, zum zweiten Mal als der Mann auf den Klippen, der die Zeit zurückdreht, um dem Roman einen zweiten Schluß zu ermöglichen! Auch die Idee, dem Roman nicht nur einen, sondern gleich drei Schlüsse zu geben, finde ich genial! Absolut empfehlenswert halte ich diesen Roman; auch für diejenigen, die bereits den Film kennen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
England, 19. Jahrhundert: Charles Smithson ist Aristokrat und wird in seinen etwas reiferen Jahren der Neureichen Ernestina versprochen. Die Verlobung besteht, die Hochzeit sollte baldmöglichst stattfinden. Charles begegnet jedoch Sarah Woodruff, die sehr oft Spaziergänge an der Küste unternimmt und auf ihren Geliebten wartet, der jedoch längst in See gestochen ist und nicht mehr zurückkommt. Sarah wird "die Geliebte des französischen Leutnants" genannt, was jedoch ihrem Leumund und Ansehen schadet. Sie gilt in der Gesellschaft des Küstenstädtchens Lyme als "gefallene Frau" und als ob es nicht genug der Schmach wäre, verabscheut sie sich letztendlich selbst. Sie vertraut sich Charles an, der sich zunehmend für sie interessiert, jedoch Angst davor hat die strengen, viktorianischen Regeln der Konvention zu sprengen. Er begibt sich auf ein gefährliches Terrain und muss für sein unerhörtes Verhalten, wie vorgesehen, einige "Strafen" ertragen...

"Die Geliebte des französischen Leutnants" ist nicht ein simpler Liebesroman oder ein dramatisches Werk. Es ist vor allem ein Buch, das den Leser aufklärt. John Fowles bedient sich einmal der "Ich-Erzählung" und dann wieder dem personalen Erzählstil, um Charles Erlebnisse direkt wiederzugeben. Fowles berichtet über seine weiteren Vorgänge innerhalb des Romans, erklärt dem Leser einige Dinge über das viktorianische England und führt die Ursachen für das Verhalten der Menschen der damaligen Zeit an.
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